Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Handbuch Medienwirkungsforschung (eBook)

eBook Download: PDF
2013
659 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-531-18967-3 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Handbuch Medienwirkungsforschung -
Systemvoraussetzungen
66,99 inkl. MwSt
(CHF 65,45)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen
Der Band bietet einen umfassenden Überblick über Stand und Perspektiven der Medienwirkungsforschung. In einem ersten Abschnitt werden kommunikationswissenschaftliche und erkenntnistheoretische Grundlagen sowie die Zugänge relevanter Nachbardisziplinen (Psychologie, Soziologie, Kulturwissenschaften) im Überblick dargestellt. Die folgenden Beiträge sind fünf Schwerpunkten zugeordnet, die sich einerseits an der klassischen Unterscheidung von Wissen, Emotion, Einstellung und Verhalten orientieren, andererseits die makro- und mesoperspektivische Relevanz empirischer Wirkungsforschung in den Mittelpunkt stellen (Öffentlichkeit und Gesellschaft).

Dr. Wolfgang Schweiger ist Professor am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau.

Dr. Andreas Fahr ist Professor am Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Erfurt.

Dr. Wolfgang Schweiger ist Professor am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau.Dr. Andreas Fahr ist Professor am Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Erfurt.

Inhalt 5
Vorwort 9
Literatur 12
Teil 1 Kommunikationswissenschaftliche Grundlagen & disziplinäre Zugänge
Grundlagen: Was sind Medienwirkungen ? – Überblick und Systematik 14
1 Relevanz und öffentliche Wahrnehmung 14
2 Entwicklungslinien der Wirkungsforschung und klassische Definitionen 16
3 Dimensionen von Medieneffekten und ihrer empirischen Analyse 18
3.1 Beeinfl usstes psychisches System 18
3.2 Intention und Wirkungsinterpretation 21
3.3 Relevanzfelder und Medieninhalte 22
3.4 Medien und Sinneskanäle 24
3.5 Wirkungsstärke und Reichweite 25
3.6 Wirkungsebene und -richtung 27
3.7 Wirkungsdauer, Latenz und Kontaktdosis 28
3.8 Kausalitätslogik 29
4 Ausblick 33
Literaturtipps 34
Literatur 34
Wissenschaftstheoretische Grundlagen empirischer Forschung 37
1 Einleitung 37
2 Kausale Erklärungen 37
2.1 Deduktiv-nomologische Erklärung 38
2.2 Erklärungen in Poppers Fallibilismus 41
2.3 Statistische Erklärungen 46
2.4 Reduktive und emergente Erklärungen 50
2.5 Pragmatische Erklärungen 51
3 Theorien und Modelle 55
3.1 Theoriearten 55
3.2 Theorien, Modelle, theoretische Hypothesen 57
3.3 Mikrofundierung sozialwissenschaftlicher Theorien 60
4 Fazit 62
Literaturtipps 62
Literatur 62
Soziologische Grundlagen 65
1 Mediensoziologie. Einführende Bemerkungen 65
2 Medieneffekte aus soziologischer Sicht 69
2.1 Persuasion 70
2.2 Publikumsaktivität 72
2.3 Sozialer Kontext 74
2.4 Medien und Gesellschaft 76
2.5 Strukturierung 79
2.6 Medienzukunft 81
Literaturtipps 82
Literatur 82
Psychologie als Grundlagenfach der Medienwirkungsforschung 86
1 Einführung 86
2 Wie mit der anfänglichen Medienwirkungsforschung die Psychologie ins Spiel kam 88
3 Strömungen der Psychologie und Einflüsse auf die Medienwirkungsforschung 91
3.1 Neobehaviorismus, lerntheoretische und motivationale Ansätze 92
