Anlegerschutz durch Digitalisierung
Optimierung der Geeignetheitsprüfung durch den Einsatz digitaler Technologien im Rahmen der Anlageberatung
Seiten
Die Pflicht zur Geeignetheitsprüfung ist das wichtigste Instrument zum Schutz von Privatanlegern im Rahmen der Anlageberatung. Zeno Wirtz untersucht die Frage, ob sich die Qualität von Geeignetheitsprüfungen durch den Einsatz digitaler Technologien verbessern lässt und plädiert für die Einführung einer Technologiepflicht.
Die Pflicht zur Geeignetheitsprüfung ist das wichtigste Instrument zum Schutz von Privatanlegern im Rahmen der Anlageberatung. Auf der Grundlage einer umfassenden dogmatischen Untersuchung des
64 Abs. 3 WpHG und einer interdisziplinären Defizitanalyse beantwortet Zeno Wirtz die Frage, ob sich die Qualität von Geeignetheitsprüfungen durch den Einsatz digitaler Technologien verbessern lässt. Dabei zeigt er, dass der Einsatz moderner Digitaltechnologien die menschliche Entscheidungsfindung mit ihren klassischen Schwächen optimal ergänzen kann und so das Potential hat, die Fehlerwahrscheinlichkeit signifikant zu reduzieren. Die Untersuchung möglicher Risikofaktoren ergibt, dass diese bereits mit dem geltenden Rechtsrahmen hinreichend eingehegt werden können. Vor diesem Hintergrund plädiert der Autor für die Einführung einer Technologiepflicht bei der Geeignetheitsprüfung.
Die Pflicht zur Geeignetheitsprüfung ist das wichtigste Instrument zum Schutz von Privatanlegern im Rahmen der Anlageberatung. Auf der Grundlage einer umfassenden dogmatischen Untersuchung des
64 Abs. 3 WpHG und einer interdisziplinären Defizitanalyse beantwortet Zeno Wirtz die Frage, ob sich die Qualität von Geeignetheitsprüfungen durch den Einsatz digitaler Technologien verbessern lässt. Dabei zeigt er, dass der Einsatz moderner Digitaltechnologien die menschliche Entscheidungsfindung mit ihren klassischen Schwächen optimal ergänzen kann und so das Potential hat, die Fehlerwahrscheinlichkeit signifikant zu reduzieren. Die Untersuchung möglicher Risikofaktoren ergibt, dass diese bereits mit dem geltenden Rechtsrahmen hinreichend eingehegt werden können. Vor diesem Hintergrund plädiert der Autor für die Einführung einer Technologiepflicht bei der Geeignetheitsprüfung.
Geboren 1994; Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin; 2019 Erste juristische Prüfung; Masterstudium (LL.M.) im internationalen Unternehmensrecht in Berlin; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches, Europäisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Humboldt-Universität zu Berlin; 2024 Promotion; Rechtsreferendariat am Kammergericht; 2024 Zweite juristische Prüfung.
| Erscheinungsdatum | 30.04.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zum Recht der Digitalisierung |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 232 mm |
| Gewicht | 125 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht |
| Schlagworte | Kapitalmarktrecht • Künstliche Intelligenz • Technologiepflicht • Wertpapierhandelsrecht • Wohlverhaltenspflichten |
| ISBN-10 | 3-16-164226-0 / 3161642260 |
| ISBN-13 | 978-3-16-164226-5 / 9783161642265 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
Buch | Softcover (2023)
Verlag Franz Vahlen
CHF 37,65