Die freie Rechtswahl im Kollisionsrecht der außervertraglichen Schuldverhältnisse
2013
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-152619-0 (ISBN)
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-152619-0 (ISBN)
Der europäische Gesetzgeber hat mit der Kodifikation des Art. 14 Rom II-VO die Ausübung der Parteiautonomie für außervertragliche Schuldverhältnisse europarechtlich harmonisiert. Andreas Vogeler erfasst die Parteiautonomie systematisch im Gefüge des Internationalen Privatrechts und richtet zugleich Handlungsempfehlungen an Politik und Praxis.
Mit der Kodifikation des Art. 14 Rom II-VO hat der europäische Gesetzgeber die Voraussetzungen für die Ausübung der Parteiautonomie im Bereich der außervertraglichen Schuldverhältnisse europarechtlich harmonisiert. Mit ihr sollen die Grundlagen geschaffen werden, um die Prozessführung im In- und Ausland bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten zu vereinfachen. Die Parteien können danach grundsätzlich das Sachrecht frei wählen, welches über ein bestehendes oder künftiges außervertragliches Schuldverhältnis entscheiden soll. Art. 14 Rom II-VO erhält damit neue Bedeutung für die Rechtspraxis. Andreas Vogeler untersucht, unter welchen Voraussetzungen eine Rechtswahlvereinbarung geschlossen werden kann und zeigt weiteren gesetzgeberischen Handlungsbedarf auf. With the codification of Art. 14 of the Rome II Regulation, European lawmakers harmonized the exercise of party autonomy for non-contractual obligations in European law. Andreas Vogeler does a systematic study of party autonomy in the framework of international private law, at the same time providing recommendations for politics and practical use.
Mit der Kodifikation des Art. 14 Rom II-VO hat der europäische Gesetzgeber die Voraussetzungen für die Ausübung der Parteiautonomie im Bereich der außervertraglichen Schuldverhältnisse europarechtlich harmonisiert. Mit ihr sollen die Grundlagen geschaffen werden, um die Prozessführung im In- und Ausland bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten zu vereinfachen. Die Parteien können danach grundsätzlich das Sachrecht frei wählen, welches über ein bestehendes oder künftiges außervertragliches Schuldverhältnis entscheiden soll. Art. 14 Rom II-VO erhält damit neue Bedeutung für die Rechtspraxis. Andreas Vogeler untersucht, unter welchen Voraussetzungen eine Rechtswahlvereinbarung geschlossen werden kann und zeigt weiteren gesetzgeberischen Handlungsbedarf auf. With the codification of Art. 14 of the Rome II Regulation, European lawmakers harmonized the exercise of party autonomy for non-contractual obligations in European law. Andreas Vogeler does a systematic study of party autonomy in the framework of international private law, at the same time providing recommendations for politics and practical use.
Geboren 1985; Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen und Genf; 2012 Promotion; derzeit Rechtsreferendar am Kammergericht Berlin.
| Erscheint lt. Verlag | 12.3.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Schlagworte | Internationales Privatrecht • Parteiautonomie • Privatautonomie • Rechtswahl |
| ISBN-10 | 3-16-152619-8 / 3161526198 |
| ISBN-13 | 978-3-16-152619-0 / 9783161526190 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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