3.2 Kognitive Wende und Sozial-Kognitivismus 93
3.3 Emotionen, Affekt 95
3.4 Humanistische Psychologie 97
3.5 Methoden und Wissenschaftstheorie 99
4 Fazit und Diskussion 101
Literaturtipps 103
Literatur 103
Kontextualisierung versus Komplexitätsreduktion 109
1 Einführung 109
2 Grundzüge der Cultural Studies und des kulturtheoretischen Mediatisierungsansatzes 112
3 Medienwandel und Medienwirkung 116
4 Fallbeispiel: Gewaltwirkung von Computerspielen 119
5 Schlussfolgerungen 122
Literaturtipps 123
Literatur 123
Teil 2 Schwerpunkt Informationsverarbeitung, Wissen & Lernen
Grundlagen: Informationsverarbeitung 127
1 Einführung 127
2 Psychologische Grundlagen 129
3 Modell zur psychologischen Verarbeitung medialer Informationen 135
4 Messung von Informationsverarbeitungsprozessen bei der Rezeption von Medieninhalten 138
5 Ausgewählte Anwendungsfelder 140
Literaturtipps 143
Literatur 143
Priming, Framing, Stereotype 146
1 Einführung 146
2 Was versteht man unter Medien-Priming-und Medien- Framing-Effekten ? 147
2.1 Kognitive Netzwerkarchitektur als Grundlage von Priming-und Framing-Effekten 147
2.2 Medien-Priming-Effekte 149
2.3 Medien-Framing-Effekte 150
3 Aktuelle Probleme der Forschung zu Priming- und Framing-Effekten 152
3.1 Universalität von Priming-und Framing-Effekten 152
3.2 Priming-und Framing-Effekte in zeitlicher Perspektive 153
3.3 Wirkungsprozesse bei Framing-und Priming-Effekten 154
4 Ausblick 158
Literaturtipps 159
Literatur 159
Agenda Setting – zwischen gesellschaftlichem Phänomen und individuellem Prozess 163
1 Ausgangspunkte 163
2 Zentrale Konstrukte 164
2.1 Themen – Issues 165
2.2 Wichtigkeit – Salience 165
2.3 Agenda 166
3 Wirkungsmodelle und Ekinflussgrößen 169
3.1 Ursprüngliches Kausalmodell 169
3.2 Erweiterungen – intervenierende Variablen 170
3.2.1 Medieneigenschaften 170
3.2.2 Themeneigenschaften 170
3.2.3 Rezipienteneigenschaften 172
3.2.4 Umweltfaktoren 173
4 Differenzierungsmerkmale& Forschungsperspektiven
5 Agenda Setting als individueller Lernprozess 175
6 Fazit 178
Literaturtipps 179
Literatur 179
Werther, Soap Stars und Ego-Shooter-Helden: Das Eilnflusspotenzialmedialer Vorbilder 183
1 Einleitung 183
2 Lernen am Modell und soziales Lernen 184
3 Funktionen und Wirkungspotenzial medialer Vorbilder 187
4 Sozialisationsprozess und Mediensozialisation 192
5 Mediale Vorbilder kompetent interpretieren 194
Literaturtipps 195
Literatur 195
Kultivierungsforschung: Idee, Entwicklung und Integration 198
1 Einführung 198
2 Ursprünge der Kultivierungsforschung 199
2.1 Grundidee 199
2.2 Zentrale Kritik 201
2.3 Meta-Analysen 201
3 Wirkungsarten, Wirkungsdeterminanten 202
3.1 Themenbereiche 202
3.2 Abhängige Variablen 202
3.3 Botschaftsmerkmale 203
3.4 Rezeptions-und Rezipientenmerkmale 204
4 Psychologische Erklärungsansätze 205
4.1 Erste Überlegungen zum Kultivierungsprozess 205
4.2 Online-Urteile und erinnerungsgestützte Urteilsbildung 206
4.3 Kultivierung erster Ordnung als Folge heuristischer Urteilsbildung 206
4.4 Kultivierung zweiter Ordnung als Folge von Online-Urteilen 207
4.5 Weitere Erklärungsansätze 207
5 Theoretische Integration 209
6 Ausblick 210
Literaturtipps 211
