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Vermögen aufbauen ab 30: Vermögensaufbau und Altersvorsorge - Geldanlagen mit Renditechancen -  Annika Krempel

Vermögen aufbauen ab 30: Vermögensaufbau und Altersvorsorge - Geldanlagen mit Renditechancen (eBook)

Individuelle Anlagestrategien und Finanztipps
eBook Download: EPUB
2022 | 1. Auflage
160 Seiten
Stiftung Warentest (Verlag)
978-3-7471-0314-2 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
14,99 inkl. MwSt
(CHF 14,65)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
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So erreichen Sie Ihre Ziele!  Spätestens mit etwa 30 Jahren hat für viele der Ernst des Lebens begonnen. Der Job passt, das Gehalt stimmt - wie sehen Ihre Zukunftspläne aus? Je früher Sie beginnen, zusätzlich vorzusorgen, desto besser. Sie haben dann nicht nur mehr Zeit, Geld anzusparen, sondern profitieren zusätzlich vom Zinseffekt. Dadurch reichen schon vergleichsweise kleine monatliche Beträge, um ein beachtliches Vermögen anzusparen.  Berufswege und Lebensziele sind verschieden - deshalb sind pauschale Rezepte bei der Vermögensplanung wenig hilfreich. Ob Ihr Ziel Hausbau, Altersvorsorge, Familienplanung oder Sabbatical heißt - Stiftung Warentest zeigt Ihnen, wie Sie mit einer maßgeschneiderten Anlagestrategie die Basis zur Verwirklichung Ihrer Zukunftspläne schaffen. Sie müssen kein Finanzprofi sein, um auf Ihre Ziele hinzusparen. Aber damit die Finanzierung solide ist, sollten Sie sich mit den Grundzügen der Geldanlage auseinandersetzen.  Eine sorgfältige Analyse der persönlichen Lebenssituation bildet den Grundstein: So führt das Buch Schritt für Schritt zu einer individuellen, maßgeschneiderten Anlagestrategie. Musterportfolios auf Basis der aktuellen Stiftung Warentest-Empfehlungen und Beispielrechnungen für alle Varianten machen die Anlagevorschläge auch für Finanzlaien leicht verständlich. Ein unverzichtbarer Leitfaden für Berufsanfänger und junge Berufstätige, die ihre Lebensplanung auf sichere finanzielle Füße stellen möchten.

Annika Krempel ist gelernte Wirtschafts- und Verbraucherjournalistin. Sie ist freiberuflich für große Medienhäuser tätig, unter anderem die Stiftung Warentest. Zuvor hat sie mehrere Jahre bei einem Online-Verbraucherratgeber vor allem über Versicherungsthemen und Altersvorsorge geschrieben. Dort hat sie gelernt, Versicherungsverträge zu analysieren und komplizierte Themen einfach aufzubereiten. Heute liegt ihr Themenschwerpunkt auf Finanzen und Vorsorge sowie aktueller Wirtschaftsberichterstattung. Sie hat in Köln und Sydney Politikwissenschaften und VWL studiert.  

Annika Krempel ist gelernte Wirtschafts- und Verbraucherjournalistin. Sie ist freiberuflich für große Medienhäuser tätig, unter anderem die Stiftung Warentest. Zuvor hat sie mehrere Jahre bei einem Online-Verbraucherratgeber vor allem über Versicherungsthemen und Altersvorsorge geschrieben. Dort hat sie gelernt, Versicherungsverträge zu analysieren und komplizierte Themen einfach aufzubereiten. Heute liegt ihr Themenschwerpunkt auf Finanzen und Vorsorge sowie aktueller Wirtschaftsberichterstattung. Sie hat in Köln und Sydney Politikwissenschaften und VWL studiert.  

