Die Einbeziehung der Empfänger von Sozial- und Jugendhilfe in die Gesetzliche Krankenversicherung
Seiten
2008
Nomos (Verlag)
978-3-8329-3331-9 (ISBN)
Nomos (Verlag)
978-3-8329-3331-9 (ISBN)
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Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine Darstellung und einen Kommentar zur Einbeziehung von Empfängern von Sozial- oder Jugendhilfe. Ein Teil der Hilfeempfänger wird gemäß
264 SGB V durch die Gesetzliche Krankenversicherung mit Leistungen versorgt, ohne Versicherter zu sein.
Das Werk beschreibt die Hintergründe der Einbeziehung und erläutert zugleich das System der Leistungserbringung durch Krankenkassen und Vertragsärzte. Es richtet sich damit gleichermaßen an Praktiker und Wissenschaftler. Mit nur wenigen Worten nimmt
264 SGB V das komplexe System der Leistungserbringung nach dem SGB V in Bezug; hier wird eine Orientierung geschaffen, und eine Kommentierung gegeben. Betroffen von der Einbeziehung sind nicht nur die Hilfeempfänger und die Krankenkassen, sondern auch die Leistungserbringer. Am Beispiel der Vertragsärzte wird der Eingriff in die Berufsfreiheit begutachtet und die Grenzen der Rechtfertigung solcher Eingriffe mit dem Grundsatz der Beitragssatzstabilität aufgezeigt.
Der Autor studierte Sozialarbeit und Rechtswissenschaften, ist Lehrbeauftragter für Kinder- und Jugendhilferecht und war in Bochum am Institut für Sozialrecht tätig.
264 SGB V durch die Gesetzliche Krankenversicherung mit Leistungen versorgt, ohne Versicherter zu sein.
Das Werk beschreibt die Hintergründe der Einbeziehung und erläutert zugleich das System der Leistungserbringung durch Krankenkassen und Vertragsärzte. Es richtet sich damit gleichermaßen an Praktiker und Wissenschaftler. Mit nur wenigen Worten nimmt
264 SGB V das komplexe System der Leistungserbringung nach dem SGB V in Bezug; hier wird eine Orientierung geschaffen, und eine Kommentierung gegeben. Betroffen von der Einbeziehung sind nicht nur die Hilfeempfänger und die Krankenkassen, sondern auch die Leistungserbringer. Am Beispiel der Vertragsärzte wird der Eingriff in die Berufsfreiheit begutachtet und die Grenzen der Rechtfertigung solcher Eingriffe mit dem Grundsatz der Beitragssatzstabilität aufgezeigt.
Der Autor studierte Sozialarbeit und Rechtswissenschaften, ist Lehrbeauftragter für Kinder- und Jugendhilferecht und war in Bochum am Institut für Sozialrecht tätig.
| Erscheint lt. Verlag | 10.3.2008 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Bochumer Schriften zum Sozial- und Gesundheitsrecht |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 300 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Arbeits- / Sozialrecht ► Sozialrecht |
| Schlagworte | Jugendhilfe • Krankenversicherung • SGB V • Sozialhilfe • Sozialversicherungsrecht |
| ISBN-10 | 3-8329-3331-X / 383293331X |
| ISBN-13 | 978-3-8329-3331-9 / 9783832933319 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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