Kritik des islamischen Antisemitismus
Zur gesellschaftlichen Genese und Semantik des Antisemitismus in der Islamischen Republik Iran
Seiten
Der islamische Antisemitismus ist vor allem durch den ehemaligen iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad international wahrnehmbar geworden. Dessen Tiraden muteten zwar wie radikale Ausfälle und Provokationen an, waren aber stets fest in der politischen Tradition der Islamischen Republik verwurzelt. Exemplarisch werden zentrale Topoi, Imaginationen und Strukturen des iranischen Antisemitismus untersucht. Deren Verflechtungen mit dem westlichen Antisemitismus und das Verhältnis von Religion, Modernität und Antisemitismus stehen dabei im Mittelpunkt.
| Erscheint lt. Verlag | 15.9.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Politik, Gemeinschaft und Gesellschaft in einer globalisierten Welt |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 159 x 219 mm |
| Gewicht | 700 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Theater / Ballett |
| Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Esoterik / Spiritualität | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie | |
| Schlagworte | Antisemitismus • Iran; Berichte/Erinnerungen • Islam |
| ISBN-10 | 3-643-12785-5 / 3643127855 |
| ISBN-13 | 978-3-643-12785-3 / 9783643127853 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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