Die gewaltenteilig motivierte Kognitionspraxis des Bundesgerichts
Seiten
2024
Schulthess Juristische Medien (Verlag)
978-3-7255-9547-1 (ISBN)
Schulthess Juristische Medien (Verlag)
978-3-7255-9547-1 (ISBN)
Bei der Lektüre von Bundesgerichtsentscheiden entsteht oft der Eindruck, dass die Kognition als Abwehrargument gegen unliebsame Beschwerden oder politisch brisante Fragen ins Feld geführt wird. Die vorliegende Dissertation zeigt auf, dass die Kognition von diversen sich überlagernden Problemkreisen beeinflusst wird, welche zu differenzieren sind. Dazu gehören föderalistische Überlegungen, die funktionelle Gewaltenteilung zwischen Verwaltungsbehörden und Gerichten, die Stellung des Bundesgerichts als Höchstinstanz sowie grundrechtliche Überlegungen zur Ausschöpfung der Kognition. Die Arbeit fokussiert auf die funktionelle Gewaltenteilung zwischen Bundesverwaltung und Bundesgericht. Das Verständnis der Kognition wird mittels einer historischen Betrachtung geschärft und alsdann mit der Lehre und der Rechtsprechung abgeglichen.
| Erscheinungsdatum | 31.08.2024 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Zürcher Studien zum öffentlichen Recht ; 299 |
| Verlagsort | Zürich-Genf |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 225 mm |
| Gewicht | 365 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Öffentliches Recht ► Umweltrecht |
| Schlagworte | Beschwerde • Bundesgericht • Bundesverwaltung • Gewaltenteilung |
| ISBN-10 | 3-7255-9547-X / 372559547X |
| ISBN-13 | 978-3-7255-9547-1 / 9783725595471 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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