Arbeitsunfall- und Berufskrankheitenrisiko bei grenzüberschreitenden Beschäftigungsverhältnissen
Soziale Sicherheit und Arbeitgeberhaftung im internationalen Sozialrecht Deutschlands und Australiens
Seiten
2007
Nomos (Verlag)
978-3-8329-2851-3 (ISBN)
Nomos (Verlag)
978-3-8329-2851-3 (ISBN)
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Eine fehlende Koordinierung nationaler Unfallversicherungssysteme birgt die Gefahr von Schutzlücken für Auslandbeschäftigte und Haftungsrisiken für deren Arbeitgeber. Anhand des deutsch-australischen Verhältnisses ermittelt das Werk exemplarisch die Defizite bei Versicherungsschutz, Leistungsrecht und Arbeitgeberhaftung und führt sie konkreten Lösungen zu.
Entsendungen und dauerhafte Auslandsbeschäftigung sind inzwischen ein weltweites Phänomen. Grenzüberschreitende Freizügigkeit bedarf aber der Begleitung durch grenzüberschreitende soziale Sicherung. Dies gilt auch für das Risiko von Arbeitsunfall und Berufskrankheit. Eine fehlende Koordinierung der nationalen Sozialrechtsordnungen und des Internationalen Privatrechts birgt hier die Gefahr von Schutzlücken für den Arbeitnehmer und von ungeklärten deliktischen Haftungsrisiken seines Arbeitgebers.
Am Beispiel der internationalen Ausrichtung der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung und der australischen Workers Compensation untersucht die Autorin diese Risiken umfassend. Mit einem detaillierten Raster praxisnaher Fallbeispiele ermittelt sie Defizite bei Versicherungsschutz, Leistungsrecht und Arbeitgeberhaftung und zeigt konkrete Lösungsmöglichkeiten auf.
Bestehende völkerrechtliche Abkommen und das koordinierende Sozialrecht der EG sind als Musterregelungen in die Untersuchung einbezogen.
Entsendungen und dauerhafte Auslandsbeschäftigung sind inzwischen ein weltweites Phänomen. Grenzüberschreitende Freizügigkeit bedarf aber der Begleitung durch grenzüberschreitende soziale Sicherung. Dies gilt auch für das Risiko von Arbeitsunfall und Berufskrankheit. Eine fehlende Koordinierung der nationalen Sozialrechtsordnungen und des Internationalen Privatrechts birgt hier die Gefahr von Schutzlücken für den Arbeitnehmer und von ungeklärten deliktischen Haftungsrisiken seines Arbeitgebers.
Am Beispiel der internationalen Ausrichtung der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung und der australischen Workers Compensation untersucht die Autorin diese Risiken umfassend. Mit einem detaillierten Raster praxisnaher Fallbeispiele ermittelt sie Defizite bei Versicherungsschutz, Leistungsrecht und Arbeitgeberhaftung und zeigt konkrete Lösungsmöglichkeiten auf.
Bestehende völkerrechtliche Abkommen und das koordinierende Sozialrecht der EG sind als Musterregelungen in die Untersuchung einbezogen.
| Erscheint lt. Verlag | 4.9.2007 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien aus dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 515 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Arbeits- / Sozialrecht ► Arbeitsrecht |
| Schlagworte | Arbeitgeberhaftung • Arbeits- und Sozialrecht • Arbeitsunfall • Auslandstätigkeit • Australien; Recht • Berufskrankheiten • Internationales Recht • Rechtsvergleich • Rechtsvergleichung • Soziale Sicherheit |
| ISBN-10 | 3-8329-2851-0 / 3832928510 |
| ISBN-13 | 978-3-8329-2851-3 / 9783832928513 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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