Die Fotografin
Bertha Wehnert-Beckmann. 1815-1901
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Begleitbuch zur Ausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig vom 25. Januar bis 26. April 2015.
Die Leipziger Fotografin Bertha Wehner-Beckmann, deren Geburtstag sich 2015 zum 200. Mal jährt, gilt heute als Pionierin der Porträtfotografie und erste Berufsfotografin Europas.
Die am 25. Januar 1815 in Cottbus geborene Bertha Beckmann erlernte in Prag die reolutionäre neue Kunst der Fotografie, nach ihrem Erfinder Daguerreotypie genannt.
1843 zog sie nach Leipzig und begründete ein Atelier mit ihrem späteren Ehemann Eduard Wehnert. Bereits zwei jahre nach der Heirat zur Witwe geworden, wagte sie den Sprung in die Neue Welt: Von 1849 bis 1851 betrieb sie ein Fotoatelier in New York. Zu ihren Kunden zählte sogar der 13. Präsident der USA, Millard Fillmore. Nach Leipzig zurückgekehrt, gehörten fototechnische Neuerungen wie Visitenkarten und Stereofotografuen zu Bertha Wehnert-Beckmanns Angebot.
Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig bewahrt neben Beispielen ihrer frühen Arbeit einen »gläsernen Schatz« von über 3400 Glasnegativen der 1860er und 1870er Jahre, als Bertha Wehnert-Beckmann zu der Gesellschaftsfotografin Leipzigs geworden war.
Der Band bietet eine repäsentative Auswahl aus diesem Werk, sieben Essays verorten es innerhalb der Geschichte der Fotografie und beleuchten darüber hinaus Aspekte wie Wehnert-Beckmanns vorübergehende Auswanderung und ihre Rolle als selbstständige Frau im 19. Jahrhundert in kultur- und sozialgeschichtlichem Kontext.
Die Leipziger Fotografin Bertha Wehner-Beckmann, deren Geburtstag sich 2015 zum 200. Mal jährt, gilt heute als Pionierin der Porträtfotografie und erste Berufsfotografin Europas.
Die am 25. Januar 1815 in Cottbus geborene Bertha Beckmann erlernte in Prag die reolutionäre neue Kunst der Fotografie, nach ihrem Erfinder Daguerreotypie genannt.
1843 zog sie nach Leipzig und begründete ein Atelier mit ihrem späteren Ehemann Eduard Wehnert. Bereits zwei jahre nach der Heirat zur Witwe geworden, wagte sie den Sprung in die Neue Welt: Von 1849 bis 1851 betrieb sie ein Fotoatelier in New York. Zu ihren Kunden zählte sogar der 13. Präsident der USA, Millard Fillmore. Nach Leipzig zurückgekehrt, gehörten fototechnische Neuerungen wie Visitenkarten und Stereofotografuen zu Bertha Wehnert-Beckmanns Angebot.
Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig bewahrt neben Beispielen ihrer frühen Arbeit einen »gläsernen Schatz« von über 3400 Glasnegativen der 1860er und 1870er Jahre, als Bertha Wehnert-Beckmann zu der Gesellschaftsfotografin Leipzigs geworden war.
Der Band bietet eine repäsentative Auswahl aus diesem Werk, sieben Essays verorten es innerhalb der Geschichte der Fotografie und beleuchten darüber hinaus Aspekte wie Wehnert-Beckmanns vorübergehende Auswanderung und ihre Rolle als selbstständige Frau im 19. Jahrhundert in kultur- und sozialgeschichtlichem Kontext.
Bertha Wehner-Beckmann (geboren 1815 in Cottbus, gestorben 1901 in Leipzig) war eine Pionierin der Porträtfotografie und die erste Berufsfotografin Europas.
| Co-Autor | Christoph Kaufmann, Kathrin Schönegg, Dorothea Peters |
|---|---|
| Vorwort | Volker Rodekamp |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 240 x 295 mm |
| Gewicht | 1635 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Fotokunst |
| Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Regional- / Landesgeschichte | |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Kulturgeschichte | |
| Schlagworte | Biografisch • Daguerreotypie • Fotografen/-innen (Einzelne Personen) • Fotograf / Fotografin (Einzelne Personen) • Fotografie • Kalotypie • Wehnert-Beckmann, Bertha |
| ISBN-10 | 3-95415-031-X / 395415031X |
| ISBN-13 | 978-3-95415-031-1 / 9783954150311 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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