Das Sonderkollisionsrecht der deutschen internationalen Schiedsgerichtsbarkeit
Zur Bestimmung des anwendbaren materiellen Rechts gemäß § 1051 Abs. 1 und 2 Zivilprozessordnung
2020
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-158484-8 (ISBN)
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-158484-8 (ISBN)
Internationale Schiedsgerichte stellen aufgrund ihrer fehlenden Einbindung in nationale Gerichtsorganisationen eine wichtige Form grenzüberschreitender Streiterledigung dar. Boris Handorn untersucht, welche besonderen Regeln Schiedsrichter und Parteien in Deutschland lokalisierter internationaler Schiedsverfahren bei der Bestimmung des anwendbaren Sachrechts zu beachten haben und entwickelt ein autonomes Kollisionsrecht im Spannungsverhältnis von Flexibilität und Rechtssicherheit der Anknüpfungsentscheidung.
Internationale Schiedsgerichte stellen aufgrund ihrer fehlenden Einbindung in nationale Gerichtsorganisationen eine wichtige Form grenzüberschreitender Streiterledigung dar. Boris Handorn untersucht, welche besonderen Regeln Schiedsrichter und Parteien in Deutschland lokalisierter internationaler Schiedsverfahren bei der Bestimmung des anwendbaren Sachrechts zu beachten haben und entwickelt ein autonomes Kollisionsrecht im Spannungsverhältnis von Flexibilität und Rechtssicherheit der Anknüpfungsentscheidung. Boris Handorn examines which particular rules arbitrators and the parties concerned have to observe in arbitration proceedings located in Germany in order to determine which substantive law is applicable. He comes to the conclusion that the European Convention on the Law Applicable to Contractual Obligations does not obligate the contracting states to develop conflict-of-laws rules applicable for arbitral tribunals which correspond to this Convention.
Internationale Schiedsgerichte stellen aufgrund ihrer fehlenden Einbindung in nationale Gerichtsorganisationen eine wichtige Form grenzüberschreitender Streiterledigung dar. Boris Handorn untersucht, welche besonderen Regeln Schiedsrichter und Parteien in Deutschland lokalisierter internationaler Schiedsverfahren bei der Bestimmung des anwendbaren Sachrechts zu beachten haben und entwickelt ein autonomes Kollisionsrecht im Spannungsverhältnis von Flexibilität und Rechtssicherheit der Anknüpfungsentscheidung. Boris Handorn examines which particular rules arbitrators and the parties concerned have to observe in arbitration proceedings located in Germany in order to determine which substantive law is applicable. He comes to the conclusion that the European Convention on the Law Applicable to Contractual Obligations does not obligate the contracting states to develop conflict-of-laws rules applicable for arbitral tribunals which correspond to this Convention.
Geboren 1973; Studium der Rechtswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen in Berlin; 2004 Promotion; z.Zt. Rechtsreferendar.
| Erscheint lt. Verlag | 31.8.2020 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Internationales Privatrecht | |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Zivilverfahrensrecht | |
| Schlagworte | Kollisionsrecht • Schiedsgerichtsbarkeit • Zivilprozessordnung |
| ISBN-10 | 3-16-158484-8 / 3161584848 |
| ISBN-13 | 978-3-16-158484-8 / 9783161584848 |
| Zustand | Neuware |
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