Literatur 211
Teil 3 Schwerpunkt Emotionen und Erleben 215
Grundlagen emotionaler Medienwirkungen 216
1 Einführung 216
2 Emotionstheoretische Grundlagen 217
2.1 AffektivePhänomene in der Wirkungsforschung 217
2.2 Emotionstheorien 219
3 Wirkungen auf Affekte 220
3.1 Wirkungen auf physiologische Erregung 220
3.2 Wirkungen auf positive und negative Affekte 221
3.3 Wirkungen auf diskrete Emotionen 222
3.3.1 Wirkungen auf Furcht und Angst 222
3.3.2 Wirkungen auf Ärger und Wut 224
3.4 Wirkungen auf emotionale Syndrome 225
3.4.1 Wirkungen auf (emotionales) Involvement 225
3.4.2 Wirkungen auf (emotionale) Empathie 226
3.4.3 Wirkungen auf Spannung 226
3.4.4 Wirkungen auf Unterhaltung als Emotion 227
4 Ausblick 228
Literaturtipps 229
Literatur 229
Unterhaltungserleben als Wirkung der Medienrezeption 236
1 Unterhaltung als Medienwirkung ? 236
2 Grundlegende Merkmale des Unterhaltungserlebens 237
3 Unterhaltung als Vergnügen 239
4 Unterhaltung als triadisches Fitting und Folge von Transaktionsprozessen 242
5 Unterhaltung als positive Metaemotion 244
6 Unterhaltung als Auseinandersetzung mit spielerischen Herausforderungen 246
7 Fazit 248
Literaturtipps 249
Literatur 249
Spannung 252
1 Einleitung 252
1.1 Spannungsdefinitionen 253
1.2 Arten von Spannung 254
2 Theoretische Ansätze des Spannungserlebens 255
2.1 Structural-Affect-Theory 255
2.2 Affective-Disposition-Theory und Excitation-Transfer 256
2.3 Spannung als Wahrnehmung ausgelöster Emotionsprogramme und körperlicher Aktivierung 257
2.4 Ausgewählte weitere Annahmen 258
3 Voraussetzungen, Begleitprozesse und Effektedes Spannungserlebens 258
3.1 Kognitive Prozesse 259
3.2 Antizipation einer Bedrohung 260
3.3 Präferenz für einen bestimmten Handlungsausgang 260
3.4 Ungewissheit über den Handlungsausgang 260
3.5 AffektiveProzesse 261
3.6 Physiologisches Erleben und beobachtbares Verhalten 261
3.7 Effektedes Spannungserlebens 262
4 Abhängigkeit des Spannungserlebens von Eigenschaften der Rezipienten 262
5 Ausblick 263
Literaturtipps 264
Literatur 264
Präsenzerleben und Transportation 268
1 Einführung 268
2 Begriffsdefinitionen 269
2.1 Präsenzerleben 269
2.2 Transportation 271
3 Präsenzerleben und Transportation als Medienwirkungen 272
3.1 Medienfaktoren 273
3.2 Kognitive Faktoren und Prozesse 274
3.3 Persönlichkeitsfaktoren 275
4 Wirkungen von Präsenzerleben und Transportation 276
4.1 Präsenzerleben, Erfüllen von Aufgaben, Training und Lernen 276
4.2 Präsenzerleben/Transportation und Persuasion 277
4.3 Präsenzerleben/Transportation und Unterhaltung 278
4.4 Präsenzerleben und therapeutische Wirkungen 279
5 Die Messung von Presence / Transportation 279
6 Zusammenfassung und Ausblick 280
Literaturtipps 281
Literatur 281
Wie Medienpersonen Emotionen und Selbstkonzept der Mediennutzer beeinflussen 284
1 Einführung 284
1.1 Empathie mit Medienpersonen 285
1.2 Empathie als psychologisches Konzept 286
1.3 Empathie mit unterschiedlichen Arten von Medienpersonen 286
1.4 Wirkungen der Empathie mit Medienpersonen 288
2 Soziale Vergleiche mit Medienpersonen 288
2.1 Sozialer Vergleich als psychologisches Konzept 289
2.2 Soziale Vergleiche mit unterschiedlichen Arten von Medienpersonen 290
