Der Splitter. Eine Novelle kriminaler Art nach historischem Vorspiel
Seiten
2025
trafo Literaturverlag
978-3-86465-203-5 (ISBN)
trafo Literaturverlag
978-3-86465-203-5 (ISBN)
Eine Konzertbesucherin stößt auf ihrem Heimweg, vom Natio-naltheater kommend, auf einen Toten. Ihr spätabendlicher, spontaner Besuch am Grab von Christiane Goethe auf dem Jakobskirchhof endet mit der tragischen Entdeckung eines toten, eleganten Mannes neben dem Kassengewölbe.
Was hat es mit ihm auf sich? Was, mit dem älteren Herrn, früher Angestellter der Stadt? Und was mit dem geheimnisvollen Kasten, den er in höchster Sorge am Abend dieses Septembertages in die unterste Ecke seines häuslichen Arbeitszimmers in der Cranachstraße zurückstößt? Sein Plan war ein anderer.
Vor dem erfahrenen Kriminalhauptkommissar Heribert Brenner öffnet sich bei den Ermittlungen ein Spektrum vager Zusammenhänge. Einige scheinen bis in die Zeit um 1826 zurückzuführen. Ein uralter Schädel wird zum Stein des Anstoßes.
Aber das Gestern liegt oft nur einen Schritt seitlich heutiger Wege. Dicht daneben fand die Weimarerin den erschlagenen Mann aus Wien.
Bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung seiner Blessuren entdeckt man den Splitter! Der Gerichtsmediziner ist begeistert. Seine Anwendung moderner wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden offenbart ihm Erkenntnisse, die manches über 200 Jahre streng gehütete Familiengeheimnis ad absurdum führt. Aber ganz im Sinne von Johann Peter Eckermann beweist sich: Ehe man eine Hand umwendet, sind unsere Zustände und Wünsche anders, als wir es vorausdachten.
Eine Geschichte für alle Freunde von Goethe und Schiller.
Was hat es mit ihm auf sich? Was, mit dem älteren Herrn, früher Angestellter der Stadt? Und was mit dem geheimnisvollen Kasten, den er in höchster Sorge am Abend dieses Septembertages in die unterste Ecke seines häuslichen Arbeitszimmers in der Cranachstraße zurückstößt? Sein Plan war ein anderer.
Vor dem erfahrenen Kriminalhauptkommissar Heribert Brenner öffnet sich bei den Ermittlungen ein Spektrum vager Zusammenhänge. Einige scheinen bis in die Zeit um 1826 zurückzuführen. Ein uralter Schädel wird zum Stein des Anstoßes.
Aber das Gestern liegt oft nur einen Schritt seitlich heutiger Wege. Dicht daneben fand die Weimarerin den erschlagenen Mann aus Wien.
Bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung seiner Blessuren entdeckt man den Splitter! Der Gerichtsmediziner ist begeistert. Seine Anwendung moderner wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden offenbart ihm Erkenntnisse, die manches über 200 Jahre streng gehütete Familiengeheimnis ad absurdum führt. Aber ganz im Sinne von Johann Peter Eckermann beweist sich: Ehe man eine Hand umwendet, sind unsere Zustände und Wünsche anders, als wir es vorausdachten.
Eine Geschichte für alle Freunde von Goethe und Schiller.
| Erscheinungsdatum | 25.06.2025 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 190 x 190 mm |
| Gewicht | 200 g |
| Themenwelt | Literatur ► Krimi / Thriller / Horror ► Historische Kriminalromane |
| Literatur ► Romane / Erzählungen | |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Besonderes Schuldrecht | |
| Schlagworte | Goethegrab • Mord auf dem Jakobskirchhof in Weimar • Schillergrab • Totenschädel |
| ISBN-10 | 3-86465-203-0 / 3864652030 |
| ISBN-13 | 978-3-86465-203-5 / 9783864652035 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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