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Ergotherapie in der Psychiatrie (eBook)

Praktische Übungen für Ergotherapeuten
eBook Download: EPUB
2017 | 1. Auflage
248 Seiten
tredition (Verlag)
978-3-7345-9402-1 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Ergotherapie in der Psychiatrie -  Steffen Kersken
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Theorie und Praxis liegen oft meilenweit auseinander, gerade dem Berufseinsteiger fehlen Erfahrungen im ergotherapeutischen Arbeitsprozess, Therapieinhalte und Übungen sowie der Patientenkontakt mit therapeutischen Reaktionsmustern. Psychiatrische Einrichtungen, wie Tageskliniken, Rehakliniken und Praxen, bieten unterschiedliche Formate der Ergotherapie an, wie Projektgruppen, Einzelgespräche, Ressourcengruppen, kreative Ergo, Konzentrationsgruppen, soziale Kompetenz Gruppen und viele mehr. Dieses Buch beinhaltet über 100 Übungen für die verschiedensten Formate und Patientengruppen, kreativen Anforderungen wie auch Gesprächsformate. Alle Übungen sind erprobt und basieren auf praktischen Erfahrungen in der ergo-therapeutischen Psychiatrie. Jede Aufgabenstellung beinhaltet Reflexionsfragen an die Patienten und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bzw. der Anpassung, aber auch Reaktionsmöglichkeiten auf Fragen der Patienten, Gruppendynamiken oder Konfliktsituationen. Für die typischen Diagnoseformen der Psychiatrie werden praktische Übungen vorgestellt, die je nach Leistungsgrad angepasst werden können. Die Übungen sind umsetzbar in Praxen wie auch in klassischen Gruppenformaten von Reha-Einrichtungen.

Steffen Kersken schreibt in seinen Büchern mit niederrheinischem Humor über das "Mensch sein", und beschäftigt sich in unterschiedlichen Formen mit prägenden Begriffen wie: Liebe, Verantwortung, Perfektionismus, Erwartungshaltung, das Scheitern, Verletzung und Schmerz, Hoffnung, Verzeihen, Glück, Alter, Krankheit, Trauer, Geborgenheit, Bedürfnissen, schwach sein und vielen mehr! Der Literatur-Nachwuchspreisträger von 2003, Ergotherapeut einer Psychiatrie und ehemalige Handball-Jugendnationalspieler widmet sich in seiner niederrheinischen Art, mit Humor, kleinen Anekdoten aber auch mit nachdenklichen Texten, Reflexionen und Gedichten diesen lebensnahen Themen. Nicht selten gleitet eine humorvolle, lustige Anekdote in ein Gedicht oder gedankenvollen Prosatext über. Diesen besonderen Charme und die überraschenden Wendungen in seinen Texten lieben seine Zuschauer, besonders bei seinen beliebten modernen Musiklesungen, in denen er Lesung, Musik und Bild vereint. Der Ergotherapeut einer psychiatrischen Tagesklinik findet immer die richtige Mischung aus humorvollen Anekdoten und Lebensfreude, aber auch gesellschaftskritischen Themen, Politik und modernen Gesellschafts-erkrankungen, wie die Depression, Burnout oder Panikattacken. Kersken verbindet Texte über seine Heimat und dem Niederrheiner mit seinen liebevollen Macken und Eigenarten, mit den Veränderungen, Problemen und Themen dieser Zeit, wie Religions-Kriegen, Flüchtlings-Fluten, dem Leistungsdruck unserer schnelllebigen Gesellschaft und Erwartungshaltungen. Echte Werte, eigene Träume und menschliche Bedürfnisse gehen immer mehr verloren, aber wie finden wir uns in dieser Welt voller Problemen und unseren alltäglichen Herausforderungen noch selbst wieder, was sind unsere persönlichen Bedürfnisse, wie können wir uns individuell entfalten, persönlich weiterentwickeln, aber trotzdem noch allen gerecht werden oder gleichzeitig weltoffen Handeln, um an der Lösung für Probleme dieser Welt teilzuhaben? Bestseller sind seine Fachbücher für Ergotherapie in der Psychiatrie, sowie seine Sammler-Sonderformate "Dat is Heimat", in Großformat und Edelcover, mit Bildern von über 20 verschiedenen Malern, Fotografen & Künstlern des Niederrheins!

