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Heilpflanzen-Apotheke (eBook)

Naturheilmittel selbst herstellen und gängige Beschwerden behandeln
eBook Download: EPUB
2020 | 1. Auflage
288 Seiten
Riva Verlag
978-3-7453-0881-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Heilpflanzen-Apotheke -  CHRISTOPHE BERNARD
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Sind Sie auf der Suche nach einer Alternative zu konventionellen Arzneimitteln und wollen Beschwerden auf natürliche Weise behandeln? Dann nutzen Sie die Heilkraft von Pflanzen und Kräutern, um Ihren Körper sanft wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Damit Sie Naturheilmittel selbst herstellen können, ist nicht nur das Wissen um die Pflanze selbst wichtig, sondern auch die Kenntnis der unterschiedlichen Verarbeitungsprozesse. Wie Ihnen die Herstellung von Tinkturen, Mazeraten, Dekokten, Salben, Cremes und Pastillen gelingt, zeigt Kräuterexperte und Naturheilkundler Christophe Bernard detailliert. Er gibt Anleitungen zum Sammeln, Verarbeiten, Aufbewahren und richtigen Dosieren von Kräutern und beschreibt zahlreiche Pflanzen und deren Anwendung. Eine große Auswahl an Rezepten hilft Ihnen, die Heilpflanzen gezielt einzusetzen und Beschwerden dauerhaft zu lindern - von Verdauungsproblemen über Fieber bis zu Angstzuständen.

Christophe Bernard studierte Naturheilkunde an der School of Botanical Medicine von Michael Moore, der für die Wiederbelebung der Kräutermedizin in den USA sorgte. Bernard beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit dem Anbauen, Sammeln und Verarbeiten von Heilpflanzen. Er schreibt für Fachmagazine und teilt sein Wissen auf seinem erfolgreichen Blog Althea Provence auf altheaprovence.com/blog/.

Christophe Bernard studierte Naturheilkunde an der School of Botanical Medicine von Michael Moore, der für die Wiederbelebung der Kräutermedizin in den USA sorgte. Bernard beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit dem Anbauen, Sammeln und Verarbeiten von Heilpflanzen. Er schreibt für Fachmagazine und teilt sein Wissen auf seinem erfolgreichen Blog Althea Provence auf altheaprovence.com/blog/.

Klassische Zubereitungen


Nach dieser langen, aber wichtigen Einleitung lassen Sie mich Ihnen nun die Tür zu Ihrer neuen Naturapotheke öffnen. Es ist ein kleiner Schrank, gefüllt mit schönen Farben und guten Düften. Ein Schrank, der nach früher riecht, nach Edelholz und alter Schublade. Er quillt über von Produkten, die ihre Frische bewahrt haben, von Produkten, die auf die Tradition aufbauen. Dieser Schrank bleibt nie lange geschlossen, so sehr liebt man es, sich etwas von seinen Schätzen herauszuholen.

Empfehlung


Anweisungen, die ab jetzt genau zu befolgen sind!

  • Krempeln Sie die Ärmel hoch.
  • Vermeiden Sie Sonntagskleidung. Sonst könnte Ihre weiße Hose als unauslöschliches Souvenir einen schönen grünen Fleck durch das ölige Mazerat vom Wegerich abbekommen.
  • Warnen Sie Ihre Angehörigen vor: Sie werden die Küche schnell auf den Kopf stellen. Aber Sie werden anschließend putzen (das klingt vielleicht nicht sehr glaubwürdig, sagen Sie es der Form halber aber trotzdem).
  • Hören Sie auf, zu viel zu analysieren. Schreiten Sie lieber zur Tat. Natürlich werden Sie Fehler machen. Nur so lernt man dazu!

Frischer Saft


Wenn Sie Zugriff auf frische Pflanzen haben, ob im Garten oder in der Natur, werden Sie sich ständig fragen: Wie kann ich diese Frische einfangen und verhindern, dass dieses vitale Pflanzenteil mit der Zeit faserig und trocken wird?

Extraktion


Eine erste Möglichkeit besteht darin, den frischen Saft aus der Pflanze zu extrahieren. Dafür stehen zwei Geräte zur Auswahl: der moderne, relativ teure Entsafter mit geringer Drehzahl und die vergleichsweise altertümliche, aber erschwinglichere Zentrifuge.