Was wollen Sie wissen?
Geldanlage kann ganz einfach sein
- Fangen Sie jetzt an!
- Das Ziel bestimmt den Weg
- Erstellen Sie Ihr Anlegerprofil
- Geldanlage mit grünem Gewissen
- Kassensturz: So viel bleibt zum Sparen übrig
Der Baukasten für Ihre Strategie
- Die Basis: Rücklagen für Notfälle und Versicherungen
- Das moderne Sparschwein: Große Wünsche erfüllen
- Für die Rendite: Breit gestreute Aktienfonds
- Unterstützung nutzen: Vermögenswirksame Leistungen
Der Weg zum Ziel
- Frisch im Beruf flexibel bleiben
- Vermögensaufbau für Senkrechtstarterinnen
- Nachhaltig für die Zukunft planen
- Familienheim gesucht
- Zusammen leben, getrennt wirtschaften
Los geht's
- Der Sicherheitsbaustein: Zinsanlagen
- Aktien: Werden Sie Firmeninhaber
- Investmentfonds: Betreute Geldanlage
- Mit ETF ganz einfach passiv investieren
- Die Welt auf einen Schlag
- Der grüne Planet: Nach haltige ETF
- Typische Anlegerfehler
- Das passende Depot finden
- So richten Sie Ihr Pantoffel-Portfolio ein
- Pflegeleicht: So verwalten Sie den Pantoffel
- Erst sparen, dann verbrauchen
- Ein Teil für den Fiskus
- Den Traum vom Eigentum erfüllen
Altersvorsorge – Klassiker unter der Lupe
- Mit staatlichen Zulagen: Riester kann sich lohnen
- Mit Unterstützung: Betriebliche Altersvorsorge
- Altersvorsorge für Selbstständige
Hilfe
- Was die Neobroker bieten
- Eine Auswahl der wichtigsten 1. Wahl-ETF
- Die Kosten für ETF-Sparpläne
- Stichwortverzeichnis
- Impressum

Der Baukasten für Ihre Strategie


Eine gute Geldanlage besteht aus einem Sicherheitsbaustein und einem Renditebaustein. Infrage kommen dafür Tagesgeld, Festgeld beziehungsweise Fonds und ETF. Je nachdem, wie Ihr Ziel aussieht, sollten Sie diese beiden Bausteine unterschiedlich kombinieren.

Ihre Ziele bestimmen maßgeblich, wie Sie Ihr Geld anlegen müssen. Denn eine langfristige Altersvorsorge lässt sich zum Beispiel ganz anders angehen als der Aufbau Ihres Notgroschens. Diese beiden Ziele sollten Sie als Erstes in den Blick nehmen, denn sie sind essenziell. Außerdem sollten Sie sich darum kümmern, existenzbedrohende Risiken abzusichern.

Erst danach geht es darum, auch für andere Ziele zu sparen. Und die werden mit Ende 20, Anfang 30 oft klarer, deutlicher. Vielleicht haben Sie schon eine Hochzeit im Blick oder planen Ihr Sabbatical – das sind konkrete Sparziele, die Sie ins Auge fassen können. Und wenn nicht: Auch ein ganz unkonkreter Vermögensaufbau lässt sich prima planen, wenn ein Budget fürs Sparen feststeht.

Außerdem haben Sie jetzt Ausbildung oder Studium hinter sich gebracht und einen Beruf ergriffen. Folglich können Sie also ein bisschen einschätzen, wie sich Ihr Arbeitsleben und damit Ihr Einkommen voraussichtlich entwickeln werden. Gehören Sie zu den Senkrechtstartern, die innerhalb weniger Jahre die Karriereleiter in einem Konzern hochklettern? Oder haben Sie einen Job gewählt, der zwar viel Leidenschaft braucht, aber wenig Geld einbringt? Möglicherweise können Sie sich auch eine Selbstständigkeit vorstellen und wissen daher, dass Sie etwas mehr Geld als Puffer für magere Zeiten zurücklegen müssen.

Machen Sie sich auch über eine mögliche Familienplanung Gedanken? Wünschen Sie sich Kinder und wollen Sie dafür länger beruflich aussetzen oder Ihre Arbeitszeit reduzieren? Dann müssen Sie vielleicht flexibel bleiben, weil das Einkommen zwischenzeitlich weniger wird.

Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, welche Anlageprodukte sich für die jeweiligen Sparziele und Lebensentwürfe eignen. Wie Sie die jeweils besten Angebote finden, steht ab S. 93 („Los geht’s“).

Das magische Dreieck

Haben Sie Ihr Sparziel definiert und Ihren persönlichen Rahmen für die Planung abgesteckt? Dann sollten Sie sich überlegen, wie wichtig die drei grundlegenden Parameter der Geldanlage für Sie sind: Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit (Liquidität). Diese drei Punkte bilden gemeinsam das „magische Dreieck“ – und sie widersprechen sich teilweise. Falls einer dieser Punkte für einen Sparer Priorität besitzt, muss er bei den anderen also meist Abstriche machen. Sicherheit und Rendite gehen zum Beispiel niemals Hand in Hand. Wer mehr Ertrag möchte, muss mehr Risiko wagen.