2.3 Wirkungen sozialer Vergleiche mit Medienpersonen 290
3 Parasoziale Beziehungen mit Medienpersonen 291
3.1 Parasoziale Beziehung als psychologisches Konzept 291
3.2 Parasoziale Beziehungen zu unterschiedlichen Arten von Medienpersonen 293
3.3 Wirkungen von parasozialen Beziehungen mit Medienpersonen 294
4 Identifikation mit Medienpersonen 294
4.1 Identifikationals psychologisches Konzept 294
4.2 Identifikationmit unterschiedlichen Arten von Medienpersonen 295
4.3 Wirkungen der Identifi kation mit Medienpersonen 296
5 Diskussion 297
Literaturtipps 298
Literatur 298
Teil 4 Schwerpunkt Einstellung & Verhalten
Grundlagen der Persuasionsforschung 301
1 Einführung 301
1.1 Historische Einordnung 301
1.2 Der Persuasionsbegriff 302
1.3 Einstellungen und verwandte Konstrukte 303
2 Theorien und Modelle 304
2.1 Theorien der starken Persuasionswirkung 304
2.2 Theorien der schwachen Persuasionswirkung 304
2.3 Zwei-Prozess-Modelle 305
2.4 Framing als Persuasionsansatz 307
2.5 Einstellungs-Verhaltensmodelle 308
3 Grenzen der Persuasion 309
4 Zentrale Einflussfaktoren 311
4.1 Personenfaktoren 311
4.1.1 Persönlichkeitsmerkmale 311
4.1.2 Stimmungen 312
4.1.3 Rezeptionsmotive und -strategien 312
4.2 Kommunikatorfaktoren 313
4.3 Botschaftsfaktoren 313
4.3.1 Stilistische-formale Merkmale 314
4.3.2 Inhaltliche Merkmale 314
4.4 Kumulation und Konsonanz 315
5 Fazit 316
Literaturtipps 317
Literatur 317
Werbekommunikation 321
1 Grundlagen 321
1.1 Werbung als strategische Kommunikation 321
1.2 Konzeptualisierungen von Werbewirkung 323
1.2.1 Werbewirkungsmodelle 324
1.3 Kommunikationswissenschaftliche Werbewirkungsforschung 325
2 Wirkungen und Wirkungsmechanismen 325
2.1 Erinnerungswirkungen 326
2.2 Einstellungswirkungen 327
2.3 Verhaltenswirkungen 329
3 Randbedingungen und Grenzen der Werbewirkung 329
3.1 Merkmale des Werbekontakts 330
3.2 Individuelle Randbedingungen 332
4 Werbebotschaft und Werbewirkung 332
4.1 Beispiel: Wirkung von Online-Werbung 333
5 Schwerpunkte künftiger Werbewirkungsforschung 337
Literaturtipps 338
Literatur 338
Wirkungsforschung in der strategischen Organisationskommunikation 341
1 Grundlagen und Einordnung 341
2 Ebenen und Methoden der strategischen Organisationskommunikation 343
3 Theorien zur Erforschung der strategischen Organisationskommunikation 347
3.1 Medienbezogene Theorien 348
3.2 Wirkungen bei den Teilöfffentlichkeiten 349
4 Diskussion und Ausblick 351
Literaturtipps 352
Literatur 353
Wirkung von Wirtschaftsberichterstattung – eine Systematisierung 356
1 Einleitung 356
2 Systematik zur Analyse von Wirkungen der Wirtschaftsberichterstattung 357
2.1 Gegenstandsbereiche der Wirtschafts-und Finanzberichterstattung 358
2.2 Wirkungsebenen von Wirtschaftsberichterstattung 360
2.3 Wirkungsdimensionen der Wirtschaftsberichterstattung 361
2.4 Funktionsverständnis der Medienberichterstattung 364
3 Fazit 367
Literaturtipps 369
Literatur 369
Gesundheitskommunikation: Medienwirkungen im Gesundheitsbereich 372
1 Einführung 372
2 Wirkungsperspektiven von Gesundheitskommunikation 374
2.1 Wirkungsdimensionen 374
2.2 Wirkungsarten 375
2.3 Einflussfaktoren 376
3 Kommunikationskampagnen im Gesundheitsbereich 378
3.1 Definitionund Abgrenzung 378
