Rechtsquellenkonflikte im Internationalen Privatrecht
Eine kritische Betrachtung der Art. 23, 24, 25 Rom I-VO, Art. 27, 28 Rom II-VO und Art. 3 EGBGB
2025
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-163222-8 (ISBN)
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-163222-8 (ISBN)
Die Rechtsquellen im Internationalen Privatrecht sind zu einem Wirrwarr der Kollisionsnormen geworden. Es gibt Kollisionsnormen auf den Gebieten des nationalen Rechts, des Europarechts und des Völkerrechts - entstanden durch die parallele historische Entwicklung. Pepe Pfad zeigt Problemfelder innerhalb sowie zwischen den einzelnen Regelungsbereichen auf und sucht nach Lösungen.
Die Kollisionsnormen des Internationalen Privatrechts haben die Aufgabe, bei Sachverhalten mit grenzüberschreitendem Bezug zwischen verschiedenen nationalen Rechtsordnungen die Anwendung des materiellen Rechts zu ermitteln. Das IPR löst die Kollision verschiedener materiell-rechtlicher Rechtsnormen untereinander auf. Pepe Pfad zeigt auf, dass es deshalb abträglich und widersprüchlich ist, wenn Kollisionsnormen des IPR ebenfalls untereinander in Konflikt treten. Der Status quo im Regelungsgeflecht des IPR enthält jedoch Rechtsquellenkonflikte. Anhand einer umfassenden Analyse der Art. 23, 24, 25 Rom I-VO und Art. 27, 28 Rom II-VO sucht der Autor nach Lösungen, um diesem Zustand de lege lata und de lege ferenda zu begegnen. The legal sources in private international law (PIL) have become a tangle of conflicting regulations. There are national PIL rules, European PIL rules and public international PIL rules - the product of legal history. In this thesis, the author describes the issues within and between the different legislative levels and attempts to find solutions to these conflicts.
Die Kollisionsnormen des Internationalen Privatrechts haben die Aufgabe, bei Sachverhalten mit grenzüberschreitendem Bezug zwischen verschiedenen nationalen Rechtsordnungen die Anwendung des materiellen Rechts zu ermitteln. Das IPR löst die Kollision verschiedener materiell-rechtlicher Rechtsnormen untereinander auf. Pepe Pfad zeigt auf, dass es deshalb abträglich und widersprüchlich ist, wenn Kollisionsnormen des IPR ebenfalls untereinander in Konflikt treten. Der Status quo im Regelungsgeflecht des IPR enthält jedoch Rechtsquellenkonflikte. Anhand einer umfassenden Analyse der Art. 23, 24, 25 Rom I-VO und Art. 27, 28 Rom II-VO sucht der Autor nach Lösungen, um diesem Zustand de lege lata und de lege ferenda zu begegnen. The legal sources in private international law (PIL) have become a tangle of conflicting regulations. There are national PIL rules, European PIL rules and public international PIL rules - the product of legal history. In this thesis, the author describes the issues within and between the different legislative levels and attempts to find solutions to these conflicts.
Geboren 1995; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für internationales und ausländisches Privatrecht der Universität zu Köln; Rechtsreferendariat am Landgericht Köln.
| Erscheint lt. Verlag | 27.5.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Schlagworte | europäischer Entscheidungseinklang • Forum shopping • Haager Konferenz für IPR (HCCH) • Verordnungskollisionsrecht • Völkerrechtliche Verträge |
| ISBN-10 | 3-16-163222-2 / 3161632222 |
| ISBN-13 | 978-3-16-163222-8 / 9783161632228 |
| Zustand | Neuware |
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