Balanced Scorecard at work
Haufe, Rudolf (Verlag)
978-3-448-05570-2 (ISBN)
- Titel ist leider vergriffen;
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Wie bindet man die Mitarbeiter dauerhaft ein?
Wie wird die Scorecard an neue Strategien angepasst?
Wie reagiert man, wenn die Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen?
Wie kommuniziert man den Nutzen einer Scorecard erfolgreich innerhalb und außerhalb der Organisation?
Daneben ist das Buch für alle interessant, die sich für strategische Steuerung und Mitarbeiterführung interessieren.
Im vorliegenden Buch präsentieren Herwig Friedag und Walter Schmidt konkrete Ansätze, um die Wirksamkeit der genutzten Scorecards zu erhöhen:
Oft werden strategische Ziele formuliert, aber operative Arbeiten organisiert. Formulieren Sie konkrete Anforderungen an die strategische Tagesarbeit.
Kennzahlen können nicht von selbst steuern, hierzu bedarf es motivierter Mitarbeiter. Berücksichtigen Sie deren Ziele und Motivation, am besten bereits bei der Formulierung der Strategie.
Herwig R. Friedag, Diplom-Volkswirt, ist selbstständiger Consultant und veranstaltet Praxis-Workshops zur Balanced Scorecard. Er ist außerdem im Controller Verein e.V. zuständig für die Vorbereitung und Durchführung des Congresses der Controller sowie die Internetaktivitäten des Controller-Vereins. Davor war er zehn Jahre lang Leiter des Controller-Arbeitskreises Berlin-Brandenburg.
Walter Schmidt, geboren 1965 in Saarbrücken; Diplom-Studium der Physischen Geographie in Saarbrücken und Vancouver (Kanada), Praxis-Semester im Custer State Park (South Dakota/USA); Journalisten-Ausbildung an der Hamburger Henri-Nannen-Schule bei Wolf Schneider; Medien-Praktika bei ZEIT, GEO, stern, Berliner Kurier, Saarbrücker Zeitung, Saarländischem Rundfunk; Umweltredakteur beim Nachrichtenmagazin-Projekt ERGO des Heinrich-Bauer-Verlags in Hamburg; Pressesprecher in der Bundes geschäfts stelle des Umweltverbandes BUND in Bonn; seit 2000 freier Journalist, Schreibtrainer und Texter in Bonn.
"Was tun, wenn man eine Balanced Scorecard hat , das fragen sich inzwischen viele Menschen in so manchen Unternehmen und Organisationen, die eine Balanced Scorecard erarbeitet haben. Was tun? , lautet die Frage deswegen, weil die ursprünglich sehr hoch gehängten Erwartungen nicht immer eingetroffen sind.Ausgehend von unseren vielfältigen Kontakten und Erfahrungen aus mehr als 200 Workshops in Unternehmen fast aller Branchen haben wir nach einer Antwort gesucht und nach Möglichkeiten, die Wirksamkeit der genutzten Balanced Scorecards zu erhöhen. Und ein paar praktische Ansätze wollen wir Ihnen in diesem Buch präsentieren.Da sind z. B. die so häufig anzutreffenden Unklarheiten über den Charakter strategischer Tagesarbeit. Nicht selten werden zwar strategische Ziele formuliert, dann aber nicht strategische, sondern operative Arbeiten organisiert.Oder der verbreitete Glaube an die selbsttätige Wirkung von Kennzahlen oder so genannten kritischen Erfolgsfaktoren. Leider können weder Kennzahlen steuern noch Faktoren Erfolge erringen. Dazu bedarf es immer noch entsprechend motivierter Menschen. Motivation und Engagement werden ohnehin in einer Welt,die sich immer schneller von einer finanzorientierten Technik- zu einer wissensbasierten Technologiegeseilschaft wandelt, zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Damit sind wir beim Kernproblem: Viele Balanced Scorecards formulieren strategische Ziele, deren Umsetzung sich die betroffenen Menschen nicht antun wollen. Wenn aber deklarierte Ziele und erforderliche Motivation nicht zusamrnenpassen, steht es schlecht um die Umsetzung der Strategie.Wenn wir dem abhelfen wollen, müssen wir nach Wegen suchen, Ziele und Motivation in geeigneter Weise nachhaltig zu einer lebensfähigen Strategie zu verbinden. Und das ist mehr als eine Kombination von StärkenSchwächen-Analysen und Portfolios, ist mehr als wohlfeile Studien zur Wettbewerbssituation.Wir erzählen in diesem Buch eine Geschichte, die Ihnen beispielhaft zeigen soll, wie es gehen könnte. Und welch positiver Einfluss sich daraus auf das Leben mit der Balanced Scorecard ergibt. Es ist die Geschichte der Wandlung des Gutleb Vereins aus Karlsruhe manche kennen ihn bereits aus dem Haufe TaschenGuide Balanced Scorecard zu einem überregionalen Anbieter für soziale Dienstleistungen. Wir erzählen Ihnen, wie aus dem Gutleb Verein die Gutleb AG wurde, weil die Karisruher mit vier Einrichtungen zur Altenbetreuung in Sachsen fusionieren wollten. Wie sie plötzlich nicht nur ihre Balanced Scorecard hatten, sondern noch eine zweite, die der Sachsen. Was es bedeuten kann, zwei verschiedene Scorecards zu fusionieren . Und wie sie dabei zu einer gemeinsamen Strategie gefunden haben, die sie auch leben. Das erzählt der erste Teil unserer Geschichte. "
| Zusatzinfo | mit 1 CD-ROM |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 665 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft ► Wirtschaft |
| Schlagworte | Balanced Scorecard • Balanced Scorecard (BSC) • Gutleb (Firma) • Gutleb (Unternehmen) • Kennzahlensystem • Non-Profit-Organisation |
| ISBN-10 | 3-448-05570-0 / 3448055700 |
| ISBN-13 | 978-3-448-05570-2 / 9783448055702 |
| Zustand | Neuware |
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