Krieg und Frieden in der historischen Gedächtniskultur
Studien zur friedenspolitischen Bedeutung historischer Argumente und Jubiläen von der Antike bis in die Gegenwart
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Geschichte als Argument hieß das Motto des deutschen Historikertages von 1996. Es gab Anlass, nach vergangenen Formen historischer Gedächniskultur zurückzufragen. Die in diesem Band dokumentierte Sektion hat die Frage nach der Bedeutung historischer Argumente für die "Große Politik" an einem brisanten Thema erprobt: der Entscheidung für Krieg oder für Frieden. Denn politische Entscheidungen wurden und werden nicht in einem rein gegenwärtigen Raum getroffen und argumentativ durchgesetzt, sondern vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen und Orientierungen.
"Geschichte als Argument" hieß das Motto des deutschen Historikertages von 1996. Es gab Anlass, nach vergangenen Formen historischer Gedächniskultur zurückzufragen. Die in diesem Band dokumentierte Sektion hat die Frage nach der Bedeutung historischer Argumente für die "Große Politik" an einem brisanten Thema erprobt: der Entscheidung für Krieg oder für Frieden. Denn politische Entscheidungen wurden und werden nicht in einem rein gegenwärtigen Raum getroffen und argumentativ durchgesetzt, sondern vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen und Orientierungen.
Die Beiträge bewegen sich vor allem um folgende Leitfragen: Aus welcher politischen Situation heraus und mit welchen politischen Intentionen wurde historisch argumentiert? In welcher Weise wurde die Geschichte dabei in Anspruch genommen? Welche Wirkung hatte die historische Argumentation für Krieg und Frieden?
"Geschichte als Argument" hieß das Motto des deutschen Historikertages von 1996. Es gab Anlass, nach vergangenen Formen historischer Gedächniskultur zurückzufragen. Die in diesem Band dokumentierte Sektion hat die Frage nach der Bedeutung historischer Argumente für die "Große Politik" an einem brisanten Thema erprobt: der Entscheidung für Krieg oder für Frieden. Denn politische Entscheidungen wurden und werden nicht in einem rein gegenwärtigen Raum getroffen und argumentativ durchgesetzt, sondern vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen und Orientierungen.
Die Beiträge bewegen sich vor allem um folgende Leitfragen: Aus welcher politischen Situation heraus und mit welchen politischen Intentionen wurde historisch argumentiert? In welcher Weise wurde die Geschichte dabei in Anspruch genommen? Welche Wirkung hatte die historische Argumentation für Krieg und Frieden?
Prof. Dr. Johannes Burkhardt, geb. 1943, Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie in Hamburg und Tübingen; 1971 Promotion, 1984 Habilitation für Neuere und Neueste Geschichte, Forschung und Lehre in Stuttgart, Bielefeld, Bochum, Rom und Eichstätt, 1991 2008 ordentlicher Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Augsburg, derzeit Projektleiter am Institut für Europäische Kulturgeschichte Augsburg.
| Reihe/Serie | Schriften der Philosophischen Fakultäten der Universität Augsburg ; 62 |
|---|---|
| Verlagsort | Stamsried |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 235 mm |
| Gewicht | 282 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | Frieden • Friedenspolitik • Gedächtnis (Geschichte) • Geschichtsbewusstsein • Geschichtswissenschaft • Geschichtswissenschaft / Historik • HC/Sachbücher/Geschichte/Sonstiges • Krieg |
| ISBN-10 | 3-89650-095-3 / 3896500953 |
| ISBN-13 | 978-3-89650-095-3 / 9783896500953 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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