Der Entsafter mit niedriger Drehzahl ergibt insofern wechselnde Ergebnisse, als er die Pflanze nicht vollständig austrocknet. Wenn Sie das, was als Abfall aus dem Entsafter kommt, anfassen, merken Sie, dass dieses Material immer noch relativ feucht ist. Andererseits geht dieser Entsafter dank der geringen Drehgeschwindigkeit respektvoll mit der Pflanze um. Allerdings gibt es einen großen

Nachteil: Ich habe bereits Entsafter beschädigt, weil irgendwo in den Pflanzen noch ein Steinchen verblieben war. Das geschieht häufig, insbesondere bei Wurzeln. Und das tut dann angesichts des Preises eines solchen Entsafters wirklich weh. Die Zentrifuge entsaftet die Pflanze etwas wirksamer. Die Drehgeschwindigkeit ist jedoch so hoch, dass die Pflanze Reibungen und eine gewisse Erwärmung erfährt, was bestimmte empfindliche Inhaltsstoffe schädigen kann. Nach Berücksichtigung dieser Plus- und Minuspunkte der beiden Geräte bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Zentrifuge für mich zugleich praktischer und wirkungsvoller ist. Zudem habe ich meinen Entsafter einmal ruiniert, und das war mir eine Lehre. Nun müssen Sie Ihre Entscheidung treffen.

Beachten Sie, dass die erzielte Saftmenge minimal ist. Erwarten Sie nicht, einen Liter Melissensaft aus einer Handvoll Blätter zu gewinnen oder eine Tasse Klettensaft aus einigen schönen saftigen Wurzeln. Dafür ist der Saft äußerst wirksam. Konsumieren Sie ihn also in kleinen Mengen. Beachten Sie, dass dies kein Buch über die Verwendung von Pflanzen und ihre Dosierungen ist. Dieses Buch konzentriert sich auf die Verfahren der Herstellung und Weiterverarbeitung. Als Faustregel lässt sich jedoch für die geläufigsten Pflanzen eine Menge von ½ bis 1 Teelöffel Saft pro Einnahme nennen. Diese Saftmenge wird in ein großes Glas Wasser, Fruchtsaft, Gemüsesaft oder Ähnliches gegeben.

Beachten Sie auch, dass sich einige Pflanzen einfach nicht zum Entsaften eignen. Versuchen Sie nicht, einen Thymian- oder Rosmarinsaft herzustellen, die Blätter und Nadeln enthalten nicht genügend Feuchtigkeit. Dasselbe gilt beispielsweise für die Silber-Weide (Salix alba) oder die Blüten des Echten Mädesüß (Filipendula ulmaria).

Die Pflanze muss relativ saftig und weich sein. Hier einige Beispiele von Pflanzen, aus denen Sie einen Saft zubereiten können.

Pflanzen, aus denen ein Saft hergestellt werden kann


Pflanze Art des Saftes und Verwendung
Echter Alant
(Inula helenium)
Saft aus den Wurzeln als Lungenantiseptikum, Husten-/Schleimlöser
Echter Baldrian
(Valeriana officinalis)
Saft aus den Wurzeln zur Beruhigung und zum Angstlösen
Gewöhnlicher Erdrauch
(Fumaria officinalis)
Saft aus den oberirdischen Teilen zur Reinigung der Leber; in kleinen Mengen einnehmen, sehr bitter
Große Klette
(Arctium lappa)
Saft aus den Wurzeln zur Reinigung der Leber und bei Hautproblemen vom Typ Akne oder Ekzem, innerlich eingenommen oder lokal angewendet
Melisse
(Melissa officinalis)
Saft aus den Blättern gegen Angst/ innere Unruhe und zur Beruhigung des Nervensystems
Kalifornischer Mohn
(Eschscholzia californica)
Saft aus den ganzen oberirdischen Teilen zur Schlafförderung
Bleicher Scheinsonnenhut
(Echinacea pallida)
Saft aus den Wurzeln als Stimulans des Immunsystems
Schwarzer Winterrettich
(Raphanus sativus var. niger)
Saft aus den Wurzeln zur Reinigung der Leber oder als Husten-/Schleimlöser

STECKBRIEF


Große Klette


Arctium lappa
Zweijährig

Ernten: Gesammelt wird hauptsächlich die Wurzel.

