Glitzernde Hotels und Unterhaltung pur: Das Spielerparadies mitten in der Wüste von Nevada erlebt einen gigantischen Boom. Fortwährend entstehen neue Hotellandschaften: immer größer, immer verrückter. Längst ist Las Vegas zum Familienvergnügen geworden. Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie ein in die Welt aus Kitsch, Kunst und Kommerz. Der Reiseführer zeigt die Highlights und sagt, was wichtig ist und worauf man verzichten kann. Daneben will Sie das Buch aber auch zu Ausflügen in die Umgebung von Las Vegas verführen. Prächtige Naturkulissen in den Wüsten rings umher, Canyons in leuchtenden Farben bieten Erholung vom pausenlosen Geklimper der Spielautomaten.
Aus der Einleitung:
Gar zu gerne ist man als westeuropäischer Gebildeter geneigt, über die Spielerstadt in der Wüste indigniert die Nase zu rümpfen: Da sieht man's mal wieder, daß sie keine Kultur haben, diese Amerikaner.
Eine solche Haltung ist nicht nur arrogant, sie verkennt auch das wesentliche: Nirgendwo kann man besser die amerikanische Kultur erleben und studieren als in Las Vegas.
Erst wenn man Las Vegas gesehen, erlebt, durchlebt (manchmal auch durchlitten) hat, kann man Amerika verstehen. Und umgekehrt: Nur wenn man Amerika kennt, kann man Las Vegas genießen.
Hier, in der einsamen Mojave-Wüste Nevadas, bündelt sich, was Amerika ausmacht: eine perfekt organisierte Infrastruktur, ein durchgestyltes Leben, eine kindisches Freude an Kitsch und Albernheiten, eine Prise Selbstironie, und das alles gepaart mit knallhartem Geschäftssinn, der sich um ökologische Belange wenig kümmert.
Las Vegas ist die Vervollkommnung der modernen Freizeitkultur. Dazu paßt, daß sich das Image der Stadt mehr und mehr verschiebt: weg von der anrüchigen Spielerstadt, in der einst schmutziges Geld gewaschen und nebenbei neues "sauberes" verdient wurde (was vermutlich heute noch so ist), hin zum totalen Familienerlebnis.
Las Vegas, längst kein Reservat der Reichen und Prominenten mehr, wird zum gigantischen Disney- Land. Für ein Wochenende entfliehen Mr. und Mrs. Durchschnittsamerikaner dem tristen Alltag, können für wenig Geld gut wohnen und essen, vielleicht sogar etwas gewinnen, und nebenbei dem Nationalsport, der Schnäppchenjagd, huldigen.
Für den Besucher aus Europa ist Las Vegas das Eintauchen in ein permanentes Live-Kino, in eine alle Vorstellungen sprengende Selbstinszenierung: in die Welt des schönen Scheins, der Träume, der Phantasie.
Better than the book, wirbt das Hotel Treasure Island, das Robert Louis Stevensons Schatzinsel nachempfunden ist, und zelebriert sein Motto jeden Abend mit einer Seeräuberschlacht.
In der Tat: Die echte Wirklichkeit ist längst nicht so schön (und so perfekt) wie die hier nachgestellte. Wer seine Lektion in ägyptischer Geschichte und Kultur im Luxor von Las Vegas lernt, wird die echten Pyramiden als irgendwie langweilig empfinden.
Aus dem Inhalt:
Am Strip: Die großen Hotels und ihre Attraktionen: die Luxor-Pyramide mit ihrer Nil- Atmosphäre; das Märchenschloß Excalibur und sein Ritterturnier; MGM Grand mit seinem Themenpark; New York, New York mit seinem Hauch von Manhattan; Caesars Palace und die Forum Shops: zu Gast bei den Römern; das Mirage und sein feuerspeiender Vulkan; das Treasure Island mit seiner Seeräuberschlacht; Circus Circus: Zirkus und Vergnügungspark; Stratosphere Tower: Achterbahnfahrt in schwindelnder Höhe.
Downtown: Golden Nugget: es ist alles Gold, was glänzt; Fremont Street Experience: die Straße unterm Dach mit einer spektakulären Light Show.
Im Casino: Die Spielregeln und dazu Tips, wie man richtig spielt.
Abseits des Glitzers ... gibt es sogar in Las Vegas einiges: Museen, Botanische Gärten, Zoo.
Ausflüge: Red Rock Canyon und Valley of Fire: grandiose Naturkulissen - Lake Mead und Hoover Dam: Wasserreservoir und Badestrand - Death Valley: alle Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants.
Showtime: Von Siegfried & Roy bis zu Mystère: die besten Shows und wie man an Karten kommt.
