"Schicken Sie Mittel, senden Sie Rath!"
Prinzessin Luise von Preußen als Patientin Samuel Hahnemanns in den Jahren 1829 bis 1835
Seiten
| Ausstattung: CD-ROM (Software)
2011
NATUR UND MEDIZIN KVC Verlag
978-3-86864-007-6 (ISBN)
NATUR UND MEDIZIN KVC Verlag
978-3-86864-007-6 (ISBN)
- Keine Verlagsinformationen verfügbar
- Artikel merken
"Der Schlaf war Nachts ruhig, ich träumte wenig. Im Zimmer des Hofraths Hahnemann in Köthen sah ich im Traume viele Lichter."
Insgesamt 136 Briefe schrieb Prinzessin Luise von Preußen zwischen 1831 und 1835 an ihren Arzt Samuel Hahnemann und schilderte darin akribisch ihre Befindlichkeit.
Inge Heinz hat diese Briefe transkribiert, ediert und kommentiert und, ergänzt durch Einträge aus Hahnemanns Krankenjournalen, in der vorliegenden Arbeit erstmals einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.
Im zweiten Teil der Arbeit widmet sich die Autorin der Untersuchung von Hahnemanns Behandlungskonzept, wie es im Organon und den Chronischen Krankheiten dargelegt ist und vergleicht die Krankengeschichte der Prinzessin mit der von anderen Patienten Hahnemanns.
Zum tieferen Verständnis wird auch der Briefwechsel zwischen Hahnemann und Karl Julius Aegidi (der von 1831 bis 1834 Luises Leibarzt war) berücksichtigt.
Die Quellen zeigen eindrucksvoll die psychotherapeutische Rolle Hahnemanns und die intensive Beziehung, welche die Prinzessin zu ihm entwickelte.
Insgesamt 136 Briefe schrieb Prinzessin Luise von Preußen zwischen 1831 und 1835 an ihren Arzt Samuel Hahnemann und schilderte darin akribisch ihre Befindlichkeit.
Inge Heinz hat diese Briefe transkribiert, ediert und kommentiert und, ergänzt durch Einträge aus Hahnemanns Krankenjournalen, in der vorliegenden Arbeit erstmals einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.
Im zweiten Teil der Arbeit widmet sich die Autorin der Untersuchung von Hahnemanns Behandlungskonzept, wie es im Organon und den Chronischen Krankheiten dargelegt ist und vergleicht die Krankengeschichte der Prinzessin mit der von anderen Patienten Hahnemanns.
Zum tieferen Verständnis wird auch der Briefwechsel zwischen Hahnemann und Karl Julius Aegidi (der von 1831 bis 1834 Luises Leibarzt war) berücksichtigt.
Die Quellen zeigen eindrucksvoll die psychotherapeutische Rolle Hahnemanns und die intensive Beziehung, welche die Prinzessin zu ihm entwickelte.
| Erscheint lt. Verlag | 20.6.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Quellen und Studien zur Homöopathiegeschichte ; 15 |
| Verlagsort | Essen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 167 x 245 mm |
| Gewicht | 780 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Alternative Heilverfahren |
| Medizin / Pharmazie ► Naturheilkunde | |
| Studium ► Querschnittsbereiche ► Geschichte / Ethik der Medizin | |
| Schlagworte | Aegidi • Briefe • Friedrich von Preußen • Friedrich von Preußen, Hahnemann, Aegidi, Homöopathiegeschichte • Hahnemann |
| ISBN-10 | 3-86864-007-X / 386864007X |
| ISBN-13 | 978-3-86864-007-6 / 9783868640076 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
von der Antike bis zur Gegenwart
Buch | Softcover (2024)
C.H.Beck (Verlag)
CHF 16,80
Die Geschichte eines Weltzentrums der Medizin von 1710 bis zur …
Buch | Softcover (2021)
Lehmanns Media (Verlag)
CHF 27,90