Die Milchspur der Indogermanen
Seiten
2013
Neopubli (Verlag)
978-3-8442-4197-6 (ISBN)
Neopubli (Verlag)
978-3-8442-4197-6 (ISBN)
- Keine Verlagsinformationen verfügbar
- Artikel merken
Neues zur Herkunft der Indogermanen und Spanuths Vermutung zur dorischen Wanderung
Bevor anhand neuer Indizien die Milchspur der Indogermanen bis in die Jungsteinzeit zurück verfolgt wird, geht es im ersten Teil des Buches zunächst um neue Erkenntnisse zu den Katastrophen-Ereignissen um etwa 1200 v. Chr. zum Ende der Bronzezeit.
Eine Neubetrachtung von Spanuths Vermutung einer Naturkatastrophe zur Endbronzezeit lässt diese aufgrund neuer Erkenntnisse immer plausibler erscheinen. Er vermutete, die dorische Wanderung sei zur Endbronzezeit durch den Einschlag eines Asteroiden Phaeton – erwähnt in Platons Atlantis-Bericht – ausgelöst worden. Der Phaeton der Sage hatte den Sonnenwagen entführt und war dann in die Mündung des Bernsteinflusses Eridanos gestürzt. Der Eridanos sei die Elbe gewesen. In der Nähe der Elbmündug sei auch Platons untergegangene Insel Atlantis zu suchen. Die Vorfahren der Spartaner seien damals als Katstrophen-Flüchtlinge mit den Dorern aus dem nördlichen Europa gekommen, ebenso wie die Seevölker des Ramses III, die Vorfahren der Philister der Bibel.
Der zweite Teil des Buches behandelt eine über die Bronzezeit hinaus noch weiter bis in die Trichterbecherzeit zurückführende, von Nordeuropa ausgehende Milchspur der Indogermanen, zu erkennen an Milchfett-Resten an jungsteinzeitlichen Trichterbechern und an der Überdeckung der geografischen Verteilungen von Hellhaarigkeit und Laktose-Toleranz in der Bevölkerung – mit den höchsten Konzentrationen in Nordeuropa.
Linguistische Indizien in germanischen Sprachen weisen ebenfalls auf des nördliche Europa als Urheimat der Indogermanen hin.
Bevor anhand neuer Indizien die Milchspur der Indogermanen bis in die Jungsteinzeit zurück verfolgt wird, geht es im ersten Teil des Buches zunächst um neue Erkenntnisse zu den Katastrophen-Ereignissen um etwa 1200 v. Chr. zum Ende der Bronzezeit.
Eine Neubetrachtung von Spanuths Vermutung einer Naturkatastrophe zur Endbronzezeit lässt diese aufgrund neuer Erkenntnisse immer plausibler erscheinen. Er vermutete, die dorische Wanderung sei zur Endbronzezeit durch den Einschlag eines Asteroiden Phaeton – erwähnt in Platons Atlantis-Bericht – ausgelöst worden. Der Phaeton der Sage hatte den Sonnenwagen entführt und war dann in die Mündung des Bernsteinflusses Eridanos gestürzt. Der Eridanos sei die Elbe gewesen. In der Nähe der Elbmündug sei auch Platons untergegangene Insel Atlantis zu suchen. Die Vorfahren der Spartaner seien damals als Katstrophen-Flüchtlinge mit den Dorern aus dem nördlichen Europa gekommen, ebenso wie die Seevölker des Ramses III, die Vorfahren der Philister der Bibel.
Der zweite Teil des Buches behandelt eine über die Bronzezeit hinaus noch weiter bis in die Trichterbecherzeit zurückführende, von Nordeuropa ausgehende Milchspur der Indogermanen, zu erkennen an Milchfett-Resten an jungsteinzeitlichen Trichterbechern und an der Überdeckung der geografischen Verteilungen von Hellhaarigkeit und Laktose-Toleranz in der Bevölkerung – mit den höchsten Konzentrationen in Nordeuropa.
Linguistische Indizien in germanischen Sprachen weisen ebenfalls auf des nördliche Europa als Urheimat der Indogermanen hin.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 324 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Vor- und Frühgeschichte / Antike |
| Schlagworte | Atlantis • Indogermanen • Philister • Spanuth • Spartaner |
| ISBN-10 | 3-8442-4197-3 / 3844241973 |
| ISBN-13 | 978-3-8442-4197-6 / 9783844241976 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich