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Leibbezogene Musikdidaktik am Beispiel bewegungsorientierter Vokalpraxis

Gesangsbegleitende Bewegungen und Gesten in Stimmbildung und Gesangspraxis im Lichte der ästhetisch bildenden Verflechtung von Musik, Körper und Bewegung

(Autor)

Buch | Softcover
382 Seiten
2025
Waxmann (Verlag)
978-3-8309-4944-2 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Leibbezogene Musikdidaktik am Beispiel bewegungsorientierter Vokalpraxis - Sebastian Brand
CHF 61,90 inkl. MwSt
Theoretisch und empirisch setzt sich diese Dissertationsschrift mit der Bedeutung von Leiblichkeit für die Musikdidaktik auseinander. Der Schwerpunkt der Betrachtungen liegt dabei auf einer bewegungsorientierten Vokalpraxis, in der gesangsbegleitende Bewegungsformen stimmbildnerischen Wert entfalten und musikalisch-ästhetische Bildungsprozesse anbahnen können. Zunächst wird eine leibbezogene Didaktik der Musik als fundamentale und eigenständige musikdidaktische Konzeption herausgearbeitet. Unterschiedliche Forschungen und Theoriehintergründe (wie etwa das Embodiment-Paradigma) werden sodann herangezogen, um den Zusammenhang von Musik, Körper und Bewegung theoriebildend und theorieerweiternd im musikpädagogischen Diskurs zu verankern. Zuletzt rekonstruiert der empirische Teil der Arbeit mithilfe der Interpretativen Phänomenologischen Analyse (IPA) bildungsbedeutsame ästhetische Erfahrungen von jungen Chorsingenden, die über ihre Erfahrungen in bewegungsorientierter Vokalarbeit Tagebuch schrieben.
Theoretisch und empirisch setzt sich diese Dissertationsschrift mit der Bedeutung von Leiblichkeit für die Musikdidaktik auseinander. Der Schwerpunkt der Betrachtungen liegt dabei auf einer bewegungsorientierten Vokalpraxis, in der gesangsbegleitende Bewegungsformen stimmbildnerischen Wert entfalten und musikalisch-ästhetische Bildungsprozesse anbahnen können.
Zunächst wird eine leibbezogene Didaktik der Musik als fundamentale und eigenständige musikdidaktische Konzeption herausgearbeitet. Unterschiedliche Forschungen und Theoriehintergründe (wie etwa das Embodiment-Paradigma) werden sodann herangezogen, um den Zusammenhang von Musik, Körper und Bewegung theoriebildend und theorieerweiternd im musikpädagogischen Diskurs zu verankern. Zuletzt rekonstruiert der empirische Teil der Arbeit mithilfe der Interpretativen Phänomenologischen Analyse (IPA) bildungsbedeutsame ästhetische Erfahrungen von jungen Chorsingenden, die über ihre Erfahrungen in bewegungsorientierter Vokalarbeit Tagebuch schrieben.

Sebastian Brand studierte lehramtsbezogen Musik, Anglistik und Bildungswissenschaften in Saarbrücken und wurde mit der vorliegenden Arbeit an der Hochschule für Musik Saar promoviert. Er ist als Gymnasiallehrer im saarländischen Schuldienst sowie als Chordirigent tätig. Seine musikpädagogischen Forschungs- und Interessensschwerpunkte fokussieren immer wieder Korrespondenzen zwischen Musik, Körper und Bewegung.

Erscheinungsdatum
Reihe/Serie Perspektiven musikpädagogischer Forschung ; 23
Sprache deutsch
Maße 170 x 240 mm
Gewicht 735 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Musik Musiktheorie / Musiklehre
Schulbuch / Wörterbuch
Sozialwissenschaften Pädagogik
Schlagworte Ästhetik • Ästhetische Bildung • Ästhetische Erfahrung • Embodiment • Empirische Forschung • Gesangspädagogik • Interpretative Phänomenologische Analyse • IPA • Körperorientierung • Leibphänomenologie • Musikdidaktik • Musikpädagogik
ISBN-10 3-8309-4944-8 / 3830949448
ISBN-13 978-3-8309-4944-2 / 9783830949442
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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