Kritische Analyse und Reformvorschlag zu Art. II Genozidkonvention
Seiten
2008
Springer Berlin (Verlag)
978-3-540-78660-3 (ISBN)
Springer Berlin (Verlag)
978-3-540-78660-3 (ISBN)
Mit der Hilfe der Genozidkonvention sollte der Genozid verhütet und bestraft werden. Diese Ziele wurden jedoch nicht erreicht. Auch nach dem Inkrafttreten der Konvention wurden unzählige Angehörige unterschiedlichster Gruppen verfolgt - bestraft wurden jedoch nur relativ wenige Täter. In dieser Arbeit werden die Defizite von Art. II Genozidkonvention aufgezeigt und Reformvorschläge entwickelt.
Grundlagen.- Geschützte Gruppen gemäß Art. II Genozidkonvention.- Tathandlungen gemäß Art. II Genozidkonvention.- Subjektive Tatseite von Art. II Genozidkonvention.
| Erscheint lt. Verlag | 7.4.2008 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht |
| Zusatzinfo | XVI, 381 S. |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 235 mm |
| Gewicht | 710 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht |
| Schlagworte | Genozid • Gruppenverfolgung • Hardcover, Softcover / Recht/Internationales Recht, Ausländisches Recht • HC/Recht/Internationales Recht, Ausländisches Recht • InternationalesStrafrecht • Rote Armee Fraktion • Täter • Völkermord • Völkermord / Genozid • Völkerstrafrecht |
| ISBN-10 | 3-540-78660-0 / 3540786600 |
| ISBN-13 | 978-3-540-78660-3 / 9783540786603 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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