Die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats
Die Rolle des Aufsichtsrats in einer modernen Corporate Governance
Seiten
2008
NWV im Verlag Österreich GmbH
978-3-7083-0564-6 (ISBN)
NWV im Verlag Österreich GmbH
978-3-7083-0564-6 (ISBN)
- Titel nicht im Sortiment
- Artikel merken
Die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats – Ein Widerspruch in sich?
Das Thema „Die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats“ vermag auf den ersten Blick zu überraschen und verwundern. Warum fordert man von einem Organ, das von seiner Konzeption und seiner tatsächlichen Ausgestaltung von jeher als „Interessensvertretung“ der Aktionäre konzipiert war, nun plötzlich seine umfassende Unabhängigkeit? Ist man bis jetzt nicht „gut gefahren“?
Der Aufsichtsrat stand jedoch in den letzten Jahren immer mehr in der Kritik, wenn es zu Unternehmenskrisen und -zusammenbrüchen kam. Fazit der Unternehmenskrisen war, dass der Aufsichtsrat seine Aufgaben als Überwachungsorgan nicht effizient erfüllt. Der Ruf nach der Reform des Aufsichtrats wurde immer lauter.
Eines der zentralen Themen in den Reformbestrebungen ist die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats und seiner Mitglieder. Die entscheidenden Fragen dabei sind: Was bedeutet Unabhängigkeit inhaltlich? Von wem soll der Aufsichtsrat unabhängig sein? Und zugespitzt: Brauchen wir überhaupt einen unabhängigen Aufsichtsrat?
Die Arbeit gibt Antwort auf diese Fragen. Sie zeigt, wie ein moderner Aufsichtsrat im Lichte der Corporate Governance auszusehen und zu arbeiten hat und soll einen Beitrag zur Diskussion um die Professionalisierung und Reform des Aufsichtsrats leisten.
Das Thema „Die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats“ vermag auf den ersten Blick zu überraschen und verwundern. Warum fordert man von einem Organ, das von seiner Konzeption und seiner tatsächlichen Ausgestaltung von jeher als „Interessensvertretung“ der Aktionäre konzipiert war, nun plötzlich seine umfassende Unabhängigkeit? Ist man bis jetzt nicht „gut gefahren“?
Der Aufsichtsrat stand jedoch in den letzten Jahren immer mehr in der Kritik, wenn es zu Unternehmenskrisen und -zusammenbrüchen kam. Fazit der Unternehmenskrisen war, dass der Aufsichtsrat seine Aufgaben als Überwachungsorgan nicht effizient erfüllt. Der Ruf nach der Reform des Aufsichtrats wurde immer lauter.
Eines der zentralen Themen in den Reformbestrebungen ist die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats und seiner Mitglieder. Die entscheidenden Fragen dabei sind: Was bedeutet Unabhängigkeit inhaltlich? Von wem soll der Aufsichtsrat unabhängig sein? Und zugespitzt: Brauchen wir überhaupt einen unabhängigen Aufsichtsrat?
Die Arbeit gibt Antwort auf diese Fragen. Sie zeigt, wie ein moderner Aufsichtsrat im Lichte der Corporate Governance auszusehen und zu arbeiten hat und soll einen Beitrag zur Diskussion um die Professionalisierung und Reform des Aufsichtsrats leisten.
Dr. Katharina Oberhofer ist seit Dezember 2007 Juristin der Geschäftsstelle der Übernahmekommission. Zuvor war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht tätig. Sie ist Lehrbeauftragte für Bürgerliches Recht an der Wirtschaftsuniversität Wien.
| Erscheint lt. Verlag | 6.11.2008 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Wolf Theiss Award ; 18 |
| Verlagsort | Wien |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 140 x 220 mm |
| Gewicht | 340 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht ► Gesellschaftsrecht |
| Schlagworte | AktG 1965 • Aktiengesetz 1965 • HC/Recht/Handelsrecht, Wirtschaftsrecht • Unternehmenskrisen • Unternehmenszusammenbrüche |
| ISBN-10 | 3-7083-0564-7 / 3708305647 |
| ISBN-13 | 978-3-7083-0564-6 / 9783708305646 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
Grundkurs - Materielles Recht & Klausurenlehre, Lernen mit Fällen
Buch (2024)
Richard Boorberg Verlag
CHF 29,95