3.2 Klassifikationvon Kampagnen im Gesundheitsbereich 379
3.3 Wirksamkeit von Kampagnen 379
3.4 Theoretische Fundierung von Kampagnen 381
4 Nicht-intendierte Wirkungen auf Gesundheit 382
5 Ausblick 384
Literaturtipps 385
Literatur 385
Wirkungen gewalthaltiger Medienangebote 388
1 Einführung 388
2 Theoretische Ansätze 390
3 Methodische Diskussion 395
4 Einflussfaktoren 398
5 Ausblick 402
Literaturtipps 403
Literatur 403
Sexuell explizite Medienangebote: Produktion, Inhalte, Nutzung und Wirkungen 406
1 Einführung 406
2 Sexuelle Medieninhalte und Sexualisierung 408
3 Produktion pornografischer Medienangebote 410
3.1 Kommerzielle Produktion von Mainstream-Pornaografie 410
3.2 Kommerzielle Produktion von Non-Mainstream-Pornaografie 411
3.3 Produktion von Amateur-Pornaografie 411
3.4 Produktion illegalerPornaografie 412
4 Inhalte pornografischerMedienangebote 412
4.1 Inhalte der Mainstream-Pornaografie 413
4.2 Inhalte der Non-Mainstream-Pornaografie 413
4.3 Inhalte der Amateur-Pornaografie 414
4.4 Inhalte illegalerPornaografie 414
5 Nutzung pornografischerMedienangebote 415
5.1 Intensität der Pornografie-Nutzung 415
5.2 Art der Pornografie-Nutzung 416
6 Wirkungen sexuell expliziter Medienangebote 418
6.1 Negative Pornaografie-Wirkungen 418
6.2 Positive Pornaografie-Wirkungen 419
7 Fazit 420
Literaturtipps 421
Literatur 421
Teil 5 Schwerpunkt Öffentlichkeit & Gesellschaft
Grundlagen politischer Kommunikation 425
1 Einführung 425
1.1 Politik, politische Akteure, politische Kommunikation 426
1.2 Politik-bezogene Medienwirkungen 427
1.3 Fragestellungen der politik-bezogenen Medienwirkungsforschung 428
2 Wirkungen auf die Bevölkerung 430
2.1 Wirkungsursachen 431
2.2 Wirkungsarten 432
2.3 Schlüsselvariablen auf Rezipientenseite 434
2.4 Wirkungsmodelle 435
3 Medienwirkungen auf politische Akteure 437
3.1 Wirkungsursachen 437
3.2 Wirkungsarten 438
3.3 Schlüsselvariablen auf Seiten der politischen Akteure 440
3.4 Wirkungsmodelle 440
4 Untersuchungsdesigns und Methoden 441
5 Perspektiven 444
Literaturtipps 445
Literaturverzeichnis 445
Wahrnehmungsphänomene 449
1 Einführung 449
1.1 Was sind Wahrnehmungsphänomene ? 449
2 Allgemeine psychologische Wahrnehmungsphänomene 450
2.1 Pluralistic Ignorance 450
2.2 False Consensus-/ Looking-Glass- & False Uniqueness-Effect
2.3 Fundamental Attribution Error & Actor-Observer Bias
2.4 ConfirmationBias 453
2.5 Optimistic Bias 453
2.6 Positive-Negative-Asymmetry 454
3 MeduebspezufuscgeWahrnehmungsphänomene 455
3.1 Hostile Media Phenomenon 455
3.2 Third-Person-Effect 456
3.3 Influence of Presumed Influence 457
4 Wahrnehmungsphänomene in der Medienwirkungsforschung 458
4.1 Politische Kommunikation 459
4.2 Gesundheitskommunikation 459
4.3 Agenda Setting 460
4.4 Schweigespirale 461
5 Fazit 462
Literaturtipps 462
Literatur 462
ÖffentlicheMeinung 467
1 Definitionen 467
1.1 Öffentliche Meinung als Ergebnis der Umfrageforschung 468
1.2 ÖffentlicheMeinung als gemeinwohlorientierter Diskurs 468
1.3 ÖffentlicheMeinung als soziale Kontrolle 470
2 Das sozialpsychologische Konzept der öffentlichen Meinung und die Wirkungen der Medien 471
2.1 Sozialpsychologische öffentlicheMeinung: Voraussetzungen und Grundlagen 472
