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Strafbare Präimplantationsdiagnostik: Welches Rechtsgut wird durch die strafbare Selektion von Embryonen geschützt?

Buch
XXVIII, 70 Seiten
2024
Schulthess Juristische Medien (Verlag)
978-3-7255-9888-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Strafbare Präimplantationsdiagnostik: Welches Rechtsgut wird durch die strafbare Selektion von Embryonen geschützt? - Sandra Hunziker
CHF 68,00 inkl. MwSt
Strafbare Präimplantationsdiagnostik: Welches Rechtsgut wird durch die strafbare Selektion von Embryonen geschützt? In der Schweiz hat man sich für eine restriktive Zulassung der PID entschieden. Wer gegen diese Restriktionen verstösst, macht sich strafbar. Dass eine Selektion von Embryonen nach beliebigen Kriterien strafrechtliche Konsequenzen haben muss, scheint für viele eine Selbstverständlichkeit zu sein, die keiner weiteren Erklärung bedarf. Das Strafrecht gilt jedoch als schärfstes Zwangsmittel, weshalb ein unbeschränkter Einsatz dieses Mittels nicht vertretbar ist. Die vorliegende Arbeit diskutiert Grundlagenfragen zur Legitimation von Strafnormen und untersucht, ob die strafbare Selektion von Embryonen überhaupt strafrechtlich sanktioniert werden darf. Sie liefert damit eine rationale Diskussionsbasis für die Frage, ob die geltende Strafbestimmung in Art. 33 FMedG in ihrer jetzigen Gestalt aufrechterhalten bleiben kann.
Erscheinungsdatum
Reihe/Serie Impulse zur praxisorientierten Rechtswissenschaft ; 107
Verlagsort Zürich-Genf
Sprache deutsch
Maße 155 x 225 mm
Gewicht 178 g
Themenwelt Recht / Steuern Strafrecht
Schlagworte Art. 33 FMedG • PID • Strafnormen
ISBN-10 3-7255-9888-6 / 3725598886
ISBN-13 978-3-7255-9888-5 / 9783725598885
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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