Atlantis und die Sintflut
Die erste Hochkultur versank 5.510 vor Christus im Schwarzen Meer
Seiten
2004
BoD – Books on Demand (Verlag)
978-3-8334-1391-9 (ISBN)
BoD – Books on Demand (Verlag)
978-3-8334-1391-9 (ISBN)
Atlantis ist 5510 vor Christus im Schwarzen Meer versunken; die Verlagerung der nachfolgenden Hochkulturen in den Mittelmeerraum hat nachträglich dazu geführt, dass der Westen bis nach Gibraltar ausgedehnt wurde. Tatsächlich endete der Westen zu jener auf das Schwarzmeer konzentrierten Zeit auf dem Balkan in den Karpaten. Die Archäologie nimmt den Untergang von Atlantis mit dem Auftauchen von Schrift (sic!), Metallbearbeitung und neuer Architektur in Europa als jungsteinzeitliche Revolution ab 5500 vor Christus wahr. Wird sie auch eine versunkene Kultur im Nildelta finden, die 2.500 Jahre früher als bisher vermutet die Sphinx und die Vorläuferpyramiden von Gizeh erbaute?Gleichzeitig ist die Atlantissage ein fehlendes Bibelfragment: Sie fügt sich zwischen die Vertreibung aus dem Paradies und die Sintflut nahtlos ein. So ist endlich auch das Paradies, der Garten in Eden, gefunden - aber für immer verloren ...
Atlantis ist 5510 vor Christus im Schwarzen Meer versunken; die Verlagerung der nachfolgenden Hochkulturen in den Mittelmeerraum hat nachträglich dazu geführt, dass der Westen bis nach Gibraltar ausgedehnt wurde. Tatsächlich endete der Westen zu jener auf das Schwarzmeer konzentrierten Zeit auf dem Balkan in den Karpaten.
Die Archäologie nimmt den Untergang von Atlantis mit dem Auftauchen von Schrift (sic!), Metallbearbeitung und neuer Architektur in Europa als jungsteinzeitliche Revolution ab 5500 vor Christus wahr. Wird sie auch eine versunkene Kultur im Nildelta finden, die 2.500 Jahre früher als bisher vermutet die Sphinx und die Vorläuferpyramiden von Gizeh erbaute?
Gleichzeitig ist die Atlantissage ein fehlendes Bibelfragment: Sie fügt sich zwischen die Vertreibung aus dem Paradies und die Sintflut nahtlos ein. So ist endlich auch das Paradies, der Garten in Eden, gefunden - aber für immer verloren...
Atlantis ist 5510 vor Christus im Schwarzen Meer versunken; die Verlagerung der nachfolgenden Hochkulturen in den Mittelmeerraum hat nachträglich dazu geführt, dass der Westen bis nach Gibraltar ausgedehnt wurde. Tatsächlich endete der Westen zu jener auf das Schwarzmeer konzentrierten Zeit auf dem Balkan in den Karpaten.
Die Archäologie nimmt den Untergang von Atlantis mit dem Auftauchen von Schrift (sic!), Metallbearbeitung und neuer Architektur in Europa als jungsteinzeitliche Revolution ab 5500 vor Christus wahr. Wird sie auch eine versunkene Kultur im Nildelta finden, die 2.500 Jahre früher als bisher vermutet die Sphinx und die Vorläuferpyramiden von Gizeh erbaute?
Gleichzeitig ist die Atlantissage ein fehlendes Bibelfragment: Sie fügt sich zwischen die Vertreibung aus dem Paradies und die Sintflut nahtlos ein. So ist endlich auch das Paradies, der Garten in Eden, gefunden - aber für immer verloren...
Geboren 1972 in Münster/NRW und aufgewachsen in Hamburg. Studium der Betriebswirtschaftslehre und aktive Tätigkeit im Bereich Steuerrecht.
| Erscheint lt. Verlag | 14.6.2004 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 215 mm |
| Gewicht | 241 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Vor- und Frühgeschichte / Antike |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Vor- und Frühgeschichte | |
| Schlagworte | Atlantis • HC/Geschichte/Vor- und Frühgeschichte • Schwarzes Meer; Archäologie • Sintflut |
| ISBN-10 | 3-8334-1391-3 / 3833413913 |
| ISBN-13 | 978-3-8334-1391-9 / 9783833413919 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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