Weissenburg in Bayern – Festungen Wülzburg
Burgenführer Bd. 10
Seiten
2002
Schnell & Steiner (Verlag)
978-3-7954-1475-7 (ISBN)
Schnell & Steiner (Verlag)
978-3-7954-1475-7 (ISBN)
Mit jedem Führungsheft präsentiert diese Reihe eine bedeutende mittelalterliche Burg, ein Schloss oder eine mittelalterliche Wehranlage in Mitteleuropa: Mit kompetent verfassten Texten, großzügigen Fotografien und umfangreicher Illustration durch Pläne und Zeichnungen liefert jeder Band dem geschichts- und kulturinteressierten Leser wie auch dem Kenner den neuesten Stand der Burgenforschung. Neben den hervorragenden Architekturfotografien geben zahlreiche neu angefertigte Zeichnungen frühere Bauzustände wieder. Infoblöcke vertiefen größere Zusammenhänge und zeigen die geschichtlichen Eckdaten auf.
Die Wülzburg entstand ab 1588 bis etwa 1610 als Landesfestung des Markgraftums Brandenburg-Ansbach. Sie zählt zu den besterhaltenen Renaissancefestungen in Deutschland. Mit ihrem idealen fünfeckigen Grundriss repräsentiert die Wülzburg als "bastioniertes Schloss" eine Übergangsform der frühen Neuzeit. Im frühen 19. Jh. wurde die Festung durch das Königreich Bayern renoviert und mit sechs klassizistischen Regenwasserzisternen versehen, welche die Wülzburg neben dem renaissancezeitlichen Tiefen Brunnen und der Rossmühle zu einem architektur- und technikgeschichtlichen Denkmal von weit überregionalem Rang machen. Seit dem Erwerb 1882 werden die erheblichen Anstrengungen zum Erhalt von der Stadt Weißenburg getragen, unterstützt durch die Anerkennung als "national bedeutendes Baudenkmal" im Jahre 1969.
Die Wülzburg entstand ab 1588 bis etwa 1610 als Landesfestung des Markgraftums Brandenburg-Ansbach. Sie zählt zu den besterhaltenen Renaissancefestungen in Deutschland. Mit ihrem idealen fünfeckigen Grundriss repräsentiert die Wülzburg als "bastioniertes Schloss" eine Übergangsform der frühen Neuzeit. Im frühen 19. Jh. wurde die Festung durch das Königreich Bayern renoviert und mit sechs klassizistischen Regenwasserzisternen versehen, welche die Wülzburg neben dem renaissancezeitlichen Tiefen Brunnen und der Rossmühle zu einem architektur- und technikgeschichtlichen Denkmal von weit überregionalem Rang machen. Seit dem Erwerb 1882 werden die erheblichen Anstrengungen zum Erhalt von der Stadt Weißenburg getragen, unterstützt durch die Anerkennung als "national bedeutendes Baudenkmal" im Jahre 1969.
Dr. Daniel Burger studierte Geschichte und Germanistik (Dissertation über die Landesfestungen der Hohenzollern), arbeitete am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und ist heute Archivar. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Landesgeschichte und Bauforschung mit Schwerpunkt Burgen und Festungen.
| Erscheint lt. Verlag | 28.11.2002 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa ; 10 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 158 g |
| Themenwelt | Reisen ► Reiseführer |
| Technik ► Architektur | |
| Schlagworte | Architektur • [Baudenkmäler] • Baudenkmäler • Baugeschichte • Bauwerk • Bayern • Burg • Burgen und Schlösser • Denkmal • Denkmäler • Deutschland • Festung • Geschichte • Hardcover, Softcover / Kunst/Architektur • HC/Kunst/Architektur • HC/Reiseführer/Deutschland • [Kunstführer] • Kunstführer • [Kunstgeschichte] • Kunstgeschichte • [Mittelalter] • Mittelalter • Schloss • Schlösser • Weißenburg • Weißenburg, Geschichte • Wülzburg |
| ISBN-10 | 3-7954-1475-X / 379541475X |
| ISBN-13 | 978-3-7954-1475-7 / 9783795414757 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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