Lesekompetenz von Frauen im Alter
Einflüsse, Funktionen und Bedeutung
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Den Kern dieser Untersuchung bilden die Daten der weiblichen Befragten im Alter zwischen 66 und 80 Jahren der CiLL-Studie, einer Ergänzungsstudie zur deutschen PIAAC-Erhebung. Neben der Frage nach dem Lesekompetenzniveau und dem Leseverhalten älterer Frauen werden Einflüsse auf das Lesen und die Lesekompetenz analysiert sowie deren Funktionen und Bedeutung herausgearbeitet. Die Erkenntnisse machen deutlich, dass die Ausbildung den größten Einfluss auf die Lesekompetenz der älteren Frauen hat. Untersucht werden weitere Faktoren, welche die Lesekompetenz beeinflussen, und dadurch zu erfolgreichem Altern beitragen können.
Johanna Gebrande arbeitet am Institut für Pädagogik der LMU München und an der Landesstelle der Katholischen Erwachsenenbildung in Bayern.
| Erscheinungsdatum | 04.10.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Münchner Studien zur Erwachsenenbildung |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 172 x 210 mm |
| Gewicht | 431 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Politik / Gesellschaft |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Erwachsenenbildung | |
| Schlagworte | Alter • Frauenbildung • Lesekompetenz; Unterrichtsmaterialien • Seniorinnen |
| ISBN-10 | 3-643-13497-5 / 3643134975 |
| ISBN-13 | 978-3-643-13497-4 / 9783643134974 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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