Grenzenlos vernetzt?
Gewerkschaftliche Positionen zur Netzpolitik
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Der Kampf um die Verbreitung und Vergütung von urheberrechtlichen Leistungen im Internet ist geradezu zwangsläufig ein Thema für Gewerkschaften, insbesondere für ver.di. Welche heißen Eisen damit angefasst werden, zeigen die Beiträge in diesem Band.
Die gewerkschaftlichen Vertreter der im weitesten Sinne 'im Netz' tätigen Beschäftigten setzen sich für die Durchsetzung und den Erhalt der Medien- und Informationsfreiheit, gesicherte Einkommen für Medienschaffende sowie eine Medienlandschaft ein, an deren Angeboten alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen teilhaben können.
Bei der die Medienbranche seit einigen Jahren umtreibenden Suche nach Wegen, wie die Rechte von Urhebern gewahrt und verbessert werden können, hat die Gewerkschaft ver.di mit dem Positionspapier 'Internet und Digitalisierung – Herausforderungen für die Zukunft des Urheberrechts' eine kontroverse Debatte entfacht. Darin wird sich für eine Wahrung der Urheberrechte im Internet eingesetzt und unter anderem die Notwendigkeit betont, Nutzer auf den Schutz des Urheberrechts hinzuweisen, um illegale Nutzungen zu vermeiden. Dies wird auch innerhalb von ver.di kritisch gesehen und damit eine Einschränkung der Presse-, Informations- und Meinungsfreiheit im Internet und eine Überwachung des Internetdatenverkehrs befürchtet.
Andererseits ist gerade ver.di aufgefordert, sich an der gesamtgesellschaftlichen Debatte über die Netzpolitik zu beteiligen, denn in der Tat verändert das Internet die Verbreitung von Informationen nachhaltig und erfordert einen verantwortungsvollen Umgang beim Gebrauch als Arbeitsmittel sowie einen fairen Ausgleich der Interessen aller Beteiligten.
Die gewerkschaftlichen Vertreter der im weitesten Sinne 'im Netz' tätigen Beschäftigten setzen sich für die Durchsetzung und den Erhalt der Medien- und Informationsfreiheit, gesicherte Einkommen für Medienschaffende sowie eine Medienlandschaft ein, an deren Angeboten alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen teilhaben können.
Bei der die Medienbranche seit einigen Jahren umtreibenden Suche nach Wegen, wie die Rechte von Urhebern gewahrt und verbessert werden können, hat die Gewerkschaft ver.di mit dem Positionspapier 'Internet und Digitalisierung – Herausforderungen für die Zukunft des Urheberrechts' eine kontroverse Debatte entfacht. Darin wird sich für eine Wahrung der Urheberrechte im Internet eingesetzt und unter anderem die Notwendigkeit betont, Nutzer auf den Schutz des Urheberrechts hinzuweisen, um illegale Nutzungen zu vermeiden. Dies wird auch innerhalb von ver.di kritisch gesehen und damit eine Einschränkung der Presse-, Informations- und Meinungsfreiheit im Internet und eine Überwachung des Internetdatenverkehrs befürchtet.
Andererseits ist gerade ver.di aufgefordert, sich an der gesamtgesellschaftlichen Debatte über die Netzpolitik zu beteiligen, denn in der Tat verändert das Internet die Verbreitung von Informationen nachhaltig und erfordert einen verantwortungsvollen Umgang beim Gebrauch als Arbeitsmittel sowie einen fairen Ausgleich der Interessen aller Beteiligten.
Die Herausgeber: Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di; Lothar Schröder, Mitglied des ver.di-Bundesvorstandes, zuständig u.a. für Innovations- und Technologiepolitik; Frank Werneke, stellvertretender ver.di-Bundesvorsitzender und Leiter des Fachbereichs 8/Medien, Kunst und Industrie.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 140 x 210 mm |
| Gewicht | 381 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft ► Wirtschaft |
| Schlagworte | Arbeitsrecht • Einzelhandel • Emmely • Flaschenpfandbon • Informationsfreiheit • Internet; Einzelne Sachgebiete • Internet; Recht • Kassiererin • Kündigung • Supermarktkette • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) |
| ISBN-10 | 3-89965-488-9 / 3899654889 |
| ISBN-13 | 978-3-89965-488-2 / 9783899654882 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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