Steffen Kersken schreibt in seinen Büchern mit niederrheinischem Humor über das "Mensch sein", und beschäftigt sich in unterschiedlichen Formen mit prägenden Begriffen wie: Liebe, Verantwortung, Perfektionismus, Erwartungshaltung, das Scheitern, Verletzung und Schmerz, Hoffnung, Verzeihen, Glück, Alter, Krankheit, Trauer, Geborgenheit, Bedürfnissen, schwach sein und vielen mehr! Der Literatur-Nachwuchspreisträger von 2003, Ergotherapeut einer Psychiatrie und ehemalige Handball-Jugendnationalspieler widmet sich in seiner niederrheinischen Art, mit Humor, kleinen Anekdoten aber auch mit nachdenklichen Texten, Reflexionen und Gedichten diesen lebensnahen Themen. Nicht selten gleitet eine humorvolle, lustige Anekdote in ein Gedicht oder gedankenvollen Prosatext über. Diesen besonderen Charme und die überraschenden Wendungen in seinen Texten lieben seine Zuschauer, besonders bei seinen beliebten modernen Musiklesungen, in denen er Lesung, Musik und Bild vereint. Der Ergotherapeut einer psychiatrischen Tagesklinik findet immer die richtige Mischung aus humorvollen Anekdoten und Lebensfreude, aber auch gesellschaftskritischen Themen, Politik und modernen Gesellschafts-erkrankungen, wie die Depression, Burnout oder Panikattacken. Kersken verbindet Texte über seine Heimat und dem Niederrheiner mit seinen liebevollen Macken und Eigenarten, mit den Veränderungen, Problemen und Themen dieser Zeit, wie Religions-Kriegen, Flüchtlings-Fluten, dem Leistungsdruck unserer schnelllebigen Gesellschaft und Erwartungshaltungen. Echte Werte, eigene Träume und menschliche Bedürfnisse gehen immer mehr verloren, aber wie finden wir uns in dieser Welt voller Problemen und unseren alltäglichen Herausforderungen noch selbst wieder, was sind unsere persönlichen Bedürfnisse, wie können wir uns individuell entfalten, persönlich weiterentwickeln, aber trotzdem noch allen gerecht werden oder gleichzeitig weltoffen Handeln, um an der Lösung für Probleme dieser Welt teilzuhaben? Bestseller sind seine Fachbücher für Ergotherapie in der Psychiatrie, sowie seine Sammler-Sonderformate "Dat is Heimat", in Großformat und Edelcover, mit Bildern von über 20 verschiedenen Malern, Fotografen & Künstlern des Niederrheins!

Das Erstgespräch

Ich bin persönlich der Meinung, dass Patienten über die Ergotherapie, sowie deren Zweck, aufgeklärt werden sollten.

Ein Patient sollte die Hintergründe und Mechanismen der Ergotherapie kennenlernen. Warum gibt es die Ergo in psychiatrischen Einrichtungen und welchen Nutzen könnte ich daraus gewinnen? Nicht immer ist es ratsam, jeden therapeutischen Schritt zu erklären, gerade bei Patienten die zu viel bewerten oder Grübeln, steht der Handlungsprozess im Vordergrund. In der Praxis erlebe ich vorab aufgeklärte Patienten aber aktiver und sich der Ergo dadurch offener zugewandt.

Vor Therapiebeginn sollte die Aufklärung

über Ergotherapie erfolgen, damit Patienten

Sinn und Zweck erfassen. Sonst bleibt die Ergotherapie

einfach nur basteln, oder sich irgendwie zu beschäftigen.

Ich sitze deshalb vor der eigentlichen Therapie mit den Neulingen immer in einem Einzel oder einer Kleingruppe zusammen, mit folgendem Inhalt:

–Psychiatrische Hintergründe der Ergotherapie

–Theoretischer Ansatz mit Erklärungen zu den eigentlichen Trainingsbereichen: Selbständigkeit und aktives Handeln, Ausdruckzentrierte Therapie und Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten. Verhaltensmuster sichtbar machen.

–In welchen Therapieformaten findet die Ergo statt, also in welchen Gruppenformen und Inhaltsschwerpunkten.

–Therapieziele definieren und Themenfindung.

