GVO-Spuren und Gentechnikrecht
Die rechtliche Beurteilung und Handhabung von ungewollten Spuren gentechnisch veränderter Organismen in konventionell und ökologisch erzeugten Produkten
Seiten
2006
Nomos (Verlag)
978-3-8329-1738-8 (ISBN)
Nomos (Verlag)
978-3-8329-1738-8 (ISBN)
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Durch technische und biologische Vermengungsprozesse können gentechnisch veränderte Bestandteile auch in gentechnikfrei erzeugten Produkten auftreten. Das Werk untersucht die damit verbundenen rechtlichen Probleme. Der Schwerpunkt liegt auf gentechnisch veränderten Erzeugnissen, die das Stadium der Marktreife in Europa noch nicht erreicht haben.
Die Nutzung gentechnisch veränderter Erzeugnisse hat weltweit zugenommen. Da Pflanzen in einem offenen Ökosystem angebaut werden und zudem die Produktionsprozesse immer komplexer werden, sind in den letzten Jahren gentechnisch veränderte Bestandteile auch in gentechnikfrei erzeugten Produkten nachgewiesen worden. Dies führt vor allem dann zu Konflikten, wenn die gentechnisch veränderten Bestandteile die europäischen Marktzugangsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil sie aus dem nicht europäischen Ausland oder aus Freilandversuchen stammen. Trotz erster Reaktionen des Gesetzgebers ist der politische Diskurs noch nicht beendet.
Die Arbeit
- stellt die maßgeblichen Vorschriften des Gentechnikrechts dar,
- strukturiert und erläutert die rechtlichen Zusammenhänge und
- stellt die Problematik in den größeren Zusammenhang verwaltungsrechtlicher Grundmuster.
Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Gesetzgeber zwar einen ersten Schritt in die richtige Richtung gewagt hat, aber auf halbem Wege stehen geblieben ist. Damit bietet die Untersuchung fachliche Anregungen vor allem für diejenigen, die mit dem Vollzug des Gentechnikrechts betraut sind oder sich Gedanken über seine weitere Entwicklung machen.
Die Nutzung gentechnisch veränderter Erzeugnisse hat weltweit zugenommen. Da Pflanzen in einem offenen Ökosystem angebaut werden und zudem die Produktionsprozesse immer komplexer werden, sind in den letzten Jahren gentechnisch veränderte Bestandteile auch in gentechnikfrei erzeugten Produkten nachgewiesen worden. Dies führt vor allem dann zu Konflikten, wenn die gentechnisch veränderten Bestandteile die europäischen Marktzugangsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil sie aus dem nicht europäischen Ausland oder aus Freilandversuchen stammen. Trotz erster Reaktionen des Gesetzgebers ist der politische Diskurs noch nicht beendet.
Die Arbeit
- stellt die maßgeblichen Vorschriften des Gentechnikrechts dar,
- strukturiert und erläutert die rechtlichen Zusammenhänge und
- stellt die Problematik in den größeren Zusammenhang verwaltungsrechtlicher Grundmuster.
Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Gesetzgeber zwar einen ersten Schritt in die richtige Richtung gewagt hat, aber auf halbem Wege stehen geblieben ist. Damit bietet die Untersuchung fachliche Anregungen vor allem für diejenigen, die mit dem Vollzug des Gentechnikrechts betraut sind oder sich Gedanken über seine weitere Entwicklung machen.
| Erscheint lt. Verlag | 28.3.2006 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriftenreihe Recht, Ethik und Ökonomie der Biotechnologie |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 705 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Öffentliches Recht ► Umweltrecht |
| Schlagworte | Gentechnikrecht • Gentechnikrecht (GenT-Recht) • Öffentliches Recht • Umweltrecht • Umwelt- und Energierecht |
| ISBN-10 | 3-8329-1738-1 / 3832917381 |
| ISBN-13 | 978-3-8329-1738-8 / 9783832917388 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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