Innovation im Verwaltungsrecht durch Internationalisierung
Eine rechtsvergleichende Studie am Beispiel der Aarhus-Konvention
2013
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-152379-3 (ISBN)
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-152379-3 (ISBN)
Nicola Wiesinger beschreibt die Entwicklung des Informationszugangsrechts ausgehend von dem Bereich der Umweltinformation und den damit verbundenen Innovationen im Verwaltungsrecht. Dabei beleuchtet sie nicht nur das deutsche, sondern auch das Recht Englands, Frankreichs sowie der Europäischen Union. Dies ermöglicht, Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten in der Entwicklung aufzuzeigen.
Nicola Wiesinger legt ihrer Arbeit die Frage nach einer Innovation im Recht durch Internationalisierung zugrunde. Als Referenzgebiet wählt sie hierfür im Allgemeinen das Verwaltungsrecht und im Besonderen das Umweltrecht. Da die meisten Umweltprobleme global sind, muss die Lösung zumeist eine staatenübergreifende sein, die im Wege des Völkerrechts vereinbart wird. Gerade das Umweltrecht ist daher sehr stark von äußeren, völkerrechtlichen Einflüssen geprägt. Um einen konkreten Anhaltspunkt zu erhalten, untersucht die Autorin die Frage der Internationalisierung der nationalen Rechtsordnungen am Beispiel einer der großen völkerrechtlichen Verträge der letzten Zeit, der Aarhus-Konvention. Dabei wählt sie nicht nur die deutsche Rechtsordnung als Untersuchungsgegenstand aus, sondern widmet sich auch der Frage nach einer Innovation in den Rechtsordnungen der Europäischen Union sowie von Frankreich und England. Nicola Wiesinger describes the development of the rights regarding access to information based on the field of environmental information and the innovations in administrative law which are linked to this. In doing so, she examines German law as well as the law in England, France and the European Union. This enables her to show the differences as well as the similarities in its development.
Nicola Wiesinger legt ihrer Arbeit die Frage nach einer Innovation im Recht durch Internationalisierung zugrunde. Als Referenzgebiet wählt sie hierfür im Allgemeinen das Verwaltungsrecht und im Besonderen das Umweltrecht. Da die meisten Umweltprobleme global sind, muss die Lösung zumeist eine staatenübergreifende sein, die im Wege des Völkerrechts vereinbart wird. Gerade das Umweltrecht ist daher sehr stark von äußeren, völkerrechtlichen Einflüssen geprägt. Um einen konkreten Anhaltspunkt zu erhalten, untersucht die Autorin die Frage der Internationalisierung der nationalen Rechtsordnungen am Beispiel einer der großen völkerrechtlichen Verträge der letzten Zeit, der Aarhus-Konvention. Dabei wählt sie nicht nur die deutsche Rechtsordnung als Untersuchungsgegenstand aus, sondern widmet sich auch der Frage nach einer Innovation in den Rechtsordnungen der Europäischen Union sowie von Frankreich und England. Nicola Wiesinger describes the development of the rights regarding access to information based on the field of environmental information and the innovations in administrative law which are linked to this. In doing so, she examines German law as well as the law in England, France and the European Union. This enables her to show the differences as well as the similarities in its development.
Geboren 1986; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg; 2012 Promotion; derzeit Rechtsreferendarin in Berlin.
| Erscheint lt. Verlag | 23.5.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Jus Internationale et Europaeum |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht |
| Recht / Steuern ► Öffentliches Recht | |
| Schlagworte | Verwaltungsrecht • Verwaltungsrechtsinnovation • Völkerrecht |
| ISBN-10 | 3-16-152379-2 / 3161523792 |
| ISBN-13 | 978-3-16-152379-3 / 9783161523793 |
| Zustand | Neuware |
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