Rechtliche und kriminologische Grundlagen des Übergangsmanagements unter besonderer Berücksichtigung kurzer Freiheitsstrafen
Eine Evaluation des Projekts der „Integralen Straffälligenarbeit“ (InStar) in Mecklenburg-Vorpommern
Seiten
2025
Forum Vlg Godesberg (Verlag)
978-3-96410-053-5 (ISBN)
Forum Vlg Godesberg (Verlag)
978-3-96410-053-5 (ISBN)
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der bundesländervergleichenden rechtlichen Analyse der Regelungen von vollzugsöffnenden Maßnahmen und der rechtstatsächlichen Entwicklung. Im Rahmen einer empirischen Analyse im Kurzstrafenvollzug des Landes Mecklenburg-Vorpommern in der JVA Stralsund werden vertiefende Erkenntnisse zur Praxis vollzugsöffnender Maßnahmen präsentiert. Unter vollzugsöffnenden Maßnahmen werden insbesondere die klassischen Vollzugslockerungen des Ausgangs, des Langzeitausgangs (im StVollzG von 1977 als Beurlaubungen bezeichnet) und des Freigangs verstanden, aber auch die Verlegung in den offenen Strafvollzug, jeweils im Rahmen der Entlassungsvorbereitung bzw. des sog. Übergangsmanagements.
Die Fragestellung der empirischen Untersuchung bezieht sich auf die Gewährungspraxis entsprechender Maßnahmen, die Charakteristika der betroffenen Insassen sowie die seltenen Fälle des Scheiterns bzw. von Auffälligkeiten während Vollzugslockerungen.
Die Arbeit befasst sich mit den rechtlichen Grundlagen und den empirischen Erkenntnissen zur Entlassungsvorbereitung bei Inhaftierten mit kurzen Freiheitsstrafen oder Ersatzfreiheitsstrafen. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die theoretische Konzeption des Übergangsmanagements sowie die theoretischen Grundlagen und empirischen Erkenntnisse zur Wiedereingliederung Haftentlassener unter besonderer Berücksichtigung der Desistance-Forschung und der Straftäterbehandlungsforschung gelegt. Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit den rechtlichen und rechtstatsächlichen Grundlagen der kurzen Freiheitsstrafe und der Ersatzfreiheitsstrafe, liegt ein weiterer Fokus der Arbeit auf einer strafvollzugsrechtlichen Analyse der überleitungsorientierten Vorschriften der Strafvollzugsgesetze mit Blick auf die Besonderheiten des Kurzstrafenvollzugs. Die Arbeit beinhaltet eine Evaluation des in Mecklenburg-Vorpommern implementierten Vollzugkonzeptes „InStar“. Hierbei wurde einerseits die Umsetzung des Konzeptes überprüft und andererseits eine empirische Erfassung der Vollzugspraxis im Hinblick auf die konkrete Vollzugsplanung und -ausgestaltung erneut unter besonderer Berücksichtigung der kurzstrafig Inhaftierten umgesetzt. Im Rahmen einer Sonderauswertung der Rückfalldaten für Mecklenburg-Vorpommern wird in der Arbeit zudem die Entwicklung der Rückfallrate für Mecklenburg-Vorpommern dargestellt.
Die Fragestellung der empirischen Untersuchung bezieht sich auf die Gewährungspraxis entsprechender Maßnahmen, die Charakteristika der betroffenen Insassen sowie die seltenen Fälle des Scheiterns bzw. von Auffälligkeiten während Vollzugslockerungen.
Die Arbeit befasst sich mit den rechtlichen Grundlagen und den empirischen Erkenntnissen zur Entlassungsvorbereitung bei Inhaftierten mit kurzen Freiheitsstrafen oder Ersatzfreiheitsstrafen. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die theoretische Konzeption des Übergangsmanagements sowie die theoretischen Grundlagen und empirischen Erkenntnisse zur Wiedereingliederung Haftentlassener unter besonderer Berücksichtigung der Desistance-Forschung und der Straftäterbehandlungsforschung gelegt. Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit den rechtlichen und rechtstatsächlichen Grundlagen der kurzen Freiheitsstrafe und der Ersatzfreiheitsstrafe, liegt ein weiterer Fokus der Arbeit auf einer strafvollzugsrechtlichen Analyse der überleitungsorientierten Vorschriften der Strafvollzugsgesetze mit Blick auf die Besonderheiten des Kurzstrafenvollzugs. Die Arbeit beinhaltet eine Evaluation des in Mecklenburg-Vorpommern implementierten Vollzugkonzeptes „InStar“. Hierbei wurde einerseits die Umsetzung des Konzeptes überprüft und andererseits eine empirische Erfassung der Vollzugspraxis im Hinblick auf die konkrete Vollzugsplanung und -ausgestaltung erneut unter besonderer Berücksichtigung der kurzstrafig Inhaftierten umgesetzt. Im Rahmen einer Sonderauswertung der Rückfalldaten für Mecklenburg-Vorpommern wird in der Arbeit zudem die Entwicklung der Rückfallrate für Mecklenburg-Vorpommern dargestellt.
| Erscheint lt. Verlag | 30.9.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zur Kriminologie und Strafrechtspflege ; 75 |
| Verlagsort | Mönchengladbach |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 1125 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Strafrecht ► Strafverfahrensrecht |
| Schlagworte | Ersatzfreiheitsstrafen • kurze Freiheitsstrafen • Mecklenburg-Vorpommern • Strafvollzug • Übergangsmanagement |
| ISBN-10 | 3-96410-053-6 / 3964100536 |
| ISBN-13 | 978-3-96410-053-5 / 9783964100535 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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