Gutgläubiger Erwerb an beweglichen Sachen im Rechtsvergleich
Ein Beitrag zur Diskussion um ein europäisches Zivilgesetzbuch
Seiten
2006
|
1., Aufl.
Leykam (Verlag)
978-3-7011-0064-4 (ISBN)
Leykam (Verlag)
978-3-7011-0064-4 (ISBN)
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Das Problem des gutgläubigen Fahrniserwerbs ist seit jeher umstritten. Die Bedeutung der Lösung dieses Konfliktes wird vor allem anhand von zwei Bereichen sichtbar: erstens dem internationalen Kunstmarkt und zweitens dem Weiterverkauf von gestohlenen Kfz. Neben diesen beiden Bereichen, die die Notwendigkeit einer europäischen Lösung aufzeigen, hat in den letzten Jahren die Intensität der Diskussion um ein europäisches Zivilgesetzbuch zugenommen. Während vom Europäischen Parlament bereits im Jahre 1989 vorgeschlagen wurde, mit Vorarbeiten für ein solches zu beginnen, wurde nun kürzlich von der Kommission die Ausarbeitung (zumindest) eines „gemeinsamen Referenzrahmens“ angeregt. Als Beitrag zu dieser Vereinheitlichungsdiskussion ist die vorliegende Arbeit zu betrachten. Jedoch ist diese Arbeit genauso vor nationalen Reformprozessen zu sehen. So wäre etwa in Österreich in Hinblick auf die Reform des Handelsrechts, ein Blick auf fremde Lösungsmodelle sicher nützlich gewesen.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 168 x 240 mm |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Sachenrecht |
| Schlagworte | Europäisches Zivilgesetzbuch • HC/Recht/Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht |
| ISBN-10 | 3-7011-0064-0 / 3701100640 |
| ISBN-13 | 978-3-7011-0064-4 / 9783701100644 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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