2.1.1 Voraussetzungen 472
2.1.2 Die soziale Natur des Menschen 473
2.1.3 Umweltwahrnehmung 473
2.1.4 Redebereitschaft 473
2.1.5 Funktion der öffentlichen Meinung: Integration der Gesellschaft 474
2.2 Die vier Funktionen der Massenmedien 474
2.2.1 Massenmedien als Quelle der Meinungsklimawahrnehmung 475
2.2.2 Artikulationsfunktion der Massenmedien 476
2.2.3 Thematisierung 476
2.2.4 Verleihung von Öffentlichkeit 476
3 Online-Medien und öffentliche Meinung 476
4 Fazit 477
Literaturtipps 478
Literatur 478
Wissenskluftforschung 481
1 Einführung 481
2 Theoretische Grundlegung der Wissenskluftforschung 482
3 Ausdifferenzeirungder Wissenskluftforschung 486
3.1 Determinanten: Bildung, Motivation, Funktionalität 487
3.2 Klüfte: Wissen und Handeln 490
3.3 Medien: Print, Fernsehen, Internet 491
4 Empirischer Ertrag der Wissenskluftforschung 493
5 Ausblick 495
Literaturtipps 496
Literatur 496
Diffusionstheorie 499
1 Einführung – die doppelte Rolle der Kommunikation im Diffusionsprozess 499
2 Grundgedanken der Diffusionstheorie 500
2.1 Der Diffusionsprozess auf der Mikroebene 500
2.1.1 Der Innovations-Entscheidungs-Prozess 500
2.1.2 Kommunikationskanäle im Diffusionsprozess– Mikroebene 502
2.1.3 Eigenschaften der Innovation und ihr Einfluss auf den Diffusionsprozess 503
2.2 Der Diffusionsprozessauf der Makroebene 504
2.2.1 Diffusionsverlauf 504
2.2.2 Übernehmerkategorien 505
2.2.3 Kommunikationskanäle im Diffusionsprozess– Makroebene 507
2.3 Sonderfall: Diffusionvon Nachrichten 507
3 Kritik und Weiterentwicklungen 509
3.1 Theoretische Kritik und Weiterentwicklungen 509
3.2 Methodische Kritik und Weiterentwicklungen 510
4 Fazit 511
Literaturtipps 512
Literatur 512
Kommunikationswirkungen auf Journalisten 515
1 Einführung: Systematisierung von Kommunikationswirkungen auf Journalisten1 515
2 Kommunikationswirkungen im journalistischen Feld 518
2.1 Journalisten als Rezipienten 518
2.2 Journalistische Koorientierung und ihre Effekte 520
2.3 Folge-und Rückwirkungen der journalistischen Medieninhaltsproduktion 522
2.4 Kommunikationswirkungen auf Makroebene 522
3 Interaktionen mit anderen Bezugsgruppen 524
3.1 ‚Mediale Rohstoffe': der Einflussvon Politik, Wirtschaft, Agenturen und dem ‚produktiven Publikum‘ 524
3.2 Feedback-Effektedes Publikums 526
4 Schlussbemerkung 527
Literaturtipps 528
Literatur 528
Teil 6 Methoden der Medienwirkungsforschung 532
Grundlagen: Designs und Forschungslogik in der Medienwirkungsforschung 533
1 Einführung 533
2 Experimentelle Untersuchungsdesigns 534
2.1 Experimentelle Designs ohne und mit Vorhermessung 535
2.2 Einfaktorielle und mehrfaktorielle Designs 536
2.3 Einfache und sequenzielle Experimente 537
2.4 Labor-und Feldexperimente 537
3 Nicht experimentelle Untersuchungsdesigns 538
3.1 Ein-und Mehrmethodendesigns 539
3.2 Querschnitt-und Längsschnittdesigns 540
3.3 Aggregat-und Individualdatenanalysen 542
4 Schlussfolgerungen 544
Literaturtipps 546
Literatur 546
Standardisierte Befragung – Messmethodik und Designs in der Medienwirkungsforschung 548
1 Die Befragung als kommunikationswissenschaftliche Methode in der Wirkungsforschung 548
1.1 Grundzüge der standardisierten Befragung 549