Ein Beispiel: Das Girokonto ist die liebste Anlageform der Deutschen. 47 Prozent legen dort ihr Geld an, gefolgt von dem Sparbuch auf Platz zwei. Das zeigt eine Umfrage des Verbands der Privaten Bausparkassen (Stand: April 2021). Die beiden Kontomodelle haben gemeinsam, dass das Ersparte dort sehr sicher angelegt ist, das Geld kann nicht weniger werden. Zinsen werfen solche Konten aber keine mehr ab.

Der Knackpunkt: Rendite

Genau das soll eine Geldanlage aber eigentlich immer einbringen: eine Rendite. Sie ist der Ertrag oder Gewinn der Anlage. Er wird in Prozent angegeben und in der Regel pro Jahr berechnet. Bei Sparkonten gibt die Verzinsung (= Zins plus Zinseszins) die Rendite an. Meist steht dort schon von Beginn an fest, wie hoch sie ausfällt.

Anders ist das bei Investments zum Beispiel in Aktien oder Immobilien. Deren Rendite ist nämlich unter anderem ihr Wertgewinn – und den kann niemand voraussehen. Außerdem können Börsenkurse und Kaufpreise für Wohnungen und Häuser schwanken, es kommt also auch auf ein gutes Timing beim Verkauf an. Aktienbesitzer erhalten zusätzlich jedes Jahr eine Dividendenzahlung. Deren Höhe ist abhängig vom Unternehmensgewinn und wird in der Hauptversammlung festgelegt. Wer seine Immobilie vermietet, bekommt Miete gezahlt.

Kosten nicht vergessen

Wie hoch der Ertrag einer Investition ist, bestimmt aber nicht allein die Verzinsung. Es müssen auch Kosten miteingerechnet werden, die etwa für das Konto, das Depot oder den Kauf der Wertpapiere anfallen (siehe auch S. 103, „Mit ETF ganz einfach passiv investieren“). Erst nach deren Abzug kennen Sie unterm Strich die tatsächliche Rendite Ihrer Geldanlage. Bedenken Sie zudem, dass Sie auch Steuern zahlen müssen (siehe S. 131, „Ein Teil für den Fiskus“).

Damit sich das Geld vermehrt, sollte die Rendite natürlich möglichst hoch ausfallen. Schon kleine Unterschiede bei der Verzinsung haben im Ergebnis einen großen Effekt – vor allem auf lange Sicht durch den Zinseszins. Das zeigt die Tabelle auf der nächsten Seite eindrucksvoll.

Investieren Sie beispielsweise 10 000 Euro, erhalten Sie nach zehn Jahren bei einem Zins von 2 Prozent 12 190 Euro zurück. Wählen Sie eine Anlage, die 1 Prozent, genauer: einen Prozentpunkt mehr Zinsen bringt, erhalten Sie dagegen 13 439 Euro. Das Ergebnis unterscheidet sich also nicht nur um 1 Prozent, sondern um gut 10 Prozent. Je länger Sie das Geld anlegen, desto deutlicher fällt der Unterschied im Ergebnis aus.

Rendite zündet den Turbo

Besonders wichtig ist die Rendite deshalb, wenn Sie langfristig sparen möchten, zum Beispiel für Ihre Altersvorsorge. Über eine Zeitspanne von 30 Jahren kann schon ein kleiner Zinsunterschied darüber entscheiden, ob Sie später Ihren Gürtel enger schnallen müssen oder ob Sie sich auch mal was leisten können. Und selbst wer nur wenig zurücklegen kann, hat mit einer ordentlichen Rendite die Möglichkeit, über die Jahre ein kleines Vermögen anzuhäufen. Außerdem brauchen Sie einen gewissen Ertrag, um langfristig der Inflation zu entkommen.

Hohe Renditen helfen natürlich auch dabei, Ihre Ziele bei gleicher Sparsumme früher zu erreichen. Eifern Sie also Johnny Depp nach und wollen sich eine Jacht zulegen, können Sie damit das Kapital schneller ansparen als mit einer miesen Rendite. Der Ertrag entscheidet also auch darüber, wie schnell Sie Ihr Ziel erreichen können.