Aus der Einleitung:
Gar zu gerne ist man als westeuropäischer Gebildeter geneigt, über die Spielerstadt in der Wüste indigniert die Nase zu rümpfen: Da sieht man's mal wieder, daß sie keine Kultur haben, diese Amerikaner.
Eine solche Haltung ist nicht nur arrogant, sie verkennt auch das wesentliche: Nirgendwo kann man besser die amerikanische Kultur erleben und studieren als in Las Vegas.
Erst wenn man Las Vegas gesehen, erlebt, durchlebt (manchmal auch durchlitten) hat, kann man Amerika verstehen. Und umgekehrt: Nur wenn man Amerika kennt, kann man Las Vegas genießen.
Hier, in der einsamen Mojave-Wüste Nevadas, bündelt sich, was Amerika ausmacht: eine perfekt organisierte Infrastruktur, ein durchgestyltes Leben, eine kindisches Freude an Kitsch und Albernheiten, eine Prise Selbstironie, und das alles gepaart mit knallhartem Geschäftssinn, der sich um ökologische Belange wenig kümmert.
Las Vegas ist die Vervollkommnung der modernen Freizeitkultur. Dazu paßt, daß sich das Image der Stadt mehr und mehr verschiebt: weg von der anrüchigen Spielerstadt, in der einst schmutziges Geld gewaschen und nebenbei neues "sauberes" verdient wurde (was vermutlich heute noch so ist), hin zum totalen Familienerlebnis.
Las Vegas, längst kein Reservat der Reichen und Prominenten mehr, wird zum gigantischen Disney- Land. Für ein Wochenende entfliehen Mr. und Mrs. Durchschnittsamerikaner dem tristen Alltag, können für wenig Geld gut wohnen und essen, vielleicht sogar etwas gewinnen, und nebenbei dem Nationalsport, der Schnäppchenjagd, huldigen.
Für den Besucher aus Europa ist Las Vegas das Eintauchen in ein permanentes Live-Kino, in eine alle Vorstellungen sprengende Selbstinszenierung: in die Welt des schönen Scheins, der Träume, der Phantasie.
Better than the book, wirbt das Hotel Treasure Island, das Robert Louis Stevensons Schatzinsel nachempfunden ist, und zelebriert sein Motto jeden Abend mit einer Seeräuberschlacht.
In der Tat: Die echte Wirklichkeit ist längst nicht so schön (und so perfekt) wie die hier nachgestellte. Wer seine Lektion in ägyptischer Geschichte und Kultur im Luxor von Las Vegas lernt, wird die echten Pyramiden als irgendwie langweilig empfinden.
Aus dem Inhalt:
Am Strip: Die großen Hotels und ihre Attraktionen: die Luxor-Pyramide mit ihrer Nil- Atmosphäre; das Märchenschloß Excalibur und sein Ritterturnier; MGM Grand mit seinem Themenpark; New York, New York mit seinem Hauch von Manhattan; Caesars Palace und die Forum Shops: zu Gast bei den Römern; das Mirage und sein feuerspeiender Vulkan; das Treasure Island mit seiner Seeräuberschlacht; Circus Circus: Zirkus und Vergnügungspark; Stratosphere Tower: Achterbahnfahrt in schwindelnder Höhe.
Downtown: Golden Nugget: es ist alles Gold, was glänzt; Fremont Street Experience: die Straße unterm Dach mit einer spektakulären Light Show.
Im Casino: Die Spielregeln und dazu Tips, wie man richtig spielt.
Abseits des Glitzers ... gibt es sogar in Las Vegas einiges: Museen, Botanische Gärten, Zoo.
Ausflüge: Red Rock Canyon und Valley of Fire: grandiose Naturkulissen - Lake Mead und Hoover Dam: Wasserreservoir und Badestrand - Death Valley: alle Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants.
Showtime: Von Siegfried & Roy bis zu Mystère: die besten Shows und wie man an Karten kommt.
Rudi Kost, 1949 in Stuttgart geboren, ist gelernter Journalist und arbeitet seit langem als freier Autor und Herausgeber. Er hat Hörfunkfeatures und Hörspiele geschrieben, PC-Fachbücher, Reiseführer und vieles mehr. Er lebt bei Schwäbisch Hall, wo auch seine Krimiserie um den Versicherungsvertreter Dillinger spielt.
| Reihe/Serie | Koval Reiseführer ; 2 |
|---|---|
| Zusatzinfo | 122 Abb. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 109 x 190 mm |
| Gewicht | 221 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Reisen ► Reiseführer ► Nord- / Mittelamerika |
| Schlagworte | HC/Reiseführer/Nordamerika, Mittelamerika • Las Vegas; Reiseführer • LasVegas /Reiseführer |
| ISBN-10 | 3-931464-01-6 / 3931464016 |
| ISBN-13 | 978-3-931464-01-1 / 9783931464011 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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