Von Sibirien bis zur Spree
Waghalsige Flucht eines Fahnenjunkers
Seiten
2005
|
3., Aufl.
TRIGA Der Verlag Gerlinde Heß
978-3-89774-417-2 (ISBN)
TRIGA Der Verlag Gerlinde Heß
978-3-89774-417-2 (ISBN)
- Titel ist leider vergriffen;
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Der Fahnenjunker Tonaris wird mit seinem Trupp bei einem Absetzungsversuch in Ostpreußen von russischen Soldaten gefangen genommen. Schicksalsergebenheit ist jedoch nicht seine Sache. Heimweh und jugendlicher Hunger auf Abenteuer lassen ihn trotz schlechter Ernährung und harter Arbeit Kraftreserven mobilisieren und die Flucht wagen. Durch geschickte Verstellungs-Manöver, Identitätswechsel, Bluffs, Tricks und vor allem Nervenstärke meistert er selbst brenzlige Situationen und gelangt schließlich auf abenteuerlichen Wegen nach Berlin. Dort macht er sich auf die Suche nach seinen Eltern und den drei Brüdern. Wird die Familie wieder zusammenfinden?
Pressestimmen
Rheinische Post, 20.02.2006:
In seinem Buch “Von Sibirien bis zur Spree” schildert er seine siebenmonatige Flucht.
Willicher Nachrichten, Februar 2006:
“Wie komme ich hier raus?” Otto Rinas hat sein Buch “Von Sibirien bis zur Spree” vorgestellt - die Geschichte seiner Flucht aus einem russischen Arbeitslager nach Berlin.
Schlesische Bergwacht, 5. Oktober 2005:
Das Buch ließt sich spannend wie ein Roman. Doch jede Zeile darin hat Dr. Otto Rinas selbst erlebt. ... So lebendig, als wäre alles erst gestern geschehen.
Rheinische Post, Oktober 2005:
Otto Rinas aus Willich kann auf ein bewegtes Leben blicken. Mit 17 wurde er in die Wehrmacht eingezogen, flüchtete schließlich aus Sibirien. Nach dem Krieg gehörte er zu den ersten Nachkriegsstudenten der Uni Köln.
Halveraner Anzeiger, 4. Oktober 2005:
Bewegende Geschichte. Dr. Otto Rinas beeindruckt rund 60 Zuhörer mit seinen Erinnerungen an die Flucht. Es war eine Lesung, die die rund 60 Zuschauer im Kulturbahnhof fesselte:
Halveraner Rundschau, 4. Oktober 2005:
Erstmals erschienen im Jahr 2002 ist sein Buch mittlerweile in der dritten Auflage.
Kameraden, Juli/August 2004 Nummer 612
...Am Ende ist die ganze Familie wieder vereint, wenn sie auch ihre Heimat verloren hat - das ist in kurzen Worten der Inhalt des gut geschriebenen Buches, das nun schon in 2. Auflage vorliegt - einer der vielen Romane, "die das Leben schrieb".
Schild-Buch-Dienst, 51. Katalog Winter/Frühjahr 2004/2005:
Eine abenteuerliche, lebendige erzählte Geschichte die das Chaos, Rechtlosigkeit und Willkür der Nachkriegszeit plastisch einfängt.
Soldat im Volk, Januar/ Februar 2004:
... Durch geschickte Verstellungs-Manöver, Identitätswechsel, Bluffs, Tricks und vor allem Nervenstärke meistert er selbst brenzlige Situationen und gelangt schließlich auf abenteuerlichen Wegen nach Berlin.
Rhein Post, 18.03.2002:
... „Die Erlebnisse des grausamen, erbarmungslosen Krieges 1939 bis 45 haben unauslöschliche Spuren in meinem Lebenslauf hinterlassen”, schreibt er als Prolog des spannend abenteuerlichen Berichtes über die schrecklichste Reise seines Lebens ...
Willicher Extra Tipp, 17.03.2002:
Spannend und ergreifend schildert Dr. Otto Rinas die waghalsige Flucht des Fahnenjunkers Ado Tonaris in seinem Buch „Von Sibirien bis zur Spree”. So lebendig, als wäre alles erst gestern geschehen, erzählt Rinas ...
WZ, 6. März 2002:
... Das Buch liest sich spannend wie ein Roman. Doch jede Zeile darin hat Dr. Otto Rinas selbst erlebt. Fast 60 Jahre nach seiner abenteuerlichen Flucht aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft veröffentlichte der Willicher seine Erinnerungen an jene Zeit...
Das Ostpreußenblatt, 2. März 2002:
... In diesem Text ist vor allem die ständige Ungewißheit, in der die Gefangenen lebten, sehr nachvollziehbar beschrieben. Die Not, der Wille zum Überleben, der ständige Gedanke an die Flucht verdeutlichen dem Leser die damalige Situation. Stets bangt man mit Ado und seinen Gefährten und hofft, daß sie nicht als geflohene Soldaten enttarnt werden.
Pressestimmen
Rheinische Post, 20.02.2006:
In seinem Buch “Von Sibirien bis zur Spree” schildert er seine siebenmonatige Flucht.