Das bringt der Zinseszinseffekt bei Einmalanlagen


So viel Euro haben Sie bei einer Anlagesumme von 10 000 Euro nach der jeweiligen Anlagedauer und der angegebenen Rendite.

Quelle: Eigene Berechnungen

Zinsrechner im Internet

Zinsrechnung haben Sie sicher in der Schule mal gelernt. Wer beim Dreisatz nicht mehr ganz trittsicher ist, kann auch einfach Internet-Rechentools benutzen: zinsen-berechnen.de/ hilft zum Beispiel bei Berechnungen aller Art rund um die Geldanlage.

Klar werden Sie nun sagen, dass Ihre Investition möglichst viel Rendite einfahren sollte. Doch würden Sie dafür das Risiko in Kauf nehmen, einen Teil des eingesetzten Kapitals zu verlieren? Im Zweifel müssten Sie dann Ihre Weltreise verschieben, weil das Geld nicht mehr reicht. Die Rendite müssen Sie daher immer im Zusammenhang mit der Sicherheit der Anlage betrachten.

Sicherheit frisst Gewinne

Die Sicherheit beschreibt bei der Geldanlage die Wahrscheinlichkeit, am Ende der Laufzeit das eingesetzte Kapital ohne Verluste wiederzubekommen. Generell gilt: Sicherheit und Rendite sind im magischen Dreieck die beiden Punkte, die am wenigsten miteinander in Einklang zu bringen sind. Je höher die Chance auf Rendite ist, desto größer ist auch das Risiko.

Festzinsprodukte wie Tagesgeldkonten oder Sparbücher zählen zu den sichersten Anlageformen, weil das Kapital auf dem Sparkonto zumindest nominell nicht weniger wird. Anders sieht es zum Beispiel bei Aktien aus: Dort sind Verluste möglich, falls sich die Kurse an den Börsen negativ entwickeln und Sie genau zu diesem Zeitpunkt Ihre Papiere verkaufen müssen. Eindrucksvoll hat das der Einbruch im März 2020 gezeigt. Als Reaktion auf die Ausbreitung des Corona-Virus rutschten die Börsen weltweit ab. Das deutsche Börsenbarometer Dax verlor zum Beispiel innerhalb eines Monats etwa 39 Prozent. Doch die Kurse erholten sich schnell. Bis Ende des Jahres gewann er gut 60 Prozent und hat im Jahr 2021 neue Höchststände erreicht. Das zeigt: Der Aktienmarkt ist volatil (= unbeständig, sprunghaft), kurzfristig hohe Gewinne sind ebenfalls möglich.

Doch ganz so eindeutig lässt sich das Risiko einer Geldanlage nicht unbedingt bestimmen. Zwar gelten Festzinsprodukte als sicher. Aber bei der falschen Bank kann Ihr Erspartes trotzdem in Gefahr sein. Denn ein Konto ist immer nur so sicher, wie die Bonität, also die Zahlungs- und Kreditfähigkeit, des Geldhauses, beim...

Erscheint lt. Verlag 24.5.2022
Zusatzinfo mit farb. Abb. und Grafiken
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft Geld / Bank / Börse
Schlagworte Aktien • aktien für anfänger • Altersvorsorge • Anlage • Anlagemöglichkeiten • Arbeitnehmersparzulage • BAföG • Baufinanzierung • Bausparen • Bausparvertrag • Betriebliche Altersvorsorge • etf investment • etf sparpläne • Finanzberater • Finanzen • Finanzielle Freiheit • Finanzratgeber • Finanztipps • Gehalt • Geldanlage • Geld anlegen • Haftpflichtversicherung • Handbuch • Haus kaufen • Immobilie kaufen • Intelligent Investieren • Kredit • Kredite • Ratgeber • Rendite • Selbstständig • Single • Sparen • Tagesgeld • Vermögensaufbau • Vermögensberater • Vermögensratgeber • Vermögenswirksame Leistungen • Versicherungen • Wertpapiere • Wohnung kaufen • Zinsanlagen
ISBN-10 3-7471-0314-6 / 3747103146
ISBN-13 978-3-7471-0314-2 / 9783747103142
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