Günter, der innere Schweinehund, wird fit (eBook)
216 Seiten
GABAL Verlag
978-3-86200-090-6 (ISBN)
Dr. med. Stefan Frädrich ist Motivator, Autor, Unternehmer und preisgekrönter Referent. Er gründete die beliebte Weiterbildungsplattform GEDANKENtanken, heute Greator, die den größten deutschsprachigen Speakingkanal bei YouTube betreibt sowie zahlreiche Fortbildungsformate für Selbstverwirklichung, Leadership und Business - online und offline. Seit 2003 ist Stefan Frädrich als Trainer, Redner, Coach und Consultant tätig und schrieb Best- und Longseller - darunter die Buchreihe um das Motivationsmaskottchen Günter, den inneren Schweinehund. Stefans Ziel: komplexe Zusammenhänge verständlich, logisch und unterhaltsam machen - und dadurch etwas bewirken!
Dr. med. Stefan Frädrich ist Motivator, Autor, Unternehmer und preisgekrönter Referent. Er gründete die beliebte Weiterbildungsplattform GEDANKENtanken, heute Greator, die den größten deutschsprachigen Speakingkanal bei YouTube betreibt sowie zahlreiche Fortbildungsformate für Selbstverwirklichung, Leadership und Business – online und offline. Seit 2003 ist Stefan Frädrich als Trainer, Redner, Coach und Consultant tätig und schrieb Best- und Longseller – darunter die Buchreihe um das Motivationsmaskottchen Günter, den inneren Schweinehund. Stefans Ziel: komplexe Zusammenhänge verständlich, logisch und unterhaltsam machen – und dadurch etwas bewirken! Ingo Buckert (Köln) ist Trainer, Coach und Unternehmer in den Bereichen Sport und Gesundheit. Er ist Mitentwickler und Train-the-Trainer-Ausbilder der Seminare »Nichtraucher in 5 Stunden«, »Schlank in 5 Stunden« und »Fit in 5 Stunden«. Timo Wuerz ist freier Designer, Illustrator und Künstler. Er ist der zeichnerische Vater von Günter, dem inneren Schweinehund. Seinen ersten Clown malte Timo schon mit knapp zwei Jahren und seit seiner ersten Ausstellung mit zarten 14 feiert er erstaunlich vielseitige Erfolge: unzählige Comics und Kinderbücher, weltweit Aufträge für Architektur, Briefmarken, Cover, Corporate Design, Filme, Magazinillustrationen, Poster und Spielzeug sowie die Gestaltung von Themenparkattraktionen. Die Arbeiten von Timo Wuerz sind mittlerweile in vielen Museen (u. a. San Francisco Museum of Modern Art) zu sehen. Ein besonderes Anliegen ist Timo der Artenschutz, den er in beeindruckenden Gemälden thematisiert.
1. Günter, der innere Schweinehund 5
2. Sport? Nein, danke! 6
3. Fit und schlank sein? Klar! 7
4. Lust- Schmerz- Prinzip 8
5. Die lieben Gewohnheiten 9
6. Von Vorbildern lernen 10
7. Mit Bewegung besser leben 11
8. Sechs wichtige Lebensbereiche 12
9. Die vier Gesundheitsfaktoren 13
10. Welcher Sportlertyp bist du? 14
11. Auf zum Fitnesstest! 15
12. Gestatten, Muskeln! 16
13. Muskeln sind super – Teil 1 17
14. Muskeln sind super – Teil 2 18
15. Muskeln, Sehnen und Gelenke 19
16. Muskelaufbau 20
17. Langsame und schnelle Muskelfasern 21
18. Energiegewinnung aus ATP 22
19. Sauerstoff und das Herz- Kreislauf- System 23