Willicher Nachrichten, Februar 2006:
“Wie komme ich hier raus?” Otto Rinas hat sein Buch “Von Sibirien bis zur Spree” vorgestellt - die Geschichte seiner Flucht aus einem russischen Arbeitslager nach Berlin.
Schlesische Bergwacht, 5. Oktober 2005:
Das Buch ließt sich spannend wie ein Roman. Doch jede Zeile darin hat Dr. Otto Rinas selbst erlebt. ... So lebendig, als wäre alles erst gestern geschehen.
Rheinische Post, Oktober 2005:
Otto Rinas aus Willich kann auf ein bewegtes Leben blicken. Mit 17 wurde er in die Wehrmacht eingezogen, flüchtete schließlich aus Sibirien. Nach dem Krieg gehörte er zu den ersten Nachkriegsstudenten der Uni Köln.
Halveraner Anzeiger, 4. Oktober 2005:
Bewegende Geschichte. Dr. Otto Rinas beeindruckt rund 60 Zuhörer mit seinen Erinnerungen an die Flucht. Es war eine Lesung, die die rund 60 Zuschauer im Kulturbahnhof fesselte:
Halveraner Rundschau, 4. Oktober 2005:
Erstmals erschienen im Jahr 2002 ist sein Buch mittlerweile in der dritten Auflage.
Kameraden, Juli/August 2004 Nummer 612
...Am Ende ist die ganze Familie wieder vereint, wenn sie auch ihre Heimat verloren hat - das ist in kurzen Worten der Inhalt des gut geschriebenen Buches, das nun schon in 2. Auflage vorliegt - einer der vielen Romane, "die das Leben schrieb".
Schild-Buch-Dienst, 51. Katalog Winter/Frühjahr 2004/2005:
Eine abenteuerliche, lebendige erzählte Geschichte die das Chaos, Rechtlosigkeit und Willkür der Nachkriegszeit plastisch einfängt.
Soldat im Volk, Januar/ Februar 2004:
... Durch geschickte Verstellungs-Manöver, Identitätswechsel, Bluffs, Tricks und vor allem Nervenstärke meistert er selbst brenzlige Situationen und gelangt schließlich auf abenteuerlichen Wegen nach Berlin.
Rhein Post, 18.03.2002:
... „Die Erlebnisse des grausamen, erbarmungslosen Krieges 1939 bis 45 haben unauslöschliche Spuren in meinem Lebenslauf hinterlassen”, schreibt er als Prolog des spannend abenteuerlichen Berichtes über die schrecklichste Reise seines Lebens ...
Willicher Extra Tipp, 17.03.2002:
Spannend und ergreifend schildert Dr. Otto Rinas die waghalsige Flucht des Fahnenjunkers Ado Tonaris in seinem Buch „Von Sibirien bis zur Spree”. So lebendig, als wäre alles erst gestern geschehen, erzählt Rinas ...
WZ, 6. März 2002:
... Das Buch liest sich spannend wie ein Roman. Doch jede Zeile darin hat Dr. Otto Rinas selbst erlebt. Fast 60 Jahre nach seiner abenteuerlichen Flucht aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft veröffentlichte der Willicher seine Erinnerungen an jene Zeit...
Das Ostpreußenblatt, 2. März 2002:
... In diesem Text ist vor allem die ständige Ungewißheit, in der die Gefangenen lebten, sehr nachvollziehbar beschrieben. Die Not, der Wille zum Überleben, der ständige Gedanke an die Flucht verdeutlichen dem Leser die damalige Situation. Stets bangt man mit Ado und seinen Gefährten und hofft, daß sie nicht als geflohene Soldaten enttarnt werden.
Dr. Otto Rinas wurde 1925 in Wiontschemin an der Weichsel geboren. Dort kam er bereits als Kind mit slawischen Kulturen in Berührung und genoss eine mehrsprachige Schulausbildung. Im Alter von siebzehn Jahren wurde er zum Arbeitsdienst und zur Panzertruppe der deutschen Wehrmacht eingezogen. Nach der Ausbildung kam er als Fahnenjunker zum Fronteinsatz nach Ostpreußen. Nach dem Krieg studierte und promovierte er an der philosophischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Albertus Magnus Universität Köln. Sein Beruf im Außenhandel führte ihn in zahlreiche Länder sämtlicher Kontinente. Mittlerweile im Ruhestand frönt er auch weiterhin seiner Leidenschaft und unternimmt gemeinsam mit seiner Frau häufige Reisen.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 140 x 210 mm |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► 20. Jahrhundert bis 1945 |
| Schlagworte | Flucht / Vertreibung (deutschspr. Geb. Osteuropas); Berichte/Erinnerungen • HC/Sachbücher/Geschichte/20. Jahrhundert (bis 1945) • Kriegsende 1945; Berichte/Erinnerungen |
| ISBN-10 | 3-89774-417-1 / 3897744171 |
| ISBN-13 | 978-3-89774-417-2 / 9783897744172 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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