Man ist viel zu früh jung
Jüdischer Verlag
978-3-633-54254-3 (ISBN)
Robert Schindel, geboren 1944 in Bad Hall bei Linz, ist Lyriker, Autor, Regisseur. Die Zeit des Nationalsozialismus überlebte er als Kind jüdischer Kommunisten in Wien. Er war Wortführer der radikalen Studentenbewegung Kommune Wien und Mitbegründer der Gruppe Hundsblume. 2009 wurde er als Professor an die Wiener Universität für angewandte Kunst berufen. Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Erich-Fried-Preis (1993), dem Eduard-Mörike-Preis (2000), dem Preis der Stadt Wien für Literatur (2003), dem Jakob-Wassermann-Literaturpreis (2007) und dem Heinrich-Mann-Preis (2014). Werke u.a. Gebürtig. Roman (1992), Mein liebster Feind. Essays, Reden, Miniaturen (2004), Fremd bei mir selbst. Die Gedichte (2004), Mein mausklickendes Saeculum. Gedichte (2008), Man ist viel zu früh jung. Essays und Reden (2011), Der Kalte. Roman (2013).
Was wird aus Robert Sol? A Dank
Wuschel. Bemerkungen zur Leidensgeschichte jüdischer Identitat
Eine Sprache finden. Zum Echo der Trauer
Das Verborgene und sein Fährmann. Laudatio auf Edgar Hilsenrath
Anmerkungen zum österreichischen Gedächtnis
Vom Lernen der Stadt Salzburg. Anmerkungen anlässlich der Bücherverbrennung am 30. April 1938, Salzburg, Residenzplatz
Displaced Library. Ein Vierteljahrhundert Literaturhandlung München
Der Kugelschreiber als Spaten. Imre Kertész in uns
Mein Linz. Servus, Kulturhauptstadt 2009
Friedvoll nebeneinander. Die Juden und die Alpen
Unverbrüchliche Einsamkeit. Minima Moralia, Kompass in trubeligen Zeiten
Januskopf. Ein Cocktail
Man ist viel zu früh jung
Mein Israel
Kleiner Mann am Rande der Zeit: Peter Lorre
Zur Echolalie des Erinnerns
Aus Kälte und Dunkelheiten. Mans Sperber und unser zwanzigstes Jahrhundert
Nachtigallen. 80 Jahre Radio
Es lacht die Aue. Splitter zu »Parsifal«
Ferne Klänge, künfige. Rede zur Eröffnung der Donaufestwochen Strudengau 2010
Der Eigensinn im Dämmer. Zu »Ressentiments« des Jean Améry
Den Gerechten. Rede anlässlich der Enthüllung einer Gedenktafel für die Gerechten unter den Völkern am 18. 4. 2001 am Judenplatz in Wien
Gepäckstücke der Heimat. Zum 25. Geburtstag der Theodor Kramer Gesellschaft
Rasender Stillstand. Das Café Bräunerhof in Wien
Über die Figur
Nicht lang genug gestorben. Schillerring 2005. Laudatio auf Christoph Meckel
Jedermanns Liebling. Zum 250. Geburtstag von Friedrich Schiller
Rede auf dem KZ-Friedhof zu Wels
Wir haben es gut. Der Einfluss Europas auf mein Schreiben
| Erscheint lt. Verlag | 14.10.2011 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 128 x 205 mm |
| Gewicht | 369 g |
| Themenwelt | Literatur ► Essays / Feuilleton |
| Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft ► Briefe / Präsentation / Rhetorik | |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Schlagworte | Erinnerung • Erinnerung (Geschichte) • Essay • Geschichte • Heinrich-Mann-Preis 2014 • Johann-Beer-Literaturpreis 2013 • Kulturpreis des Landes Oberösterreich 2009 • Österreichischer Kunstpreis 2024 • Reden |
| ISBN-10 | 3-633-54254-X / 363354254X |
| ISBN-13 | 978-3-633-54254-3 / 9783633542543 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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