Das Erstgespräch vor der ersten Einheit oder kreativen Ergotherapie, könnte demnach folgenden Inhalt haben:

–Ich wollte ihnen heute ein wenig über die Ergotherapie erzählen, da zumindest die Gruppe der kreativen Ergotherapie (dazu folgend im Buch später mehr), sehr selbstständig läuft, also ich gehe als Therapeut nicht hin, und drücke Ihnen einen Speckstein in die Hand, mit dem Handlungsauftrag: Formen Sie doch mal aus dem Speckstein eine Figur, die nahe bringt, wie Sie sich gerade fühlen. Sind Sie eine Figur aufrecht stehend und kämpfend, grübelnd zusammen gesunken, oder wie eine kleine Maus. Ich moderiere die Gruppe auch nicht, nein, Sie sollten im Rahmen ihres Aufenthaltes immer wieder selbstständig kreative Projekte entwickeln, planen und Sie möglichst selbstständig durchführen. Leider zeigen unsere Statistiken, dass fast jeder zweite Patient, der zu uns in die Therapie kommt, sein eigenständiges Handeln, wie auch sein Umfeld und soziale Kontakte einschränkt. Das kann die verschiedensten Gründe haben:

–Krankschreibung auf der Arbeit, damit Strukturverlust.

–Vermeidungsverhalten, da ich Panikattacken im Fitnessstudio bekomme, oder bei Menschenmassen Stress empfinde, oder ich das Gefühl habe beobachtet zu werden.

–Große Geburtstagsfeiern halte ich nicht aus, da bekomme ich Migräne, also alles ist mir zu viel. Fehlende Belastbarkeit.

–Egal was ich tue, da ist nur Gefühlsleere, ich empfinde keine Lebensfreude mehr, auch im Urlaub nicht. Also tue ich auch nichts mehr. Dahinter steckt Antriebsmangel und mangelnde Erlebnisfähigkeit.

–Deshalb sollten Sie im Rahmen der kreativen Ergo Ideen entwickeln, und mit sich in diesen 60 Minuten Ziel orientiert etwas anstellen, und zwar mit Fantasie und Kreativität. Man könnte sagen, Sie dürfen mal wieder aus dem Quark kommen!

–Deshalb lebe ich Ihnen auch keine Handlungsaufträge vor, oder nehme Sie an die Hand. Im Ergoraum finden sich deshalb auch Materialien, die Sie vielleicht gar nicht kennen, oder in ihrem Interessenbereich liegen. Alles was neu ist, bedeutet für das Gehirn eine Herausforderung und das können auch kleine Dinge sein, wie ein Acrylbild. Wir haben zeichnerische Medien, wie Acryl, Pastellfarben etc., Seidentücher, aber auch gestalterische Medien wie Speckstein und Ton.

–Übertragen auf den Alltag bedeutet das: Zu trainieren wie ich wieder aktiv Tätigkeiten entwickeln und durchführen kann.

–Zu wissen, was tut mir gut, was sind meine Bedürfnisse und mit welchen Tätigkeiten fördere ich sie? Welche Kontakte sollte ich pflegen, und wie kann ich Kontakte für mich besser nutzen.

–Den Umgang mit neuen Situationen erlernen.

–Kreatives Handeln trainieren und Ideen entwickeln.