20. Zucker bringen Energie 24
21. Kohlenhydrate 25
22. Grundumsatz und Kalorien 26
23. Der Leistungsumsatz 27
24. Der Energieverbrauch 28
25. Gewicht, Intensität und Fitness 29
26. Das Metabolische Äquivalent 30
27. Verschiedene Arten der Energie-gewinnung 31
28. Anaerobe Glykolyse 32
29. Aerobe Glykolyse 33
30. Fett weg durch Sport? 34
31. Training – nein, danke? 35
32. Unser schlapper Alltag 36
33. Das schwache Ausgangsniveau 37
34. Trainieren heißt Grenzen erleben 38
35. Der trainingswirksame Reiz 39
36. Zu häufiges Training 40
37. Zu seltenes Training 41
38. Das richtige Timing 42
39. Homöostase 43
40. Optimale Trainingsreize setzen 44
41. Muskelkater? Nein, danke! 45
42. Mal einfach Pause machen 46
43. Prinzipien der Trainingsgestaltung 47
44. Trainingsplanung 48
45. Die liebe Kraft 49
46. Muskelanpassung durch Krafttraining 50
47. Grundübungen – Teil 1 51
48. Grundübungen – Teil 2 52
49. Isolationsübungen 53
50. Kraftausdauer 54
51. Muskelaufbau 55
52. Eiweiß essen 56
53. Vibrationsmaschinen und Elektroschocks? 57
54. Fitnessstudio oder Gymnastik zu Hause 58
55. Ausdauersport 59
56. Ausdauertraining – Teil 1 60
57. Ausdauertraining – Teil 2 61
58. Joggen – Teil 1 62
59. Joggen – Teil 2 63
60. Nordic Walking 64
61. Laufschuhe 65
62. Pulsuhr 66
63. Lust auf einen Marathon? 67
64. Das Marathontraining 68
65. Der Marathonlauf 69
66. Triathlon und Ironman 70
67. Höhentraining 71
68. Weitere Sportarten 72
69. Finde deinen Lieblingssport! 73
70. Schnelligkeit und Koordination 74
71. Prävention und Rehabilitation 75
72. Cowboy, Spieler, Duellant oder -Kursteilnehmer 76
73. Bauch- Beine- Po und Aerobic 77
74. Qigong 78
75. Tae Bo 79
76. Pilates 80
77. Yoga 81
78. Spinning 82
79. Aquafitness 83
80. Ballsport 84
81. Teams 85
82. Stretching 86
83. Sauna 87
84. Massage 88
85. Sportklamotten 89
86. Der Sport in deinem Leben 90
87. Bewegung im Alltag 91
88. Rauchen? Pfui Teufel! 92
89. Alkohol? Lieber nicht! 93
90. Schokolade, Chips und Co? Nein, danke! 94
91. Alles wie von selbst? Vorsicht! 95
92. Ziele klar machen 96
93. Weg planen 97
94. Wünsche und Erwartung schaffen 98
95. Das innere Selbstgespräch nutzen 99
96. Entscheiden und gut gelaunt umsetzen 100
97. Kurs korrigieren mit langem Atem 101
98. Ziele feiern und neu durchstarten 102
99. Immer schön locker bleiben! 103
100. Günter, dein fitter Freund 104
Buchtipps 105
Die Autoren 107
15. Muskeln, Sehnen und Gelenke (S. 35-38)
»Das klingt ja wirklich toll«, stimmt Günter zu. »Muskeltraining ist super und hilft sogar bei etlichen Krankheiten. Aber wie funktioniert so ein Muskel eigentlich?« Nun, unsere Skelettmuskeln bewegen die Knochen unseres Körpers. Die Knochen nämlich geben uns unsere feste Körperstruktur. Ohne Knochen wären wir Menschen nur ein unförmiger Klumpen Fleisch. Also: Die Muskeln gehen an ihrem jeweiligen Ende in Sehnen über. Die Sehne am einen Ende ist im Knochen fest eingewachsen. Und die Sehne am anderen Ende führt über ein Gelenk zum benachbarten Knochen – wie bei einem Scharnier.
