Zeitenwende 1914
Künstler, Dichter und Denker im Ersten Weltkrieg
Seiten
2014
Herbig, F A (Verlag)
978-3-7766-2734-3 (ISBN)
Herbig, F A (Verlag)
978-3-7766-2734-3 (ISBN)
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Eine einzigartige Epochendiagnose
Künstler, Schriftsteller, Philosophen und Historiker jubeln bei Kriegsausbruch 1914 und versuchen, dem Krieg einen höheren Sinn zu verleihen. Sie sehen ihn als geistig kulturelle Auseinandersetzung mit den Feinden und deuten ihn als Chance zur gesellschaftlichen Erneuerung. Viele melden sich sogar freiwillig an die Front - und sind umso desillusionierter, je länger der Krieg andauert. Der Historiker Steffen Bruendel zeigt anhand zahlreicher Originaltexte, inwiefern Entwicklungen im künstlerischen, gesellschaftlichen und politischen Bereich angestoßen wurden, die bis heute nachwirken. Die Zeit des Ersten Weltkriegs als Ideenwende - ein außergewöhnliches Leseerlebnis.
Eine einzigartige Epochendiagnose
Viele deutschsprachige Künstler und Literaten jubeln bei Kriegsausbruch 1914. Auch Philosophen, Historiker und Theologen versuchen, dem Krieg einen höheren Sinn zu verleihen. Er wird als geistig-kulturelle Auseinandersetzung mit den Feinden und als Chance zur gesellschaftlichen Erneuerung gedeutet. Im Verlauf des Krieges mehren sich jedoch die kritischen Stimmen.
Der Historiker Steffen Bruendel zeigt anhand zahlreicher Originaltexte auf, inwiefern Entwicklungen im künstlerischen, gesellschaftlichen und politischen Bereich angestoßen wurden, die bis heute nachwirken. Entstanden ist so ein spannender Blick auf die Zeit des Ersten Weltkriegs als Ideenwende – und ein außergewöhnliches Leseerlebnis.
Das erste Buch zum Thema aus dem Blickwinkel der damaligen geistigen Elite
Ein Lesegenuss für alle Leser von Florian Illies‘ 1913
Künstler, Schriftsteller, Philosophen und Historiker jubeln bei Kriegsausbruch 1914 und versuchen, dem Krieg einen höheren Sinn zu verleihen. Sie sehen ihn als geistig kulturelle Auseinandersetzung mit den Feinden und deuten ihn als Chance zur gesellschaftlichen Erneuerung. Viele melden sich sogar freiwillig an die Front - und sind umso desillusionierter, je länger der Krieg andauert. Der Historiker Steffen Bruendel zeigt anhand zahlreicher Originaltexte, inwiefern Entwicklungen im künstlerischen, gesellschaftlichen und politischen Bereich angestoßen wurden, die bis heute nachwirken. Die Zeit des Ersten Weltkriegs als Ideenwende - ein außergewöhnliches Leseerlebnis.
Eine einzigartige Epochendiagnose
Viele deutschsprachige Künstler und Literaten jubeln bei Kriegsausbruch 1914. Auch Philosophen, Historiker und Theologen versuchen, dem Krieg einen höheren Sinn zu verleihen. Er wird als geistig-kulturelle Auseinandersetzung mit den Feinden und als Chance zur gesellschaftlichen Erneuerung gedeutet. Im Verlauf des Krieges mehren sich jedoch die kritischen Stimmen.
Der Historiker Steffen Bruendel zeigt anhand zahlreicher Originaltexte auf, inwiefern Entwicklungen im künstlerischen, gesellschaftlichen und politischen Bereich angestoßen wurden, die bis heute nachwirken. Entstanden ist so ein spannender Blick auf die Zeit des Ersten Weltkriegs als Ideenwende – und ein außergewöhnliches Leseerlebnis.
Das erste Buch zum Thema aus dem Blickwinkel der damaligen geistigen Elite
Ein Lesegenuss für alle Leser von Florian Illies‘ 1913
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 138 x 220 mm |
| Gewicht | 505 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Neuzeit bis 1918 |
| Schlagworte | 1914 • 1. Weltkrieg • 1. Weltkrieg / Erster Weltkrieg • Epochendiagnose • geistige Elite • Intellektuelle • Kriegsausbruch 1914 • Künstler • Literaten • Philosophie |
| ISBN-10 | 3-7766-2734-4 / 3776627344 |
| ISBN-13 | 978-3-7766-2734-3 / 9783776627343 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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