Tierethik im Humanismus mit Fokus auf dem Humanistischen Verband Deutschlands
Seiten
2025
epubli (Verlag)
978-3-565-10897-8 (ISBN)
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Im vorliegenden Text geht es um die Relevanz der Tierethik für den Humanismus und ihren aktuellen Stellenwert im Humanismus, wobei der Fokus auf dem Humanistischen Verband Deutschlands (HVD) liegt.
Die vorliegende Master-Arbeit beschäftigt sich mit der Relevanz, die in Bezug auf Tierethik für den Humanismus und damit auch den Humanistischen Verband Deutschlands (HVD) begründet werden kann, und dem Stellenwert, der dem Thema im Humanismus und insbesondere im HVD aktuell eingeräumt wird. Dabei liegt der Fokus auf "Nutztieren". Im ersten Teil der Arbeit werden die Auswirkungen der "Nutztier"-Haltung auf Mensch, Tier und Umwelt erörtert und aus einer humanistischen Perspektive beleuchtet. Im zweiten Teil wird das Konzept der "offenen Dissonanz" als im (modernen) Humanismus verbreiteter Ansatz an Tierethik und Veganismus eingeführt und dann der Fokus auf die Theorie und Praxis in Bezug auf das Mensch-Tier-Verhältnis beim HVD und nachgeordnet bei der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) gelegt. Mit Praxis ist hier in erster Linie die Verpflegungssituation gemeint, die ein Indikator dafür ist, inwieweit im organisatorischen Kontext eine antispeziesistische Haltung gelebt wird.
Die vorliegende Master-Arbeit beschäftigt sich mit der Relevanz, die in Bezug auf Tierethik für den Humanismus und damit auch den Humanistischen Verband Deutschlands (HVD) begründet werden kann, und dem Stellenwert, der dem Thema im Humanismus und insbesondere im HVD aktuell eingeräumt wird. Dabei liegt der Fokus auf "Nutztieren". Im ersten Teil der Arbeit werden die Auswirkungen der "Nutztier"-Haltung auf Mensch, Tier und Umwelt erörtert und aus einer humanistischen Perspektive beleuchtet. Im zweiten Teil wird das Konzept der "offenen Dissonanz" als im (modernen) Humanismus verbreiteter Ansatz an Tierethik und Veganismus eingeführt und dann der Fokus auf die Theorie und Praxis in Bezug auf das Mensch-Tier-Verhältnis beim HVD und nachgeordnet bei der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) gelegt. Mit Praxis ist hier in erster Linie die Verpflegungssituation gemeint, die ein Indikator dafür ist, inwieweit im organisatorischen Kontext eine antispeziesistische Haltung gelebt wird.
Ann-Marie Orf ist staatlich geprüfte Übersetzerin und Dolmetscherin (Abschluss 2005) und hat 2007 an der University of Southampton in England einen Master-Studiengang in Transnational Studies und 2025 an der Humanistischen Hochschule Berlin einen Master-Studiengang in Humanistischer Lebenskunde abgeschlossen. Nach Stationen in Malta, im südlichen Afrika und in England lebt sie heute mit ihrer Familie in Berlin und ist als Lehrkraft für Humanistische Lebenskunde tätig.
| Erscheinungsdatum | 02.12.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 125 x 190 mm |
| Gewicht | 93 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Natur / Technik ► Tiere / Tierhaltung |
| Schlagworte | Giordano-Bruno-Stiftung • Humanismus • Humanistischer Verband Deutschlands • Mensch-Tier-Beziehung • Philosophie • Religion • Tierethik |
| ISBN-10 | 3-565-10897-5 / 3565108975 |
| ISBN-13 | 978-3-565-10897-8 / 9783565108978 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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