Verbandssouveränität und Binnenorganisation der Handelsgesellschaften
2020
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-157941-7 (ISBN)
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-157941-7 (ISBN)
Christian Schubel zeigt, wie sich die Verbandssouveränität als ein gesellschaftsrechtliches Strukturprinzip fundieren läßt, das einerseits der intensiven Einflußnahme Dritter Grenzen setzt und andererseits bei der näheren Ausgestaltung der inneren Verbandsverfassung zu beachten ist.
Die Verbandssouveranität ist ein rechtsformübergreifender Grundsatz des modernen Gesellschafts, der weitgehend anerkannt ist, obwohl er offenbar keine ausdrückliche gesetzliche Regelung erfahren hat. Der Grundsatz der Verbandssouveranität wird aber zunehmend inhaltlich so ausgehöhlt, daß seine Leistunsfähigkeit in Zweifel zu ziehen ist. Christian Schubel zeigt, wie sich die Verbandssouveranität als ein gesellschaftsrechtliches Strukturprinzip fundieren läßt, das einerseits der intensiven Einflußnahme Dritter Grenzen setzt und andererseits bei der näheren Ausgestaltung der inneren Verbandsverfassung zu betrachte ist. Der Autor analysiert die Verbandssouveranität nach der Methode Levin Goldschmidts: er untersucht die Etntwicklung des Binnenorganisationsrechts der Handlungsgesellschaften un berücksichtigt immer wieder auch die gesellschaftliche Praxis. Christian Schubel shows how the sovereignty of associations can be consolidated as a structural principle in corporate law, a principle which limits the influence of a third party and also must be complied with when an internal constitution of an association is being drawn up.
Die Verbandssouveranität ist ein rechtsformübergreifender Grundsatz des modernen Gesellschafts, der weitgehend anerkannt ist, obwohl er offenbar keine ausdrückliche gesetzliche Regelung erfahren hat. Der Grundsatz der Verbandssouveranität wird aber zunehmend inhaltlich so ausgehöhlt, daß seine Leistunsfähigkeit in Zweifel zu ziehen ist. Christian Schubel zeigt, wie sich die Verbandssouveranität als ein gesellschaftsrechtliches Strukturprinzip fundieren läßt, das einerseits der intensiven Einflußnahme Dritter Grenzen setzt und andererseits bei der näheren Ausgestaltung der inneren Verbandsverfassung zu betrachte ist. Der Autor analysiert die Verbandssouveranität nach der Methode Levin Goldschmidts: er untersucht die Etntwicklung des Binnenorganisationsrechts der Handlungsgesellschaften un berücksichtigt immer wieder auch die gesellschaftliche Praxis. Christian Schubel shows how the sovereignty of associations can be consolidated as a structural principle in corporate law, a principle which limits the influence of a third party and also must be complied with when an internal constitution of an association is being drawn up.
Geboren 1961; 1990 Promotion; 2001 Habilitation; Inhaber des Lehrstuhls für Zivil- und Wirtschaftsrecht an der Andrássy Universität Budapest.
| Erscheint lt. Verlag | 18.5.2020 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Jus Privatum |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Steuern / Steuerrecht |
| Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht ► Bank- und Kapitalmarktrecht | |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management | |
| Schlagworte | binnenorganisation • Gesellschaftsrecht • Handelsgesellschaft • Verbandssouveränitä |
| ISBN-10 | 3-16-157941-0 / 3161579410 |
| ISBN-13 | 978-3-16-157941-7 / 9783161579417 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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