Die polizeiliche Nacheile über die deutsch-polnische Grenze
Zu den Voraussetzungen und der Ausübung grenzüberschreitender Verfolgungen
2018
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-156162-7 (ISBN)
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-156162-7 (ISBN)
Damit der unbewachte Personenverkehr im Schengen-Raum nicht von Kriminellen ausgenutzt wird, müssen die im Inland nacheilenden Polizeibeamten die Verfolgung erforderlichenfalls auch über die Staatsgrenze fortsetzen dürfen. Die Autorin untersucht am Beispiel von Deutschland und Polen, unter welchen Voraussetzungen diese sog. grenzüberschreitende Nacheile zulässig ist. Sie analysiert, wie sich die Unterschiede zwischen beiden Rechtssystemen auf die Befugnisse der Polizeibeamten auswirken, und formuliert Verbesserungsvorschläge.
Damit der unbewachte Personenverkehr im Schengen-Raum nicht von Kriminellen ausgenutzt wird, müssen die im Inland nacheilenden Polizeibeamten die Verfolgung erforderlichenfalls auch über die Staatsgrenze fortsetzen dürfen. Die Autorin untersucht am Beispiel von Deutschland und Polen, unter welchen Voraussetzungen diese sog. grenzüberschreitende Nacheile zulässig ist. Sie analysiert, wie sich die Unterschiede zwischen beiden Rechtssystemen auf die Befugnisse der Polizeibeamten auswirken, und formuliert Verbesserungsvorschläge. To stop the unguarded movement of travellers within the Schengen area being exploited by criminals, police officers must be able to cross borders. Aleksandra Ligocka examines the requirements for legitimate pursuit in such situations, analyses how differences in the German and Polish legal systems affect police powers, and suggests ways of making cross-border pursuits more effective.
Damit der unbewachte Personenverkehr im Schengen-Raum nicht von Kriminellen ausgenutzt wird, müssen die im Inland nacheilenden Polizeibeamten die Verfolgung erforderlichenfalls auch über die Staatsgrenze fortsetzen dürfen. Die Autorin untersucht am Beispiel von Deutschland und Polen, unter welchen Voraussetzungen diese sog. grenzüberschreitende Nacheile zulässig ist. Sie analysiert, wie sich die Unterschiede zwischen beiden Rechtssystemen auf die Befugnisse der Polizeibeamten auswirken, und formuliert Verbesserungsvorschläge. To stop the unguarded movement of travellers within the Schengen area being exploited by criminals, police officers must be able to cross borders. Aleksandra Ligocka examines the requirements for legitimate pursuit in such situations, analyses how differences in the German and Polish legal systems affect police powers, and suggests ways of making cross-border pursuits more effective.
Geboren 1989; Studium der Rechtswissenschaft an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen, Magister des Rechts, und an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), Bachelor und Master of German and Polish Law; 2017 Promotion Frankfurt (Oder); wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Polnisches Strafrecht an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).
| Erscheint lt. Verlag | 1.6.2018 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Internationales Privatrecht | |
| Recht / Steuern ► Strafrecht ► Strafverfahrensrecht | |
| Schlagworte | Kriminalitätsbekämpfung • Schenener Durchführungsübereinkommen • Schengen • Souveränität • Strafverfolgung |
| ISBN-10 | 3-16-156162-7 / 3161561627 |
| ISBN-13 | 978-3-16-156162-7 / 9783161561627 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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