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So managt die Natur - Matthias Nöllke

So managt die Natur

Was Führungskräfte vom erfolgreichsten Unternehmen aller Zeiten lernen können
Buch | Hardcover
343 Seiten
2007 | Neuaufl.
Haufe-Lexware (Verlag)
978-3-448-07754-4 (ISBN)
CHF 34,70 inkl. MwSt
  • Titel ist leider vergriffen;
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In diesem Buch erfahren Sie, wie die verschiedenen Tierarten ihr Leben und Überleben managen und wie wir dieses Wirken auf menschliche Organisation übertragen können.

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Was Führungskräfte vom erfolgreichsten Unternehmen aller Zeiten lernen können

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Die Natur hat zahlreiche unkonventionelle, vor allem aber wirksame Überlebensformen entwickelt. Ob es sich um Fragen der Organisation, um Personalführung, Konfliktmanagement, die strategische Ausrichtung, Kommunikation oder Krisen-PR handelt: in allen Bereichen können Führungskräfte von der Natur lernen. In diesem Buch geht es um das Jagdverhalten von Löwen, um die Organisation im Vogelschwarm, um den Sinn von Pfauenfedern und um das hochkomplexe Leben im Termitenhügel.

Von der Natur lässt sich tatsächlich lernen. Ihre Erfolgsgeheimnisse lassen sich auf das eigene Unternehmen und die eigene Arbeit übertragen.

Zugleich eignen sich alle Beispiele aber auch für die Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden, Vorgesetzten. Ein Bild aus der Natur sagt mehr als tausend Worte: Die Natur ist nicht nur überaus erfolgreich, sie ist auch anschaulich und einleuchtender als abstrakte Managementkonzepte.

Dr. Matthias Nöllke hat Kommunikationswissenschaften, Politik, Literaturwissenschaft studiert. Er ist seit vielen Jahren als Journalist, Autor und Referent tätig, u.a. für den Bayerischen Rundfunk und für zahlreiche Unternehmen.

Von Mäusen und Maschinen die Logik lebender Systeme
Das Ziel lebender Systeme: Überleben
Sie können ein lebendes System nicht steuern
Das Prinzip der Selbstorganisation
Die fortlaufende Veränderung des Systems
Lebende Systeme haben eine starke Identität
Lebende Systeme passen sich ihrer Umwelt an
Prinzipien des Lebens
Veränderung, um zu leben: das Fließgleichgewicht
Überleben am Rande des Chaos
Muskeltraining das Prinzip der Überkompensation
Jeder Mensch ist ein Ökosystem
Wie sich komplexe Organismen schützen das Immunsystem
Warum alles immer unordentlicher wird der zweite Hauptsatz der Thermodynamik
Die universelle Kraft der Evolution
Charles Darwin und das Prinzip der natürlichen Auslese

"Jäger und Gejagte Geparden oder warum der Schnelle nicht immer den Langsamen frisst Themen: Konkurrenz, Spezialisierung, Schnelligkeit, Optimierung Wenn Sie ein Tier suchen, das die Natur für einen bestimmten Zweck optimiert hat, dann schauen Sie sich einen Gepard an. Er ist das schnellste Säugetier der Welt und fegt mit einer Spitzengeschwindigkeit von 110 km/h über die Savanne. Das ist so schnell, dass Fotografen Schwierigkeiten haben, das Tier auf seinem Extrem-Spurt auf einem Bild festzuhalten. Zumal wenn der Boden trocken ist, bekommt man nicht viel mehr als eine rasende Staubwolke zu sehen. Für Gazellen, seine bevorzugten Beutetiere, ist das ein äußerst beunruhigender Anblick.Geparden haben ein sehr windschnittiges Design. Ihr Kopf ist relativ klein und aerodynamisch geformt, die Beine sind lang und dünn, an den Pfoten haben sie harte Trittballen. Im Unterschied zu allen anderen Katzen können sie im Erwachsenenalter ihre Krallen nicht mehr einziehen, sie laufen daher wie auf Spikes. Sie haben eine elastische Wirbelsäule und gleitende Schulterknochen, die eine größere Schrittlänge zulassen und dadurch die Geschwindigkeit erhöhen. Ihre Nase ist sehr ausgeprägt, so dass sie viel Sauerstoff aufnehmen können. Das müssen sie auch, sonst würden sie bei ihrer Jagd tot umfallen. Der hohe Preis der Höchstgeschwindigkeit Ein Gepard jagt allein. Bevor er seiner Beute mit einem Prankengriff die Luft abdrückt, bringt er sie mit seinen Vorderpfoten zu Fall. Er stößt sie in vollem Lauf um. Die Beutetiere müssen nicht lange leiden. Durch die mörderische Hetzjagd im maximalen Tempo sind sie ohnehin schon halb ohnmächtig. Aber auch der Gepard kann nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen und mit dem Fressen beginnen. Sein überhitzter Körper muss zunächst abkühlen. Und das kann dauern. Erst nach 15 bis 20 Minuten ist der Gepard in der Lage, seine Beute zu verspeisen. In dieser Zeit kann viel passieren. Vor allem können andere Fleischfresser auftauchen, Löwen, Hyänen, aber auch Geier."

Gewicht 895 g
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft Wirtschaft
Schlagworte Bionik • business • Führungskraft • HC/Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Betriebswirtschaft, Unternehmen • Management • Management; Ratgeber • Management; Theorien/Konzepte/Strategien • Natur • Tierverhalten
ISBN-10 3-448-07754-2 / 3448077542
ISBN-13 978-3-448-07754-4 / 9783448077544
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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