Geschäftsprozesse optimieren für Dummies
Wiley-VCH (Verlag)
978-3-527-70599-3 (ISBN)
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Geschäftsprozesse optimieren kann man nur, wenn man sie auch kennt. Deshalb beginnt Peter Rösch in diesem Buch mit einer Bestandsaufnahme der bestehenden Prozesse, um dann die entdeckten Schwachstellen beseitigen und perfekte Workflows definieren zu können. Sie werden begeistert sein, denn optimierte Abläufe bringen nicht nur Zeit- und Kostenersparnis mit sich, sie können noch ganz andere positive Effekte haben: die Verbesserung der Qualität für den Kunden, Schonung der Umwelt, eine bessere Regelkonformität und vieles andere mehr.
Peter Rösch ist selbstständiger Berater. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Neuorganisation von Geschäftsbereichen, u.a. auch verbunden mit der Organisation des IT-Einsatzes. Er hält Seminare und Vorträge zum Geschäftsprozessmanagement, Informationsmanagement und der Neuausrichtung von Unternehmen.
Einführung
Teil I Was sind Geschäftsprozesse?
Kapitel 1 Drehbuch für Ihren Kurzfilm "Meine Geschäftsprozessoptimierung"
Was ich mit Geschäftsprozessoptimierung erreichen will.
Wie viel Zeit und Geld habe ich dafür?
Mit diesen Methoden arbeite ich.
Präsentation der Ergebnisse.
Meine Argumente für die Ja-aber-Bedenkenträger.
Der Plan für die Umsetzung.
Kapitel 2 Prozesse sind immer schon da: Hinschauen und Fragen genügt
Menschen organisieren sich immer in Prozessen.
Hierarchien machen die Firma steuerbar.
Warum Prozesse unterschiedlich sind.
Nur Mut: Definieren Sie Geschäftsprozess
Kapitel 3 Verschiedene Methoden der Prozessdokumentation
Alle, die an einem Prozess mitwirken, sollen ihn gleich verstehen: Ist doch eigentlich logisch?
Vollständigkeit gibt Sicherheit
Der Staffelstab bringt Prozesse und Menschen zum gemeinsamen Ziel.
Zum Glück müssen Sie keine Vorschriften einhalten, nur ihre eigenen.
Kapitel 4 Geschäftsprozesse: Die gemeinsame Sprache des Managements und der Menschen
Manager dienen vielen Herren
So passen Strategie der Firma und die tägliche Arbeit zusammen.
Wer schreibt der bleibt: Manager stehen zu ihrem Wort
Jeder kennt seine Rechte und Pflichten.
Teil II Mit Geschäftsprozessoptimierung kann ich Vieles besser machen
Kapitel 5 Die Chefs träumen: Einmal wissen, was in der Firma so alles gemacht wird
Erstaunlich, was sich an Aufgaben angesammelt hat.
Das alles machen wir nicht mehr doppelt und dreifach.
Wir machen ab sofort nur noch was uns hilft unsere Ziele zu erreichen.
Aufgaben haben ab jetzt ein Verfallsdatum.
Kapitel 6 Ein Grundprinzip anwenden: Verantwortung klar und ungeteilt festlegen
Verantwortung können Sie nicht delegieren
Schiedsrichter dürfen nicht mitspielen: Wer führt und kontrolliert muss zuschauen.
Kapitel 7 Wissensmanagement oder "Das hätten Sie doch wissen müssen!"
Wissensmanagement: alles, was die Firma weiß.
Einheitliche Begriffe finden
Die Menschen können ja auch miteinander reden.
Fehlermeldung willkommen
Kapitel 8 Prozesse führen alle Managementsysteme zusammen
Qualitätsmanagement: Es kommt darauf an, was man daraus macht.
Informationsmanagement: So helfen Computer.
Aufbauorganisation: Wer genehmigt meinen Urlaub?
Prozessmanagement: Schön, dass wir das haben.
Umweltmanagement: Sauber bleiben!
Risikomanagement: Vorsicht, es geht um unsere Firma.
Compliance: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Teil III So geht Geschäftsprozessoptimierung: Das Ist verstehen und das Soll umsetzen
Kapitel 9 Die Kollegen wissen schon längst wie es besser geht
Die Ochsentour: Informationen über Prozesse sammeln
Wie laufen die Geschäftsprozesse heute? Ist das gut so?
Damit wird heute gearbeitet: Bleistift, Papier, Computer, Maschine, Auto ?
Geschäftsregeln gelten auch für die Chefs
Kapitel 10 Sogar Kunden haben Wünsche
Wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es heraus: Der Umgangston zeigt, was Sie vom Kunden halten.
Kunden bezahlen lieber mehr - wenn Sie ernst genommen werden.
Manchmal passen Kunde und Firma einfach nicht zusammen.
Ein Verein ist auch nichts anderes als eine Firma.
