Blutige Hand nimmt kein Erbe – Eine rechtshistorische und -vergleichende Studie zum Rezeptionsweg der römischen indignitas in den französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen
Seiten
2019
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-79513-2 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-79513-2 (ISBN)
lt;p>Dieser historisch orientierte Rechtsvergleich der Erbunwürdigkeit schildert den Rezeptionsweg der römischen «indignitas» in den französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationenwurde und liefert einen dogmengeschichtlichen Beitrag zum besseren Verständnis der gegenwärtig geltenden Erbunwürdigkeitsrechte.
lt;p>Die gegenständliche Abhandlung über die römische «indignitas» bildet eine Antwort auf «Paul Koschakers» Aufruf zur dogmengeschichtlichen und rechtsvergleichenden Untersuchung einzelner privatrechtlicher Rechtsinstitute. Trotz der gemeinsamen rechtsdogmatischen Herkunft - dem römisch-gemeinen Indignitätsrecht - präsentieren sich die Erbunwürdigkeitsbestimmungen der französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen als ein aus vielen einzelnen Elementen zusammengestelltes Mosaik. Dieser historisch orientierte Rechtsvergleich der Erbunwürdigkeit liefert einen Beitrag zum besseren Verständnis der gegenwärtig geltenden Erbunwürdigkeitsrechte. Er «blickt» über den Tellerrand der Landesjurisprudenz, erklärt die nationalen Umformulierungen des römischen Erbunwürdigkeitsrechts und erforscht ihre Ursachen.
lt;p>Die gegenständliche Abhandlung über die römische «indignitas» bildet eine Antwort auf «Paul Koschakers» Aufruf zur dogmengeschichtlichen und rechtsvergleichenden Untersuchung einzelner privatrechtlicher Rechtsinstitute. Trotz der gemeinsamen rechtsdogmatischen Herkunft - dem römisch-gemeinen Indignitätsrecht - präsentieren sich die Erbunwürdigkeitsbestimmungen der französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen als ein aus vielen einzelnen Elementen zusammengestelltes Mosaik. Dieser historisch orientierte Rechtsvergleich der Erbunwürdigkeit liefert einen Beitrag zum besseren Verständnis der gegenwärtig geltenden Erbunwürdigkeitsrechte. Er «blickt» über den Tellerrand der Landesjurisprudenz, erklärt die nationalen Umformulierungen des römischen Erbunwürdigkeitsrechts und erforscht ihre Ursachen.
Michal Stefan Krupa promovierte im Römischen Recht an der Paris-Lodron-Universität Salzburg und ist als Notariatskandidat in Schladming tätig.
lt;p>Klassisches römisches Erbunwürdigkeitsrecht - Germanische Erbunwürdigkeit - Römisches Erbunwürdigkeitsrecht im Mittelalter - Rezeption der römischen Erbunwürdigkeit in modernen Privatrechtskodifikationen
| Erscheinungsdatum | 13.08.2019 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Salzburger Studien zum Europäischen Privatrecht ; 36 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 534 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht | |
| Schlagworte | blutige • deutschen • Dogmengeschichte • Erbe • Erbunwürdigkeitsrechts • französischen • Hand • indignitas • KEIN • Krupa • Michael • Michal • Mittelalter • nimmt • österreichischen • Privatrechtskodifikationen • Privatrechtsvergleichung • Rainer • rechtshistorische • Rezeptionsweg • römischen • Römisches Erbunwürdigkeitsrecht • Stefan • Studie • Vergleichende • Vergleichende Privatrechtsgeschichte |
| ISBN-10 | 3-631-79513-0 / 3631795130 |
| ISBN-13 | 978-3-631-79513-2 / 9783631795132 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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