Dort ist sie ebenfalls eingewachsen. Und wenn sich der Muskel nun zusammenzieht, zieht er damit an den beiden Sehnen, diese ziehen an beiden Knochen und letztlich bewegt sich das Gelenk. Ganz einfach. »Ich habe mal gehört, dass sich ein Muskel nur zusammenziehen kann und nicht mehr selbstständig ausdehnen. Stimmt das?« Richtig, Günter. Das Dehnen überlassen sie nämlich ihren Nachbarmuskeln, deren Sehnen das Gelenk in die entgegengesetzte Richtung bewegen. Der eine zieht sich zusammen, und streckt dadurch den anderen. Und wenn der sich wiederum zusammenzieht, streckt er den ersten. »Agonist« und »Antagonist« nennt man die Muskeln eines solchen Paares. Und das Zusammenziehen eines Muskels nennt man »Kontraktion«.
16. Muskelaufbau
»Und wieso kann sich ein Muskel zusammenziehen?« Das liegt an zwei Eiweißstäbchen, die sich in der Muskelzelle bewegen – am Aktin und Myosin. Stell dir beide Stäbchen ungefähr wie die Finger zweier Hände vor, die jeweils in die Räume zwischen den Fingern der anderen Hand gleiten. Wenn der Muskel schlaff ist, überlappen sich die Finger nur ein Stück an den Fingerspitzen. Kontrahiert sich der Muskel aber, also zieht er sich zusammen, dann flutschen die Finger so weit ineinander, bis sie am Handballen anstoßen und stoppen müssen. Der Muskel hat sich zusammengezogen. Erschlaffen kann die Muskelzelle nun erst wieder, wenn der Nachbarmuskel, also der Antagonist, sie wieder auseinanderzieht. Sehr viele solcher kleinen Aktin- und Myosin-Stäbchen wechseln sich nun ab: Aktin, Myosin, Aktin. Oder Finger rechte Hand, Finger linke Hand und so weiter. Zusammen ergeben sie eine Art langes Kabel, das sich viel weiter zusammenziehen kann als nur ein einziges Händepaar. Dieses Kabel nennt man Myofibrille. Und viele solcher Myofibrillen ergeben eine Muskelfaser. Mehrere solcher Muskelfasern wiederum schließlich den Muskel. Alles klar?
17. Langsame und schnelle Muskelfasern
»Äh, noch nicht ganz!«, grunzt Günter. Okay: Stell dir einen Muskel am besten wie ein dickes Starkstromkabel vor. Unter der äußeren Plastikummantelung – dem Muskel – stecken lauter dünnere Kabel – die Muskelfasern –, in denen wiederum lauter kleine Drähte liegen – die Myofibrillen mit Aktin und Myosin. Jetzt kapiert? »Oh ja!« Übrigens gibt es von diesen Muskelfasern zwei Arten: nämlich langsame und schnelle. Typ 1 sind die langsamen Muskelfasern – auch ST-Fasern oder »Slow Twitch« genannt. Sie sind relativ dünn, nicht besonders kräftig, aber dafür ziemlich ausdauernd.
| Erscheint lt. Verlag | 15.3.2010 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Günter, der innere Schweinehund | Günter, der innere Schweinehund |
| Illustrationen | Timo Wuerz |
| Verlagsort | Offenbach |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Lebenshilfe / Lebensführung |
| Sachbuch/Ratgeber ► Sport | |
| Schlagworte | Abnehmen • Bewegung • Diät • Diätplan • Erfolg • Ernährung • Fitness • Fitnessplan • Fitnessratgeber • Fit werden • Gesunde Ernährung • Gesundheit • Günter • Humor • Innerer Schweinehund • Körper • Lebenshilfe • Motivation • Motivation;Bewegung;Sport;Fitness;Gesundheit;Lebenshilfe;Körper • Nichtrauchen • ratgeber fitness • Ratgeber Sport • Schlank • schlank werden • seinen Schweinehund überwinden • Selbstmanagement • sich bewegen • Sport • Sportbuch • Sport treiben • tipps abnehmen |
| ISBN-10 | 3-86200-090-7 / 3862000907 |
| ISBN-13 | 978-3-86200-090-6 / 9783862000906 |
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