Kapitel 11 Ziele haben einen großen Vorteil, sie stören nicht!
Zieldefinition: Wohin soll ich bitte fahren?
Ist das Ziel beschrieben, kann jeder seine Aufgabe selbst erkennen.
Erfolge feiern: Das macht Spaß und spornt an.
Neue Ziele bedeutet: Prozesse ändern
Kapitel 12 Veränderungen müssen sein: Fangen Sie schon mal beim Kollegen an!
Auf der grünen Wiese planen.
Immer und immer wieder verbessern
Informieren, informieren, informieren
Teil IV Messgrößen sind ganz harte Fakten
Kapitel 13 Wer optimieren will muss messen
Was bitte kann ich messen außer Zeit und Geld?
Die Messwerte gibt es häufig schon.
Messergebnisse aus- und bewerten
Aus Informationen werden Erkenntnisse
Kapitel 14 Manchmal reicht doch tatsächlich der gesunde Menschenverstand
Kurzer Prozess mit dem unnötigen Prozess.
Jeder Prozess geht auch einfacher. Finden Sie heraus wie.
Wenn ein Prozess zum Engpass wird: Weg mit dem Flaschenhals
Rechtliche Grundlagen
Kapitel 15 Benchmarking: Der Vergleich kann helfen
Wann ist etwas ein Apfel und wann eine Birne?
Die Entwicklung eines Prozesses.
Der Vergleich mit anderen Firmen und Institutionen.
Mein Wettbewerber ist viel erfolgreicher? Woran messen Sie das?
Teil V Der Top-Ten-Teil
Kapitel 16 Zehn Tipps, damit Geschäftsprozessoptimierung gelingt
Einfache Prozesse sind gute Prozesse.
Verbesserung muss allen etwas bringen: Wie die einzelnen Faktoren zusammenwirken.
Das kommt an: Verbesserung und Veränderung sind ganz normal.
Alle Chefs machen täglich mit.
Tue Gutes und sprich darüber: Warum Sie nicht aufhören Ziele und Prozesse zu erklären.
Immer wieder dem Kunden zuhören.
Auch ganz tolle Ideen, müssen manchmal wieder geändert werden.
Genau das machen, was vereinbart ist.
Ausreichend Zeit und Geld für Veränderungen bereitstellen
Erfolge feiern
Kapitel 17 Zehn Beispiele für eine misslungene Geschäftsprozessoptimierung
Hurra Sie haben die Einstandskosten um 50 % gesenkt: Ihr Zulieferer lässt Kinder für sich arbeiten.
Unsere Produktionskosten sind jetzt 12 % niedriger. Da fallen die etwas gestiegenen Kosten für Reklamationen nicht ins Gewicht.
Wir haben unseren gesamten Fuhrpark abgeschafft: Was können wir dafür, dass unser Dienstleister so alte Autos einsetzt?
Das machen doch alle: Wenn wir den Kunden nicht schmieren, bekommen wir keine Aufträge.
Warum die Kontodaten unserer Mitarbeiter verloren gegangen sind, wissen wir auch nicht: Das macht ein Rechenzentrum.
Die Sache mit den Zielen: Auf einmal wollen die Kunden wieder das Produkt aus dem alten Material.
Elefanten haben ein Kurzzeitgedächtnis, zumindest wenn sie es mit gefühltem Unrecht bei Kunden vergleichen.
Ungeklärte Verantwortung führt zu Rechtfertigungen, wieso etwas nicht ging: Sie haben ja nichts Besseres zu tun.
Lob und Tadel nach Gutsherrnart: Da behalten die Mitarbeiter gute Ideen doch besser für sich.
Erreichbarkeit im Callcenter 99%: Wann ist Zeit für Kreativität?
Kapitel 18 Zehn Vorteile der Geschäftsprozessoptimierung
Mit schnellen Neuerungen steigt der Markterfolg.
Ihre Kunden freuen sich auf bessere Produkte und Dienstleistungen.
Die Mitarbeiter fühlen sich der Firma verbunden.
Das Ansehen der Firma in der Öffentlichkeit steigt.
Die Mitarbeiter sind leistungsbereit und kreativ.
Wertvolle Ressourcen werden nicht verschwendet.
Sie kennen die Chancen und Risiken im Unternehmen.
Ihre Eigentümer besitzen eine wertvollere Firma.
Sie reden nicht nur von Transparenz, Sie leben sie vor.
Strategie, Werte und Kultur passen zusammen.
| Reihe/Serie | ... für Dummies |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft ► Wirtschaft |
| Schlagworte | Geschäftsprozessmanagement • Geschäftsprozessoptimierung • Organisationsentwicklung • Projektmanagement • Prozessmanagement • Prozessoptimierung • Qualitätsmanagement • Strategisches Management |
| ISBN-10 | 3-527-70599-6 / 3527705996 |
| ISBN-13 | 978-3-527-70599-3 / 9783527705993 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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