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Möglichkeiten und Grenzen vergaberechtlicher In-House-Geschäfte

Unter Berücksichtigung der Ausgestaltungsmöglichkeiten kommunaler Konzernstrukturen
330 Seiten
2012
Nomos Verlagsgesellschaft, Germany (Hersteller)
978-3-8452-4042-8 (ISBN)
CHF 179,95 inkl. MwSt
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Die In-House-Rechtsprechung gestattet die Vergabe von Auftragen ohne Durchfuhrung eines Ausschreibungsverfahrens. In den letzten Jahren hat der Europaische Gerichtshof seine Rechtsprechung zum In-House-Geschaft in mehreren Entscheidungen prazisiert.

Der Autor entwickelt unter Berucksichtigung der vorliegenden Judikate ein einheitliches Konzept zur Beurteilung der Vergabepflichtigkeit von In-House-Geschaften. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass durch den EuGH ein praventives Wettbewerbsschutzsystem in die In-House-Rechtsprechung integriert wurde.

Das Werk untersucht zudem die Moeglichkeiten zur Ausgestaltung von kommunalen (In-House )Konzernstrukturen. Dabei werden neben vergaberechtlichen Fragestellungen auch solche aus dem Kommunal- und Gesellschaftsrecht behandelt. Daruber hinaus wird auch die interkommunale Zusammenarbeit auf ihre Vergabepflichtigkeit hin untersucht. Hierbei wird neben den spezifischen Voraussetzungen fur interkommunale In-House-Geschafte auch auf die Folgen der Entscheidung des EuGH in der Rechtsache Stadtreinigung Hamburg eingegangen.
Erscheint lt. Verlag 16.2.2012
Reihe/Serie Schriften zum Vergaberecht ; 33
Sprache deutsch
Themenwelt Recht / Steuern EU / Internationales Recht
Recht / Steuern Wirtschaftsrecht Handelsrecht
ISBN-10 3-8452-4042-3 / 3845240423
ISBN-13 978-3-8452-4042-8 / 9783845240428
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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