Der Rechtsbesitz als Grundlage der Vermutungen des § 10 UrhG
Seiten
2008
Nomos (Verlag)
978-3-8329-3118-6 (ISBN)
Nomos (Verlag)
978-3-8329-3118-6 (ISBN)
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Beweisfragen entscheiden häufig den Urheberrechtsprozess. Für den Rechteinhaber ist es daher von eminenter Bedeutung, ob ihm im Prozess mit dem "Raubkopierer" die Vermutungen des Paragraph 10 UrhG zur Seite stehen. Mit dem Verständnis des Paragraph 10 UrhG als Ausprägung des Rechtsbesitzes wird wissenschaftliches Neuland betreten und ein Beitrag zur Lösung alter und neuer praktischer Streitfragen geleistet.
Beweisfragen entscheiden häufig den Urheberrechtsprozess. Der Rechteinhaber muss im Prozess mit den "Raubkopierern" oder "Produktpiraten" seine Berechtigung nachweisen. Der Frage, ob ihm in dieser nicht selten schwierigen Situation die Vermutungen des
10 UrhG zur Seite stehen, geht die vorliegende Untersuchung nach. Ihr grundlegender Gedanke besteht darin, die Vermutungen des
10 UrhG als Ausprägung der Rechtfigur des Rechtsbesitzes zu verstehen. Damit wird nicht nur weithin wissenschaftliches Neuland betreten. Die Arbeit greift zugleich die aktuellen Herausforderungen beim Rechtsschutz geistiger Güter auf, die zuletzt zu einer Novellierung der urheberrechtlichen Vermutungen geführt hat. So gelingt es, einen Beitrag zur Lösung lang umstrittener praktischer Fragen der Normanwendung zu leisten. Die Arbeit ist daher für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen von Nutzen.
Beweisfragen entscheiden häufig den Urheberrechtsprozess. Der Rechteinhaber muss im Prozess mit den "Raubkopierern" oder "Produktpiraten" seine Berechtigung nachweisen. Der Frage, ob ihm in dieser nicht selten schwierigen Situation die Vermutungen des
10 UrhG zur Seite stehen, geht die vorliegende Untersuchung nach. Ihr grundlegender Gedanke besteht darin, die Vermutungen des
10 UrhG als Ausprägung der Rechtfigur des Rechtsbesitzes zu verstehen. Damit wird nicht nur weithin wissenschaftliches Neuland betreten. Die Arbeit greift zugleich die aktuellen Herausforderungen beim Rechtsschutz geistiger Güter auf, die zuletzt zu einer Novellierung der urheberrechtlichen Vermutungen geführt hat. So gelingt es, einen Beitrag zur Lösung lang umstrittener praktischer Fragen der Normanwendung zu leisten. Die Arbeit ist daher für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen von Nutzen.
| Erscheint lt. Verlag | 4.1.2008 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 225 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht ► Urheberrecht |
| Schlagworte | Gewerblicher Rechtsschutz • Medienrecht • Urheberrecht • Urheberrecht (UrhR) |
| ISBN-10 | 3-8329-3118-X / 383293118X |
| ISBN-13 | 978-3-8329-3118-6 / 9783832931186 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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