Reinigen: Die Wurzel bürsten und gründlich abspülen, um die Erde zu entfernen.

Trocknen: Die Wurzel in Stücke schneiden, bei großem Durchmesser anschließend noch der Länge nach aufschneiden und ausgebreitet auf einem Rost liegend trocknen lassen.

Aufbewahrung: in Papiertüten

Beste Methode zur Extraktion der Wirkstoffe: Ausgezeichnet ist eine Tinktur aus der frischen Wurzel (200 ml reiner Alkohol pro 100 g fein geschnittener Wurzel). Eine Tinktur aus getrockneter Wurzel ist akzeptabel, wenn die Wurzel noch aromatisch ist (500 ml Alkohol mit 45 Vol.-% pro 100 g Wurzel). Ein Dekokt ist ebenfalls eine klassische und nützliche Zubereitung, dabei nimmt man gemäß Valnet im Allgemeinen 40 g getrocknete Wurzel pro Liter Wasser.

Anwendung: innerliche oder äußerliche Anwendung - bei äußerlicher Anwendung jedoch in höheren Konzentrationen - bei Dermatosen, Akne, Flechten, Ekzem, Psoriasis, Abszessen, Gicht, Rheuma und zur Entgiftung des Organismus

Aufbewahrung


Zur Aufbewahrung frischer Säfte gibt es zwei Optionen:

  • Einfrieren: Wegen der geringen hergestellten Menge und der jeweils kleinen Einnahmemenge füllen Sie den Saft in einen Eiswürfelbereiter und stellen diesen in die Gefriertruhe. Füllen Sie etwas mehr als einen Teelöffel in jede Mulde. Die Menge wird sich mit der Zeit leicht verringern, da es in der Gefriertruhe immer zu einer kleinen Verdunstung kommt, das ist normal. Den Mini-Eiswürfel tauen Sie auf, indem Sie ihn in ein Glas kaltes oder lauwarmes Wasser legen, das Sie anschließend trinken.
  • Trinkalkohol 96 Vol.-%: Es muss so viel Alkohol hinzugefügt werden, dass der Saft 20 % Alkohol enthält. Um es einfach zu machen, fügen Sie pro 80 ml Saft 20 ml Alkohol mit 96 Vol.-% hinzu. Lagern Sie die Mischung anschließend in einer luftdicht verschlossenen Flasche im Kühlschrank. Der durch den Alkohol haltbar gemachte Saft kann auch bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden, im Kühlschrank bleibt der Saft jedoch länger frisch.

Bedenken Sie, dass verdünnter Alkohol wie Rum oder Wodka unpraktisch ist, um einen Alkoholgehalt von 20 % zu erreichen. Sie verdünnen damit nämlich nebenbei Ihren Saft sehr deutlich. Zur Information: Sie müssten pro 50 ml Saft 50 ml Wodka mit 40 Vol.-% zufügen, um einen Alkoholgehalt von 20 Vol.-% zu erzielen. Anders gesagt würde die endgültige Flüssigkeit 20 % Alkohol, 50 % Pflanzensaft und 30 % Wasser aus dem Wodka enthalten. Das ist zwar machbar, aber unpraktischer als mit reinem Alkohol.

Kräutertee und Dekokt


Als ich etwa 15 Jahre auf dem nordamerikanischen Kontinent lebte, fiel mir dort zu meiner großen Bestürzung auf, dass Tee nicht mehr modern zu sein schien. Stattdessen einen halben, gelegentlich sogar einen ganzen Liter einer Flüssigkeit mit mehr als zweifelhaftem Geschmack zu trinken - nein danke. Lieber geben Sie mir einige Tropfen Tinktur in einem kleinen Schluck Wasser, den ich mit zugehaltener Nase trinke.