1.2 Der kognitive Prozess der Befragung 554
2 Methodische Herausforderungen beim Einsatz standardisierter Befragungen in Wirkungsstudien 555
3 Ergänzende Lösungsansätze zur Qualitätssicherung von Befragungen in Wirkungsstudien 557
3.1 Tagebuch und ESM zur rezeptionsbegleitenden Messung 557
3.2 Implizite Messverfahren zur indirekten Erfassung kognitiver Prozesse 558
3.3 Längsschnittdesigns und Experimente zur Kausalitätsmessung 559
4 Fazit 560
Literaturtipps 561
Literatur 561
Beobachtung 563
1 Einführung 563
2 Beobachtung als Datenerhebungsverfahren 564
2.1 Beobachtungsverfahren nach Beobachter 565
2.2 Beobachtungsverfahren nach Situation 566
2.3 Beobachtungsverfahren nach Erhebungsverfahren 567
3 Vorgehen bei Beobachtungen 569
3.1 Untersuchungsobjekte 569
3.2 Durchführung 571
4 Beobachtungsstudien in der Medienwirkungsforschung 571
4.1 Beobachtung der Mediennutzung 572
4.2 Beobachtung der Medienwirkung 575
4.3 Beobachtung der Medienrezeption 576
4.4 Ausblick 579
Literaturtipps 580
Literatur 580
Physiologische Ansätze der Wirkungsmessung 583
1 Einführung 583
2 Elektrodermale Aktivität 584
3 Kardiovaskuläre Aktivität 585
3.1 Herzfrequenz 586
3.2 Blutdruck 587
3.3 Periphere Durc hblutung 589
4 Gehirnaktivität 590
4.1 Elektrische Aktivität 590
4.2 Stoff wechsel 593
5 Muskelaktivität 596
5.1 Gesichtsmuskulatur 596
5.2 Augenaktivität 598
6 Reaktionsgeschwindigkeit 599
7 Real-time Introspektion 601
8 Zusammenfassung 603
Literatur 604
Qualitative Verfahren 608
1 Einführung 608
2 Selbstverständnis qualitativer Forschung 610
3 Methoden 612
3.1 Interview 612
3.2 Gruppendiskussion 613
3.3 Teilnehmende Beobachtung und Ethnografie 614
3.4 Qualitative Inhaltsanalyse 616
3.5 Analyse bewegter Bilder 616
3.6 Konversations-und Diskursanalyse 617
3.7 Grounded Theory 618
4 Fazit 619
Literaturtipps 620
Literatur 620
Autorinnen und Autoren 623
Stichwortregister 629

Erscheint lt. Verlag 18.2.2013
Zusatzinfo XII, 659 S. 16 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie
Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Kommunikation / Medien Kommunikationswissenschaft
Sozialwissenschaften Pädagogik
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Sozialwissenschaften Soziologie
Schlagworte Erleben • Media research • Medien • Methoden • Rezeption • Wirkung
ISBN-10 3-531-18967-0 / 3531189670
ISBN-13 978-3-531-18967-3 / 9783531189673
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
PDFPDF (Wasserzeichen)

DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasser­zeichen und ist damit für Sie persona­lisiert. Bei einer missbräuch­lichen Weiter­gabe des eBooks an Dritte ist eine Rück­ver­folgung an die Quelle möglich.

Dateiformat: PDF (Portable Document Format)
Mit einem festen Seiten­layout eignet sich die PDF besonders für Fach­bücher mit Spalten, Tabellen und Abbild­ungen. Eine PDF kann auf fast allen Geräten ange­zeigt werden, ist aber für kleine Displays (Smart­phone, eReader) nur einge­schränkt geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. den Adobe Reader oder Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. die kostenlose Adobe Digital Editions-App.

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich