Guerilla Marketing und Virales Marketing (eBook)
130 Seiten
diplom.de (Verlag)
978-3-8366-0493-2 (ISBN)
Regina Kutzborski, Studium der „Werbung und Marktkommunikation“ an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart. Abschluss im Jahre 2004 als Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH). Derzeit tätig als Marketingmanagerin bei einem Großhandelsunternehmen.
Regina Kutzborski, Studium der „Werbung und Marktkommunikation“ an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart. Abschluss im Jahre 2004 als Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH). Derzeit tätig als Marketingmanagerin bei einem Großhandelsunternehmen.
Guerilla Marketing und Virales Marketing - Alternativen zur klassischen Werbung? 1
Inhaltsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis 5
Tabellenverzeichnis 6
1 Einleitung 7
2 Probleme der klassischen Markenkommunikation 10
2.1 Änderungen in den Marktbedingungen 10
2.2 Änderungen in den Kommunikationsbedingungen 15
2.3 Änderungen bei den Konsumenten 20
2.4 Fazit und Vorstellung möglicher Lösungsansätze 25
3 Guerilla Marketing 28
3.1 Entwicklung und Definition 28
3.1.1 Begriffsentstehung und Entwicklung des Guerilla Marketing 28
3.1.2 Verschiedene Auffassungen des Guerilla Marketing 30
3.1.3 Die aktuelle Definition von Guerilla Marketing 32
3.2 Klassifizierung und Anwendungsmöglichkeiten 33
3.2.1 Guerilla Marketing im Marketing-Mix 33
3.2.2 Guerilla Marketing im Kommunikations-Mix 36
3.3 Guerilla Marketing und Virales Marketing 42
4 Virales Marketing 44
4.1 Entwicklung und Definition 44
4.1.1 Mundpropaganda und Virales Marketing 44
4.1.2 Begriffsentstehung und Entwicklung des Viralen Marketing 45
4.1.3 Definition und wichtige Eigenschaften des Viralen Marketing 46
4.2 Klassifizierung und Anwendungsmöglichkeiten 48
4.2.1 Virale Verbreitung durch bemerkenswerte Produkteigenschaften 48
4.2.2 Virale Verbreitung durch Kommunikation 49
4.3 Theorien und Erfolgsfaktoren zur Verbreitung von Botschaften 55
4.3.1 Konzepte aus der Diffusionsforschung 56
4.3.2 Die Theorie des Tipping Point (Malcolm Gladwell) 60
4.3.3 Die Theorie der Memetik (Richard Dawkins, Susan Blackmore) 61
4.3.4 Die Theorie des Buzz-Marketing (Emanuel Rosen) 63
4.3.5 Die Theorie des Ideavirus (Seth Godin) 65
4.3.6 Zusammenfassung und Ableitung von Erfolgsfaktoren 66
4.4 Zwischenfazit: Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Guerilla Marketing und Viralem Marketing 69
5 Gemeinsame Analyse von Guerilla Marketing und Viralem Marketing 72
5.1 Eignung für bestimmte Zielgruppen und Unternehmen 72
5.1.1 Geeignete Zielgruppen 72
5.1.2 Geeignete Unternehmen 75
5.2 Vereinbarkeit mit Markenführung und Markenidentität 77
5.3 Integration in die klassische Kampagne 79
5.4 Medienberichterstattung 81
5.4.1 Theoretische Grundlagen 82
5.4.2 Praktische Umsetzung 83
5.5 Möglichkeiten der Erfolgskontrolle 87
5.6 Effizienz von Guerilla Marketing und Viralem Marketing 89
5.7 Zusammenfassung der Chancen und Risiken 92
5.7.1 Chancen und Stärken des Einsatzes 92
5.7.2 Risiken und Schwächen des Einsatzes 94
6 Auswertung der Expertenbefragung 99
6.1 Gestaltung der Befragung 99
6.2 Auswertung der Ergebnisse 100
6.3 Zusammenfassung und Fazit der Expertenbefragung 114
7 Zusammenfassung und Ausblick 116
Anhang A: Fragebogen der Expertenbefragung 120
Literaturverzeichnis 123
Autorenprofil 129
| Erscheint lt. Verlag | 11.4.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Diplomica |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie |
| Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung | |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Marketing / Vertrieb | |
| Schlagworte | Guerilla-Marketing • Informationsüberlastung • Internet • Kommunikationsmaßnahme • Marketing • Werbung |
| ISBN-10 | 3-8366-0493-0 / 3836604930 |
| ISBN-13 | 978-3-8366-0493-2 / 9783836604932 |
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Größe: 1,2 MB
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