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Die Zäsurwirkung von Urteilen bei der nachträglichen Gesamtstrafenbildung - Nikola König

Die Zäsurwirkung von Urteilen bei der nachträglichen Gesamtstrafenbildung

Zum Aufeinandertreffen der §§ 53, 55 StGB und des § 55 StGB mit sich selbst

(Autor)

Buch | Hardcover
567 Seiten
2025
Nomos (Verlag)
978-3-7560-1946-5 (ISBN)
CHF 259,95 inkl. MwSt
Werden in einem Urteil sowohl vor als auch nach einer früheren Verurteilung verübte Straftaten abgeurteilt, entfaltet die erste Verurteilung der herrschenden Meinung zufolge eine Zäsur, sodass zwei eigenständige Strafen auszusprechen sind. Gleiches gilt, wenn Straftaten abgeurteilt werden, die zwischen zwei früheren Verurteilungen begangen wurden, deren Straftaten untereinander gemäß
55 StGB zu einer Gesamtstrafe zusammengefasst wurden. Diese zwei Konstellationen und ihre Abwandlungen (etwa bei Erledigung der Strafe aus der Vorverurteilung) stellt die Arbeit praxistauglich anhand von Skizzen dar und setzt sich mit Blick auf die Ratio der Gesamtstrafenbildung kritisch mit der Zäsurwirkung auseinander.
Erscheinungsdatum
Reihe/Serie Studien zum Strafrecht ; 139
Sprache deutsch
Maße 153 x 227 mm
Gewicht 905 g
Themenwelt Recht / Steuern Strafrecht
Schlagworte Aburteilung einer Straftat • Asperationsprinzip • asperity principle • caesura • Competition • frühere Verurteilung • Gesamtstrafe • hardship compensation • Härteausgleich • Konkurrenzen • mehrere Gesetzesverletzungen • mehrere Straftaten • Mehrfachtäter • multiple offenders • multiplicity of offenses • nachträgliche Gesamtstrafe • Normenkollision • real competition • Realkonkurrenz • several violations of the law • Strafenbildung • subsequent total sentence • Tatmehrheit • total sentence • Zäsur
ISBN-10 3-7560-1946-2 / 3756019462
ISBN-13 978-3-7560-1946-5 / 9783756019465
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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