Geschäftsunfähigkeit bei psychischen Störungen
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In einer auf Privatautonomie gegründeten Rechtsordnung ist die Fähigkeit, rechtsgeschäftliche Erklärungen abzugeben, von zentraler Bedeutung. Doch was passiert, wenn psychische Störungen diese Fähigkeit beeinträchtigen? Die vorliegende Dissertation widmet sich einer bislang wenig grundlegend erforschten Fragestellung: Inwiefern führen psychische Störungen zum Entfall der Geschäftsfähigkeit? Im Fokus stehen insbesondere:Funktion und Zwecke der GeschäftsfähigkeitStruktur und Unterformen der GeschäftsfähigkeitPsychische Störungen im medizinischen und rechtlichen SinnEin dreistufiges Verfahren zur GeschäftsunfähigkeitsprüfungAusschluss der Entscheidungsfähigkeit durch eine psychische StörungBegriffliche Differenzierungen und Beweislastfragen Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der steigenden Lebenserwartung und einer wachsenden Sensibilisierung für psychische Erkrankungen gewinnt diese Thematik zunehmend an Relevanz. Das Werk schließt eine wesentliche Forschungslücke und bietet sowohl dogmatisch fundierte als auch praxisnahe Erkenntnisse für alle, die sich mit Fragen der Geschäftsfähigkeit im Kontext psychischer Erkrankungen befassen.
| Erscheinungsdatum | 13.09.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | manzwissenschaft |
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 335 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht |
| Schlagworte | Beweislast • Entscheidungsfähigkeit • Geschäftsfähigkeit • Geschäftsunfähigkeit • Geschäftsunfähigkeitsprüfung • Lucidum intervallum • Österreich • Psychische Erkrankung • Psychische Störung • Rechtsgeschäfte |
| ISBN-10 | 3-214-26311-0 / 3214263110 |
| ISBN-13 | 978-3-214-26311-9 / 9783214263119 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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Buch | Softcover (2024)
C.H.Beck (Verlag)
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