Dann kehrte ich zurück nach Frankreich und begriff zu meiner Überraschung, dass Tee tatsächlich eine Frage unterschiedlicher Kulturen ist. Wenn Sie aus Frankreich kommen, ist es recht wahrscheinlich, dass Sie aus Kindertagen Kräutertees aus Zitronenverbene, Lindenblüten oder Thymian kennen. In diesem Fall wird die Zubereitung von Heilpflanzen in Form von Tee Sie nicht schrecken, es wird ein wenig so sein, als kehrten Sie in Ihre Kindheit zurück ... Ja gut, vielleicht ohne angenehmen Geschmack. Aber Sie kennen zumindest das Ritual.

Für alle anderen gilt: Hier lernen Sie eine althergebrachte Art der Zubereitung...

Erscheint lt. Verlag 16.2.2020
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Alternative Heilverfahren
Schlagworte Alternativ • Alternative • Alternative Medizin • alternativ heilmethoden • Alternativmedizin • Alternatvie Therapie • Anbauen • Anleitung • Anwenden • Anwendung • Apotheke • Arnica • Arznei • Arzneimittel • Ätherisches Öl • aus dem eigenen garten • Aus dem Garten • Badezusatz • Balsam • beschwerden natürlich behandeln • bio • Biologie • Biologisch • Buch • Cremes • effektiv • einfach • Erklärung • Etherisches Öl • Experte • Fauna • Garten • Gesund • Gesund bleiben • Gesundheit • Gesundheitsratgeber • Gesund leben • gesund tee • gesund und aktiv • gesund und fit • gesund und munter • Gesund werden • Gewürz • Gewürze • Gewürzpflanze • Guideline • GUT • Hausapotheke • Hausmittel • Heilen • heilende wirkung der kräuter • heilende wirkung der pflanzen • Heilen mit der Kraft der Natur • Heilkraft der Natur • Heilkräuter • Heilkunde • Heilmittel • Heilpflanze • Heilpflanzen • Heilpflanzenkunde • heilpflanzen trocknen • heilpflanzen verarbeiten • Heilstoff • Helfen • Herstellung • Homöopathie • homöopathisch • Indikation • Indikationen • Inhaltsstoffe • Kamille • Kapseln • keine medikamente • Kraft • Kraft der Natur • Kräftigen • Krankheit • Krankheiten • Krankheiten natürlich behandeln • Kraut • Kräuter • Kräuter anpflanzen • Kräuterbad • Kräutergarten • Kräuter pflanzen • Kurieren • lindern • lindernd • Medikamente • Medizin • medizinisch • Methode • Methoden • methodisch • mit der natur heilen • Mittel • Natur • naturbelassen • Naturheilkunde • naturheilkundlich • Naturheilmittel • Naturheilpraxis • Naturheilverfahren • Natürlich • natürlich behandeln • natürliche Arznei • natürliche Heilmittel • natürliche heilstoffe • natürliche Medikamente • Natürliche Medizin • natürliche Methode • natürliche Pflege • natürliche wirkstoffe • Natürlich gesund • Natürlich heilen • natürlichw wirkstoffe • naturopathie • Natur pur • natur statt medizin • natur und heilen • Neturheilkunde • ohne Chemie • ohne chemikalien • ohne Medikamente • ohne Zusätze • ohne Zusatzstoffe • Öl • Öle • Pastille • Pflanzen • Pflanzenheilkunde • Pflanzenkunde • pflanzlich • Pflanzliche Heilmittel • pflanzliche heilstoffe • pflanzliche Medikamente • pflanzliche Wirkstoffe • Pflegeprodukte • physische Beschwerden • Phytotherapie • Präparieren • Prävention • präventiv • Psychische Beschwerden • PUR • purer wirkstoff • Raten • Ratgeber • Rezepte • richtig verarbeiten • Salben • Sammeln • Schmerzen bekämpfen • Schmerzen lindern • selber behandeln • selber herstellen • Selber machen • Selbermachen • selbst behandeln • Selbstheilungskräfte • selbstheilungskräfte aktivieren • selbst herstellen • Stoff • Stoffe • Substanz • Substanzen • Tee • Tinktur • unbehandelt • Vital • Vitalität • Vorbeugen • Wald • Wälder • Wiese • Wirken • Wirkstoff • Wirkstoffe • Wirkung • Wissen • wohlfühle • wohlfühlen • wohlfühlt • Würzen • zu hause herstellen
ISBN-10 3-7453-0881-6 / 3745308816
ISBN-13 978-3-7453-0881-5 / 9783745308815
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