Die Drittwirkungen der Forderungsabtretung im internationalen Privatrecht
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Welches Recht bestimmt, wer infolge einer Abtretung Dritten gegenüber Inhaber der Forderung ist? Diese Frage beschäftigt das IPR schon lange. Neu belebt wurde die Diskussion durch den EuGH und einen Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission. Theresa Frech erarbeitet eine interessengerechte Lösung für sämtliche Beteiligten.
Wird eine Forderung abgetreten, entsteht eine Vielzahl von rechtlichen Beziehungen zwischen den betroffenen Personen. Was ohnehin schon kompliziert anmutet, wird auf kollisionsrechtlicher Ebene noch komplexer. Die derzeit drängendste Frage ist: Welches Recht wird angewandt, wenn ein Dritter auf eine Forderung zugreifen möchte, die abgetreten wurde? Wie bestimmen wir, ob diese Abtretung ihm gegenüber wirksam ist oder nicht? Hinter diesen Fragen steht ein spannendes Zusammenspiel aus Regelungslücken, EuGH-Rechtsprechung und dem Versuch der Europäischen Kommission, ein Problem zu lösen, bei dem sich die Geister der Mitgliedstaaten scheiden. Theresa Frech zeigt die aktuell bestehende Problematik unter rechtsvergleichenden Gesichtspunkten auf, stellt die diskutierten Lösungsansätze vor und erarbeitet einen eigenen Regelungsvorschlag, welcher den Interessen sämtlicher Beteiligter gerecht wird.
Wird eine Forderung abgetreten, entsteht eine Vielzahl von rechtlichen Beziehungen zwischen den betroffenen Personen. Was ohnehin schon kompliziert anmutet, wird auf kollisionsrechtlicher Ebene noch komplexer. Die derzeit drängendste Frage ist: Welches Recht wird angewandt, wenn ein Dritter auf eine Forderung zugreifen möchte, die abgetreten wurde? Wie bestimmen wir, ob diese Abtretung ihm gegenüber wirksam ist oder nicht? Hinter diesen Fragen steht ein spannendes Zusammenspiel aus Regelungslücken, EuGH-Rechtsprechung und dem Versuch der Europäischen Kommission, ein Problem zu lösen, bei dem sich die Geister der Mitgliedstaaten scheiden. Theresa Frech zeigt die aktuell bestehende Problematik unter rechtsvergleichenden Gesichtspunkten auf, stellt die diskutierten Lösungsansätze vor und erarbeitet einen eigenen Regelungsvorschlag, welcher den Interessen sämtlicher Beteiligter gerecht wird.
Geboren 1995; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Mainz und der Université de Bourgogne, Dijon; 2018 Master of Laws LL.M. (Mainz), Master 2 de droit (Dijon); 2020 Erste Juristische Prüfung; 2024 Promotion (Mainz); Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zivilrecht und Zivilprozessrecht der Universität Mainz; Rechtsreferendariat am Landgericht Limburg a. d. Lahn; Justizassistentin am Landgericht Limburg a. d. Lahn.
| Erscheinungsdatum | 30.11.2024 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 156 x 233 mm |
| Gewicht | 564 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht | |
| Schlagworte | Abtretungsstatut • Drittwirkungsverordnung • Kollisionsrecht • Rom III-VO • Zession |
| ISBN-10 | 3-16-164011-X / 316164011X |
| ISBN-13 | 978-3-16-164011-7 / 9783161640117 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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