Die Verwertungsgesellschaftspflicht für Urheberrechtliche Vergütungsansprüche und ausschließliche Verwertungsrechte
Seiten
2003
|
1., Aufl.
Berliner Wissenschafts-Verlag
978-3-8305-0477-1 (ISBN)
Berliner Wissenschafts-Verlag
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Internationale Urheberrechtsabkommen haben den Weg dafür bereitet, dass durch den Einsatz digitaler Technologien möglich gewordene Werkverwertungsformen von den herkömmlichen Verwertungsrechten des Urhebers erfasst werden. In der Praxis bleibt weiter das Problem, Nutzungsvorgänge zu erfassen und Urheber angemessen an der Verwertung ihrer Werke zu beteiligen, ohne dabei technische Fortschritte zu behindern. Traditionell sind dafür die Verwertungsgesellschaften berufen.
Das vorliegende Buch beschreibt im Rahmen der aktuellen Diskussion die Interessenlage der Urheber, Rechteverwerter und Rechtenachfrager und analysiert das in Deutschland ausgeprägte und erfolgreich operierende Modell starker Verwertungsgesellschaften mit dem Ziel, diese in eine zentralisierte Wahrnehmung "digitaler Rechte" einzubinden. Die Analyse bezieht sich einerseits auf die bestehende Rechtslage, andererseits aber auch auf Erfahrungen im Umgang mit den Verwertungsgesellschaften, die bei der kollektiven Wahrnehmung klassischer Zweitverwertungsrechte gewonnen wurden. Um der bestehenden und sich weiter verstärkenden faktischen Monopolstellung von Verwertungsgesellschaften entgegenzuwirken und den Wettbewerb zwischen den Verwertungsgesellschaften zu stärken, sucht der Verfasser eine Lösung in der Abkehr von der streng kollektiven Rechtswahrnehmung hin zur Beauftragung der Verwertungsgesellschaften im Rahmen individueller Mandatsverträge.
Das vorliegende Buch beschreibt im Rahmen der aktuellen Diskussion die Interessenlage der Urheber, Rechteverwerter und Rechtenachfrager und analysiert das in Deutschland ausgeprägte und erfolgreich operierende Modell starker Verwertungsgesellschaften mit dem Ziel, diese in eine zentralisierte Wahrnehmung "digitaler Rechte" einzubinden. Die Analyse bezieht sich einerseits auf die bestehende Rechtslage, andererseits aber auch auf Erfahrungen im Umgang mit den Verwertungsgesellschaften, die bei der kollektiven Wahrnehmung klassischer Zweitverwertungsrechte gewonnen wurden. Um der bestehenden und sich weiter verstärkenden faktischen Monopolstellung von Verwertungsgesellschaften entgegenzuwirken und den Wettbewerb zwischen den Verwertungsgesellschaften zu stärken, sucht der Verfasser eine Lösung in der Abkehr von der streng kollektiven Rechtswahrnehmung hin zur Beauftragung der Verwertungsgesellschaften im Rahmen individueller Mandatsverträge.
| Erscheint lt. Verlag | 9.5.2003 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriftenreihe zum Recht des Geistigen Eigentums ; 11 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 223 mm |
| Gewicht | 420 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht ► Urheberrecht |
| Schlagworte | 2002 • HC/Recht/Handelsrecht, Wirtschaftsrecht • TB/Recht/Handelsrecht, Wirtschaftsrecht • TU Dresden • Urheberrecht • Verwertungsgesellschaft • Verwertungsrecht |
| ISBN-10 | 3-8305-0477-2 / 3830504772 |
| ISBN-13 | 978-3-8305-0477-1 / 9783830504771 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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