Multitalent Mutti
Probleme und Chancen allein erziehender Studentinnen
Seiten
2007
|
1., Aufl.
Tectum Wissenschaftsverlag
978-3-8288-9190-6 (ISBN)
Tectum Wissenschaftsverlag
978-3-8288-9190-6 (ISBN)
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Das Baby schreit, der Brei brennt an und das Referat ist auch noch nicht fertig. Kreativ sein im Chaos aus Kindern, Küche und Karriere gilt trotz sinkender Geburtenrate vielen jungen Frauen als Überlebensprinzip. Annähernd jede 15. Studentin in Deutschland ist zugleich Mutter. Von diesen immerhin 140.000 Frauen muss zumindest jede vierte weitgehend alleine ihren Nachwuchs versorgen. Und die meisten haben naturgemäß Kinder unter sechs Jahren, die besonders intensiv umsorgt werden wollen. Die Herausforderung allein erziehender Studentinnen besteht darin, die Kindererziehung, das Studium sowie den Alltag gleichzeitig zu bewältigen. Schlechtere Studienleistungen und eine längere Studiendauer sind häufig die Folge. Andererseits wachsen viele Betroffene mit ihren Aufgaben und erwerben wertvolle Sozialkompetenzen wie Stressresistenz, Organisations- und Improvisationstalent oder Konflikttoleranz. Aus konservativen Kreisen werden zunehmend Forderungen nach mehr Bereitschaft zum Kinderkriegen laut - gerade unter zukünftigen Akademikern. Wie die Fallbeispiele in dieser Darstellung zeigen, erschweren lange Ausbildungszeiten, ein undurchschaubares Regelungswirrwarr und ständig wechselnde Förderinstrumente jungen Müttern und Vätern dagegen die Doppelaufgabe. Bei der latenten finanziellen Unsicherheit und einem chronischen Zeitmangel kommen viele studierende Mütter ohne die Hilfe Dritter nicht über die Runden. Eine Gesellschaft, die mehr Kinder möchte, müsste auch hier viele Weichen noch ganz anders stellen.
Das Baby schreit, der Brei brennt an und das Referat ist auch noch nicht fertig. Kreativ sein im Chaos aus Kindern, Küche und Karriere gilt trotz sinkender Geburtenrate vielen jungen Frauen als Überlebensprinzip. Annähernd jede 15. Studentin in Deutschland ist zugleich Mutter. Von diesen immerhin 140.000 Frauen muss zumindest jede vierte weitgehend alleine ihren Nachwuchs versorgen. Und die meisten haben naturgemäß Kinder unter sechs Jahren, die besonders intensiv umsorgt werden wollen. Die Herausforderung allein erziehender Studentinnen besteht darin, die Kindererziehung, das Studium sowie den Alltag gleichzeitig zu bewältigen. Schlechtere Studienleistungen und eine längere Studiendauer sind häufig die Folge. Andererseits wachsen viele Betroffene mit ihren Aufgaben und erwerben wertvolle Sozialkompetenzen wie Stressresistenz, Organisations- und Improvisationstalent oder Konflikttoleranz. Aus konservativen Kreisen werden zunehmend Forderungen nach mehr Bereitschaft zum Kinderkriegen laut – gerade unter zukünftigen Akademikern. Wie die Fallbeispiele in dieser Darstellung zeigen, erschweren lange Ausbildungszeiten, ein undurchschaubares Regelungswirrwarr und ständig wechselnde Förderinstrumente jungen Müttern und Vätern dagegen die Doppelaufgabe. Bei der latenten finanziellen Unsicherheit und einem chronischen Zeitmangel kommen viele studierende Mütter ohne die Hilfe Dritter nicht über die Runden. Eine Gesellschaft, die mehr Kinder möchte, müsste auch hier viele Weichen noch ganz anders stellen.
Das Baby schreit, der Brei brennt an und das Referat ist auch noch nicht fertig. Kreativ sein im Chaos aus Kindern, Küche und Karriere gilt trotz sinkender Geburtenrate vielen jungen Frauen als Überlebensprinzip. Annähernd jede 15. Studentin in Deutschland ist zugleich Mutter. Von diesen immerhin 140.000 Frauen muss zumindest jede vierte weitgehend alleine ihren Nachwuchs versorgen. Und die meisten haben naturgemäß Kinder unter sechs Jahren, die besonders intensiv umsorgt werden wollen. Die Herausforderung allein erziehender Studentinnen besteht darin, die Kindererziehung, das Studium sowie den Alltag gleichzeitig zu bewältigen. Schlechtere Studienleistungen und eine längere Studiendauer sind häufig die Folge. Andererseits wachsen viele Betroffene mit ihren Aufgaben und erwerben wertvolle Sozialkompetenzen wie Stressresistenz, Organisations- und Improvisationstalent oder Konflikttoleranz. Aus konservativen Kreisen werden zunehmend Forderungen nach mehr Bereitschaft zum Kinderkriegen laut – gerade unter zukünftigen Akademikern. Wie die Fallbeispiele in dieser Darstellung zeigen, erschweren lange Ausbildungszeiten, ein undurchschaubares Regelungswirrwarr und ständig wechselnde Förderinstrumente jungen Müttern und Vätern dagegen die Doppelaufgabe. Bei der latenten finanziellen Unsicherheit und einem chronischen Zeitmangel kommen viele studierende Mütter ohne die Hilfe Dritter nicht über die Runden. Eine Gesellschaft, die mehr Kinder möchte, müsste auch hier viele Weichen noch ganz anders stellen.
| Erscheint lt. Verlag | 2.9.2008 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 140 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Schwangerschaft / Geburt |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Spezielle Soziologien | |
| Schlagworte | Alleinerziehende • Alleinerziehung • Elterninitiative • Hardcover, Softcover / Soziologie/Frauenforschung, Geschlechterforschung • HC/Soziologie/Frauenforschung, Geschlechterforschung • Hochschule • Studenten mit Kind • Studentin • Universität |
| ISBN-10 | 3-8288-9190-X / 382889190X |
| ISBN-13 | 978-3-8288-9190-6 / 9783828891906 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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