Der grosse Irrtum
Wo die Wissenschaft sich täuschte
Seiten
2010
|
2. Auflage
WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) (Verlag)
978-3-534-23741-8 (ISBN)
WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) (Verlag)
978-3-534-23741-8 (ISBN)
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Der bekannte Wissenschaftsautor Heinrich Zankl erzählt Geschichten von Irrtümern bekannter Forscher und Entdecker. In diesem vergnüglichen Lesebuch kommen Kolumbus, Marco Polo und Schliemann genauso zur Sprache wie etwa Siegmund Freud oder der Sexualwissenschaftler Alfred Kinsey. Wir erfahren, wo die Wissenschaft gewaltig auf dem Holzweg war und welche Konsequenzen daraus entstanden.
Kolumbus dachte bis zu seinem Tod, er hätte den Seeweg nach Indien entdeckt. Heinrich Schliemann nahm an, er hätte den Palast des Odysseus gefunden. Ein unbekannter Forscher hat vor über 100 Jahren bei der Messung des Eisengehalts von Spinat ein Komma übersehen, weshalb man jahrzehntelang dachte, dass dieses Gemüse besonders viel Eisen enthielte - zum Leidwesen ganzer Generationen von Kindern.
Diese und viele andere Irrtümer werden in diesem vergnüglichen Steifzug durch die Wissenschaftsgeschichte behandelt. Der Bogen spannt sich dabei von Archäologie und Geschichte über Anthropologie und Psychologie, Medizin, Pharmakologie, Biologie, Ernährungs- und Umweltwissenschaften bis hin zur Chemie und Physik.
Heinrich Zankl führt uns vor Augen, dass wir immer mit gesunder Skepsis an sogenannte 'neueste Erkenntnisse' herangehen müssen.
Kolumbus dachte bis zu seinem Tod, er hätte den Seeweg nach Indien entdeckt. Heinrich Schliemann nahm an, er hätte den Palast des Odysseus gefunden. Ein unbekannter Forscher hat vor über 100 Jahren bei der Messung des Eisengehalts von Spinat ein Komma übersehen, weshalb man jahrzehntelang dachte, dass dieses Gemüse besonders viel Eisen enthielte - zum Leidwesen ganzer Generationen von Kindern.
Diese und viele andere Irrtümer werden in diesem vergnüglichen Steifzug durch die Wissenschaftsgeschichte behandelt. Der Bogen spannt sich dabei von Archäologie und Geschichte über Anthropologie und Psychologie, Medizin, Pharmakologie, Biologie, Ernährungs- und Umweltwissenschaften bis hin zur Chemie und Physik.
Heinrich Zankl führt uns vor Augen, dass wir immer mit gesunder Skepsis an sogenannte 'neueste Erkenntnisse' herangehen müssen.
Heinrich Zankl, geb. 1941, Leiter der Abteilung für Humanbiologie im Fachbereich Biologie der Universität Kaiserslautern. 1967 Promotion zum Dr. med. vet. und 1974 Promotion zum Dr. rer. nat., seit 1979 Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Universität Kaiserslautern; ausgezeichnet mit der Heinrich-Bechold-Medaille für Wissenschafts-Journalismus; zahlreiche Fachpublikationen und wissenschaftspopuläre Veröffentlichungen.
| Erscheint lt. Verlag | 28.6.2010 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 220 mm |
| Gewicht | 405 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Natur / Technik ► Naturwissenschaft |
| Schlagworte | Entdeckungen • Forschung • Hardcover, Softcover / Sachbücher/Natur, Technik/Naturwissenschaft • Irrtum • Irrtümer • Wissenschaftsgeschichte |
| ISBN-10 | 3-534-23741-2 / 3534237412 |
| ISBN-13 | 978-3-534-23741-8 / 9783534237418 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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