Der zweite Trainingsaspekt der Ergo nennt sich Ausdruck zentrierte Therapie, basierend auf psychoanalytische Ansätze durch Jung und Freud. Jung, ein Psychiater, und der Tiefenpsychologe Freud haben sich, Ende des 18. Jahrhunderts und zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts, mit der Psyche des Menschen beschäftigt. Unsere Psyche funktioniert demnach in zwei Instanzen, einmal das Bewusstsein, mit dem wir über unsere Sinneskanäle über das Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen, unsere Umwelt und was darin passiert wahrnehmen. Damit nehmen wir Farben wahr oder erkennen etwas vor uns, aber auch Konflikte, oder negative und positive Erlebnisse nehmen wir über unser Bewusstsein wahr. Die Gefühle, die dabei entstehen, sind in ihrer Verarbeitung aber sehr komplex, und wenn wir uns sofort damit beschäftigen würden, dann könnten wir nicht weiter funktionieren oder uns weiterhin dem widmen, was gerade vor uns liegt. Ein Beispiel sind Konfliktsituationen: Wenn wir Wut und Zorn, hervorgerufen durch unser Streitgespräch mit dem Chef, sofort verarbeiten würden, dann könnten wir nicht weiterarbeiten. Da wir den Stift nicht hinlegen und gehen, sondern weiter arbeiten möchten, harmonisieren wir, stehen wir stramm oder schweigen. Wir verdrängen also das Gefühl, verletzt zu sein, oder die Wut. Wenn ich mich mit meinem Partner streite, fahre ich trotzdem erst meine Kinder zur Schule, und dann widme ich mich erst meinen Gefühlen. Wir neigen also dazu, funktionieren zu wollen, oder funktionieren zu müssen. Das Gehirn unterstützt diese Eigenschaft, deshalb verdrängt es extreme Gefühle. Das Gehirn möchte auch funktionieren, wenn wir körperlich erkranken. Wenn ich als Rechtshänder einen Schlaganfall mit Lähmung rechts erleide, dann dauert es nicht lange, bis das Gehirn der linken Seite antrainiert, das Butterbrot morgens mit der linken Hand zu schmieren, weil es funktionieren möchte. Auch wenn wir die rechte Seite noch ein wenig bewegen könnten, neigen wir dazu, alles mit links zu machen, wodurch die rechte Muskulatur verkümmert. So ähnlich läuft es auch psychologisch betrachtet, wir verdrängen Gefühle, um zu funktionieren, dabei verkümmern aber unserer wahren Bedürfnisse. Beliebte Verdrängungsmechanismen sind Alkohol, nicht Nein sagen können, Perfektionismus, in die Arbeit stürzen oder Schweigen. Man könnte sagen, wir sind Verdrängungsweltmeister. Die verdrängten Gefühle und Gedanken landen deshalb in der zweiten Instanz, dem Unterbewusstsein. Da ist so ein kleines Fässchen drin, da fällt alles rein und wartet auf Verarbeitung. Dummerweise lässt unser Alltag wenig Zeit für Verarbeitung zu, Überstunden oder hohe Arbeitszeiten, Verantwortlichkeiten in der Familie, Erreichbarkeit und Hektik im Alltag unterstützen nicht gerade das Reflektieren und zur Ruhe kommen. Hinzu kommt, das manche Menschen schon sehr früh anfangen zu verdrängen und schon prägende Erfahrungen in der Kindheit und Jugend erleben. Missbrauchserfahrungen, Trennungen, Trauerverarbeitung, extremer Leistungsdruck oder extreme Bestrafungen, führen oft zu extremen Gefühlen. In der Regel verlassen wir aber die Rolle des Kindes unserer Eltern nicht, sondern verdrängen Gefühle wie Angst, nicht geliebt werden, etc., um in der Rolle weiterleben zu können.

Auch Beziehungserfahrungen und spätere Situationen auf der Arbeit, wie Mobbing oder Kränkungen werden oft verdrängt, nicht selten versuchen wir erst einmal zu harmonisieren oder Konflikte auszuhalten, als den Stift auf der Arbeit hinzulegen und die Situation zu verlassen, oder gar dem Chef seine Meinung zu blasen.

Dummerweise ist das Fässchen im Unterbewusstsein nicht unendlich füllbar, irgendwann müssen wir uns darum kümmern, was darin verborgen liegt. Aber tun wir dieses nicht, bekommen wir ein Problem, denn dann entscheidet das Bewusstsein wiederum:

„Okay, dann tu ich es für dich, wenn du keine Zeit hast, oder nicht möchtest! “. Es greift dann hinein und zieht, gerne per Zufall, etwas hinaus und beginnt mit der Verarbeitung von Erlebtem. Die Gefühle die zu der verarbeiteten Situation passen, erleben wir dann häufig sehr präsent. Dummerweise passen die Gefühle nicht immer zu den realen Lebenssituationen, in denen ich mich gerade befinde. Ich sitze also auf einer Grillparty und empfinde keine Lebensfreude, sondern bin vielleicht tot traurig, weil ich eventuell unterbewusst mit der Trennung von meinem Partner vor fünfzehn Jahren beschäftigt bin. Ich gehe in einen Supermarkt, da läuft auch kein Löwe herum, aber ich fühle mich bedroht und bekomme eine Panikattacke, weil ich mich, wie vor einem Jahr auf der Arbeit, beobachtet fühle und soziale Kontakte...

Erscheint lt. Verlag 30.3.2017
Verlagsort Ahrensburg
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft Bewerbung / Karriere
Schulbuch / Wörterbuch Lexikon / Chroniken
Technik
Schlagworte Anleitungen Ergotherapie • Anleitung Ergotherapie • Aufgaben Ergotherapie • Ergotherapie • Ergotherapie in der Psychiatrie • Ergotherapie kreative Übungen • Erotherapie Psychiatrie • praktische Übungen Ergotherapie • Psychiatrie • Psychiatrie Ergotherapie • Steffen Kersken • Übungen Ergotherapie
ISBN-10 3-7345-9402-2 / 3734594022
ISBN-13 978-3-7345-9402-1 / 9783734594021
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